Hier finden Sie weitere Artikel aus der Themensammlung Technik

27.07.15

PowerUp 3.0: Papierflieger mit dem Smartphone steuern

PowerUp 3.0 ist ein kleines aber sehr raffiniertes Zubehör für selbstgefaltete Papierflieger. Es besteht aus einem kleinen Motor mit Propeller, Akku und Steuerungsmodul. Mit PowerUp 3.0 bleibt Dein Papierflieger bis zu 10 Minuten in der Luft und lässt sich per Smartphone steuern.

powerup-30-smartphone-gesteuerter-antrieb-fur-papierflieger-d6e

PowerUp 3.0 ist mit allem ausgestattet, was man für den Jungfernflug seines Papierfliegers braucht: dem PowerUp 3.0-Antrieb, einem Micro-USB Kabel, einem Ersatzpropeller und einem Ersatzruder.

Vor allem aber liegen auch ein paar Bogen Papier dabei, mit denen Ihr gleich einen Flieger bauen könnt. Vier gedruckte Falt-Vorlagen, eine wasserdichte, illustrierte Falt-Vorlage sowie Anleitungen für zwei Papierfliegermodelle.

Während Ihr Euch ans Falten macht, könnt Ihr schon mal den Akku aufladen. Das dauert rund 20 Minuten, danach reicht die Energie für circa zehn Minuten Flugzeit. Ohne Antrieb dürfte das nicht einmal von der Spitze eines Hochhauses zu schaffen sein. Das folgende Video zeigt nach einer etwas längeren Einführung, wie PowerUp 3.0 Euren Flieger in der Luft hält und wie man ihn mit dem Smartphone steuern kann.

 

Die Gratis-App verfügt über einen Anfänger-Modus und einen für fortgeschrittene Papierflieger-Piloten. Sie ist kompatibel mit iPhone 4S oder neuer, iPod Touch 5. Generation oder neuer, iPad 3. Generation oder neuer, iPad Mini; Android Version 4.3 oder neuer - mit Bluetooth 4.0 fähigen Geräten. Damit ist auch schon klar, womit die Verbindung zwischen Flieger und iPhone oder iPad aufrechterhalten wird. Die Reichweite soll stolze 55 m betragen.

Das Gewicht des PowerUp 3.0 beträgt rund 150 Gramm, der Rahmen ist aus leichter und stabiler Kohlefaser gefertigt, damit auch bei einem Absturz nichts passiert. Zur erhöhten Sicherheit ist noch ein crashsicherer Stoßfänger an der Spitze angebracht.

PowerUp 3.0 gibt es bei radbag für 49,95 Euro. Wenn Ihr noch eine Kleinigkeit dazubestellt, kommt Ihr über die Grenze von 50 Euro und zahlt keine Versandkosten.

Schlagworte zu diesem Artikel

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer