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19.10.11Leser-Kommentare

Motorola Droid Razr: "Dünner, schlauer, stärker" als was?

Mit dem Motorola Droid Razr erhält man ein dünnes, widerstandsfähiges und sogar wasserabweisendes Smartphone auf Android Basis.

Motorola Droid Razr {Motorola;http://www.motorola.com/Consumers/US-EN/Consumer-Product-and-Services/Mobile-Phones/DROID-RAZR-BY-MOTOROLA-US-EN#anchor}Wenn Hersteller mit Superlativen um sich werfen, sollte man genau hinsehen und -hören, meist verbirgt sich irgendwo noch ein Sternchen oder ein leiser Flüstersatz. So geschieht es auch beim neuen Motorola «Droid Razr», dem dünnsten Smartphone, *) mit 4G-LTE-Funk, **) jedoch nicht in Europa, wo es ohne LTE vertrieben wird.

Dabei muss es sich mit seinen 7 mm gar nicht verstecken, denn das sind tatsächlich erstaunliche Masse. Trotzdem soll es nicht zierlich und zerbrechlich sein, denn das Gehäuse besteht aus Kevlar mit einem kratzsicheren Corning Gorilla Glas Display. Auch an Wasserschäden hat Motorola gedacht und Gehäuse nebst Platine mit einer Nanoschicht versiegelt, die Wasser abstösst und Google Android 2.3.5 vor dem Ertrinken bewahrt.

 

So ausgerüstet, kann man die Kamera mit 8 MP für FullHD-Videoaufzeichnungen in fast allen Lebenslagen nutzen. Die geschossenen Videos dürften sich gut machen, auf dem Super AMOLED Display mit 4,3 Zoll Diagonale. Für flüssiges Abspielen von Filmen sorgt der 1,2 GHz DualCore-Prozessor mit 1 GB RAM. Auf dem 16 GB grossen internen Speicher werden die Meisten ihre komplette Musikbibliothek mitnehmen können.

Woran ich sofort denken muss bei schnellen Prozessoren, ist der Batterieverbrauch. Motorola spendiert dem Droid Razr den hauseigenen Energiemanager «SmartActions». Damit sollen immerhin zwölf Stunden Gesprächszeit drin liegen. Das wird möglich, indem die Einstellungen des Droid Razr sich nach persönlichen Vorlieben bestimmen lassen: Ist man zuhause, deaktiviert die Software den Bluetooth-Funk und befindet man sich in einer Besprechung, wird die CPU automatisch heruntergetaktet - bis zu 30 % mehr Akkulaufzeit soll damit drin sein.

Zum richtigen Preis angeboten, könnte der einstige Mobilfunk-Pionier mit dem Droid Razr wieder Marktanteile hinzugewinnen. Dafür soll auch das umfangreiche Zubehör sorgen, wie das bereits vorgestellte Lapdock 100, einer Fernbedienung fürs Mediacenter und einem Webdock mit Firefox-Browser.

Das Motorola Droid Razr ist in den USA ab dem 27. Oktober erhältlich, wir werden uns noch etwas gedulden müssen.

Mehr Infos zum neuen, schlanken Droid gibt's hier.

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Kommentare

  • Jürgen

    19.10.11 (19:09:18)

    Bin mal gespannt wie die Ehe mit Google verläuft und wo Motorola in 2 Jahren steht.

  • Ulrich

    20.10.11 (14:34:10)

    Die Europäische Version hat kein LTE.

  • Kai Zantke

    24.10.11 (12:10:25)

    Tja, dann ist es wohl hin, mit dem Superlativ. Danke für den Hinweis.

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