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03.03.13Kommentieren

Sony: Kabellose Medienserver für daheim und unterwegs

Sony hat zwei Geräte vorgestellt, die als zentrale Medienverteiler für alle Smartphones, Tablets und Rechner in einem Haushalt dienen sollen. Die Personal Content Station LLS-201 ist eher für den Hausgebrauch gedacht, der Wireless Server WG-C10 für den mobilen Einsatz.

Sony Personal Content Station {pd Sony;http://presscentre.sony.eu/content/Detail.aspx?ReleaseID=8340&NewsAreaID=2}Die beiden kabellosen Medienserver Personal Content Station und Wireless Server sollen ein klassisches Luxusproblem lösen: Wie bekomme ich die Bilder oder Videos von dem Gerät, mit dem ich sie gemacht habe, möglichst unkompliziert auf ein anderes Gerät?

Auch ein anderes Problem soll die Personal Content Station beseitigen: Die Frage nach dem Speicherort dieses oder jenes bestimmten Fotos oder Videos. Ist es noch auf dem Smartphone, dem Tablet oder schon auf der Festplatte? Wenn es nach Sony geht, dann liegt alles auf der integrierten 1-TB-Festplatte der Personal Content Station.

Die Personal Content Station ist gedacht zum Speichern, Teilen und Ansehen von Bildern und Videos. Der folgende Clip führt das, mit swingender Musik unterlegt, in aller Kürze vor.

 

Über NFC, den USB-Anschluss, WLAN oder SD-Karte kann man die Medien auf die Personal Content Station transferieren. Und dank eines integrierten HDMI-Anschlusses kann man diese dann auch auf dem Bildschirm seines TV-Geräts betrachten.

Will man umgekehrt einen HD-Film von der Personal Content Station auf dem Tablet ansehen, wandelt der eingebaute Transcoder das Video für Tablet oder Smartphone ins platzsparende MP4-Format um.

Der Wireless Server funktioniert ähnlich wie der iUSBport, den ich vor einiger Zeit getestet habe. Allerdings hat Sony noch etwas mehr zu bieten, zum Beispiel einen SD-Kartenschacht, HDMI-Anschluss und einen Akku, der bis zu 10 Stunden halten soll. Hier das Werbevideo zum Wireless Server:

Zu Preisen und Verfügbarkeit gibt es im Moment noch keine Infos, die dürften aber bald nachgereicht werden. Wer sich in der Zwischenzeit schon einmal genauer informieren möchte, kann sich die englische Pressemitteilung von Sony zu Gemüte führen. Auf Deutsch ist leider noch nichts vorhanden.

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