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26.10.11

iGo Green: Alkali auch in Akkus?

iGo Green - das sind wiederaufladbare Akkus, die mit Alkali gefüllt sind und damit umweltfreundlicher sein sollen.

Alkali-Batterien soll man keinesfalls wieder aufladen - mantraartig bekommt man sowas überall zu hören. Und jetzt soll es plötzlich doch gehen? Tatsächlich: iGo Green sind keine Batterien, sondern Akkus. Die sollen laut Hersteller deutlich weniger giftig sein als die übrigen wiederaufladbaren Stromspeicher auf Nickel-Metallhydrid- (NiMH), Nickel-Cadmium- (NiCd) oder Lithium-Ionen-Basis (Li-Ion).

Ein weiterer Vorteil: während konventionelle Akkus häufig an Selbstentladung leiden, sollen Alkali-Akkus ihre Spannung bis zu sieben Jahren lang halten können. Sie eignen sich deswegen für den Einsatz in Geräten, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wie etwa in Uhren oder Fernbedienungen. In punkto Anzahl der möglichen Wiederaufladungen sieht die Bilanz nämlich weniger gut aus: nur etwa 40 Mal lassen sie sich wieder befüllen. Wobei: ich habe schon viele Akkus anderer Technologie gehabt, die auch nicht länger durchhielten.

Die Preise liegen im für Batterien und Akkus üblichen Rahmen: cairca EUR 8 für ein Vierer- und circa EUR 13 für ein Achter-Pack der Grösse AA oder AAA. Dazu kommt noch eine Investition: Wer die Akkus aufladen will, benötigt ein spezielles Ladegerät, das mit circa EUR 17 zu Buche schlägt – wobei vier Akkus inbegriffen sind in diesem Preis. Mit zwei Akkus kostet ein USB-Ladegerät ungefähr EUR 13. Die iGo Green Alkali-Akkus sind jetzt bei www.iGo.com/eu und im Fachhandel erhältlich. Ein weiterer Vorteil: Da die Akkus Energie lange speichern können, sind sie bereits aufgeladen, wenn man sie der Verpackung entnimmt.

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