Hier finden Sie weitere Artikel aus der Themensammlung Technik

24.08.15

Immer beliebter: Reiseeindrücke in eigenem Urlaubsblog teilen

Die klassische Diashow war gestern, heute können sämtliche Urlaubseindrücke via Internet geteilt werden. Am besten geschieht dies über einen Blog, der öffentlich zugänglich ist und somit nicht nur Freunden und Bekannten interessante Einsichten bietet. Dank der heutigen Blogging-Lösungen, allen voran WordPress, ist das einfacher denn je.

© istock.com/PeopleImages

 

WordPress als klare Nummer eins für Einsteiger

Die erste Option für privat erstellte Urlaubsblogs hört auf den Namen WordPress. Die wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick:

  • WordPress ist grundsätzlich kostenlos
  • keine Programmierkenntnisse nötig
  • riesige Community mit vielen Support-Möglichkeiten
  • zahlreiche kostenlose Plug-Ins verfügbar, um den Blog beliebig zu individualisieren und zu erweitern

Tatsächlich ist die Einrichtung eines Urlaubsblogs per WordPress so einfach wie kaum eine andere Methode. Aufgrund der hohen Popularität von WordPress bieten große Webhosting Anbieter wie Checkdomain die WordPress-Installation bereits per Software-Installer an; auf diese Weise sind nur wenige Klicks und keinerlei weitere Kenntnisse nötig, um den Blog zu erstellen.

Erfreulich auch die Hardwareanforderungen: WordPress zeigt sich sehr gnädig, was die Rechenleistung angeht; selbst auf wirklich günstigen Systemen kann der Blog problemlos bearbeitet werden.

Wichtig: an die Performance denken – schlank bleiben

Nun leben besonders Urlaubsblogs von visuellen Eindrücken. Logischerweise benötigen Fotos mehr Speicherplatz als reiner Text und führen deswegen zu einer Verlangsamung der Webseite, da die Serverlast steigt. Urlaubsblogger sollten deswegen von Anfang an darauf achten, bei den Fotos keine unnötigen Kapazitäten zu verschwenden. So gilt das PNG-Format grundsätzlich als effizienter als JPG-Bilder; außerdem helfen Plug-Ins bei der weiteren Optimierung der Bilder. Eine Liste geeigneter Programme gibt es zum Beispiel hier und erneut zeigt sich die große Optionsvielfalt in der WordPress-Landschaft.

Dasselbe gilt auch für das grundsätzliche Design der Seite. Es existieren unzählige Vorlagen, auch Themes genannt, von denen viele sehr ansprechend sind und optisch perfekt zum Thema Urlaub passen. Allerdings gibt es große Unterschiede bei der Codequalität – für Laien ist das schwer bis unmöglich festzustellen, allerdings finden sich in der Community meistens Hinweise auf die Geschwindigkeit des Theme-Codes. Diese sollten unbedingt beachtet werden, schließlich gilt auch bei unkommerziellen Blogs, dass eine schnelle Seite besser ankommt und mehr Spaß macht als eine langsame.

Soziale Medien als i-Tüpfelchen

Kleiner Tipp zum Abschluss: Unabhängig davon, wie der Blog umgesetzt wurde, schadet es nicht, ihn auch aktiv bei Facebook bzw. in den sozialen Netzwerken zu teilen. Schließlich handelt es sich nicht ohne Grund bei weit über der Hälfte aller Social Media-Inhalte um reisebezogene Themen. Dieses Medium gilt es auszunutzen, vor allem, da dies kostenlos und mit sehr wenig Aufwand möglich ist.

Schlagworte zu diesem Artikel

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer