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22.11.12Leser-Kommentar

Kohler Moxie: Der Bluetooth-Duschkopf für die Wassermusik

Der US-amerikanische Armaturenhersteller Kohler stellt mit "Moxie" einen Duschkopf vor, der mit einem Bluetooth-Lautsprecher ausgerüstet ist und bis zu sieben Stunden Musikberieselung in- und außerhalb der Dusche liefern soll.

Kohler Moxie Bluetooth-Duschkopf {PD Kohler;http://www.us.kohler.com/us/Kohler-Debuts-Moxie-Showerhead-with-Integrated-Speaker-/content/CNT16600052.htm}Dank des musikalischen Duschkopfs Moxie muss man das Badradio nicht mehr brüllend laut stellen, um über dem Plätschern der Dusche noch etwas mitzubekommen. Denn der Bluetooth-Duschkopf von Kohler berieselt den Duschenden nicht nur direkt mit Wasser, sondern auch mit Tönen.

Das muss nicht unbedingt Händels Wassermusik sein. Moxie versteht sich mit allen Smartphones, Tablets und MP3-Playern, die Bluetooth beherrschen. Sein eingebauter Akku speichert laut Kohler genug Energie für bis zu sieben Stunden Musik. Das sollte für mehr als zwei Wochen Mitsingen unter der Dusche ausreichen. Ist der Akku erschöpft, muss man nicht zum Werkzeug greifen, um Moxie aufzuladen. Der folgende Clip zeigt, wie einfach sich der Lautsprecher einsetzen und entfernen lässt.

Wie man sieht, besteht Moxie im Prinzip aus zwei getrennten Modulen, die durch starke Magnete miteinander verbunden sind. Der eigentliche Duschkopf ist wie gewohnt verschraubt und bildet eine Art Dock für den kegelförmigen Lautsprecher, der in der Mitte sitzt.

Zum Aufladen nimmt man den Lautsprecher einfach aus dem Duschkopf und hängt ihn mit dem dazugehörigen USB-Kabel an eine Energiequelle. Oder man hört den Podcast, den man unter der Dusche begonnen hat, einfach am Frühstückstisch weiter. Schließlich ist man mit Moxie ja mobil. Allerdings hat diese Mobilität auch ihren Preis. 199 US-Dollar (155 Euro) kostet Moxie in den USA bei Amazon.

Mehr Infos über den musikalischen Duschkopf gibt es auf der amerikanischen Seite von Kohler, auf der deutschen Seite ist das Produkt leider noch nicht zu finden.

Gefunden bei Gadget Review

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Kommentare

  • Thomas

    22.11.12 (11:28:23)

    Viel cooler wäre es natürlich, wenn in dem Gerät ein "Wasserkraftwerk" verbaut wäre, das den Akku durch den Wasserstrahl auflädt.

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