Hier finden Sie weitere Artikel aus der Themensammlung Technik

05.09.11Leser-Kommentare

NativeUnion Play: Pfiffiges Video-Memo

Native Union stellt ein Zigarettenschachtelgroßes Gerät vor, mit dem man Videobotschaften aufnehmen und wiedergeben kann.

Native Union Play (Bild: Native Union pd)Wer anderen zuhause oder im Büro eine Nachricht hinterlassen will, verwendet hierfür klassischerweise Zettel und Stift. Doch häufig muss man etwas erklären, oder hat keine Lust zu schreiben - in solchen Momenten hilft NativeUnions Play weiter. Das Gerät eignet sich für Einkaufslisten, ein «Guten Morgen» für die Familie oder eine romantische Botschaft für die Liebste. In den Worten des Herstellers: «Der Video-Memo-Rekorder von NativeUnion sorgt bei persönlichen Nachrichten für das gewisse Etwas.»

Das Gehäuse wurde vom französischen Designer Fabien Nauroy entworfen und ist als Sprechblase geformt. Eine Videokamera nimmt die Nachrichten entgegen und stellt sie anschließend auf einem sechs cm breiten LC-Display dar. Mit drei Knöpfen werden Botschaften aufgezeichnet, abgespielt oder gelöscht. Die drei AAA-Batterien halten das Gerät 40 Stunden auf Standby beziehungsweise erlauben drei Stunden Aufnahme/Wiedergabe.

Jede Einzelnachricht wird automatisch mit Datum und Uhrzeit versehen. Auf den 256 MB internem Speicherplatz haben Nachrichten mit einer Gesamtlänge von bis zu drei Minuten Platz.

Die Rückseite ist magnetisch, so kann man es an ein entsprechendes Board oder den Kühlschrank pappen, für andere Oberflächen ist eine Metallplatte mit selbstklebender Rückseite beigelegt.

Über die Auflösung der Videokamera und des Displays gibt es keine Angaben, die Qualität ist jedoch ausreichend - das gefilmte Gegenüber ist gut zu erkennen und verstehen, wie wir auf der IFA sehen konnten. Native Union "Play" ist in schwarz, weiß, rot, blau, grün, lila und pink erhältlich. Das Video-Memo soll circa EUR 60 kosten.

Unsere Postings zur IFA 2011:

[postlist "IFA 2011"]

Kommentare

  • Ulrich

    05.09.11 (14:17:31)

    Gute Idee aber ohne eingebauten Akku ist das Teil ja recht unnütz.

  • Tobias W.

    05.09.11 (16:34:21)

    Pfiffige Idee. 40 Stunden Standby sind aber wenig (auch wenn man's mit Eneloops betreibt, nach drei Tagen hat wahrscheinlich niemand mehr Lust, die aufzuladen). Und drei Minuten Nachrichtenlänge… zu wenig. Das vierfache wäre meiner Meinung nach mindestens angemessen, und 1 GB dürfte das Gerät nicht wesentlich teurer machen.

  • MadMike

    05.09.11 (20:00:57)

    Die Frage ist: Kann man das Gerät nach Aufzeichnen der Nachricht ausschalten, ohne dass selbige verlorengeht? Dann hält es vermutlich viel länger durch. Die drei Minuten erachte ich für eine kurze Videobotschaft schon als ausreichend.

  • Klaus

    06.01.14 (12:53:06)

    Das Gerät ist absolut Benutzer unfreundlich designed. Nach einer Stunde habe ich es immer noch nicht geschafft, die Uhrzeit zu setzen. Vielleicht ist die Anleitung falsch. Fazit: Frust und Ärger sind riesig

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer