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17.09.08Leser-Kommentare

Plastic Logic Reader: Endlich ein eBook für die Massen?

Ich träume ja schon seit 10 Jahren von einem praktischen digitalen Buch. Der Plastic Logic Reader, der demnächst in Deutschland hergestellt werden soll, sieht nun wenigstens schon mal vielversprechend aus.

Plastic Logic ReaderSony hat eins. Kindle hat eins. Aber das perfekte digitale Buch gibt es (noch) nicht.

 

Doch jetzt hat Plastic Logic an der Demo Fall 08 ein e-book für nächsten Frühling angekündigt, das Leselust auslöst. Dass außergewöhnliche ist, dass Plastic Logic das Display nicht auf Glasplatten "aufbaut" sondern dazu Kunststoff verwendet. Das spart Geld und Gewicht und dürft wohl auch zu bruchfesteren Geräten führen.

Die Anzeige selbst wird mit der bekannten Technik von E Ink realisiert, die zu einer kontrastreichen monochromen Anzeige führt.

Das Display von Plastic Logic ist aber erstens grösser (Format A4) als herkömmliche e-books und vor allem leichter und dünner. Es soll, so der Hersteller, etwa einen Drittel eins Macbook Air wiegen, also gut 400 Gramm. Dank eines berührungsempfindlichen Displays lassen sich beispielsweise Geschäftsdokumente mit Markierungen versehen, an der Demo wurde sogar eine einblendbare Tastatur gezeigt.

Der Plastic Ink Reader soll in einer neuen Fabrik in Dresden hergestellt werden, die am 17. September eröffnet wird. Über Preise und Lieferdatum schweigt sich der Hersteller noch aus, als Ziel wird Frühjahr 2009 genannt.

Kommentare

  • christoph

    01.05.09 (21:46:10)

    gibts schon irgendwelche weiteren infos bezüglich zeitplan? gibts das unternehmen überhaupt noch?

  • Frederic Brenneisen

    08.10.09 (11:58:48)

    Our entry into the market will begin in early 2010 with the official launch of the product followed by commercial availability. So stehts da Geschrieben...Wenn man danach sucht...

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