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15.10.12Kommentieren

iCrane: Kamerakran für Smartphones, Tablets und Spiegelreflexkameras

Bei Startnext sammelt der deutsche Designer und Erfinder Carsten Waldeck derzeit Geld für die Erstserie eines besonders leichten, günstigen und schnell einsetzbaren Kamerakrans für Profi- und Amateuraufnahmen ein. Sein iCrane soll für unter 300 Euro in den Handel kommen und Kamerafahrten zum Kinderspiel machen.

Carsten Waldeck hat mit CobraCrane bereits einen professionellen Partner gefunden. Sie unterstützen Waldeck mit dem Know-how aus der Branche, um seine Idee von einem günstigen und schnell einsatzbereiten kleinen Kran für Kamerafahrten zu realisieren. Ziel ist ein im Preis-Leistungs-Verhältnis konkurrenzloses Produkt, das sowohl Amateure als auch Profis einsetzen können.

Dazu soll der iCrane in Windeseile einsatzbereit sein und leicht und kompakt verstaut werden können. Er soll sich dabei als Zubehör für Videos auch für den kleinen Geldbeutel eignen und dabei ausbaufähig sein.

iCrane from cwaldeck on Vimeo.

Ein paar technische Details:

  • hergestellt aus Aluminium
  • Transportgröße: 108 cm
  • Gewicht ca. 2 kg
  • ausgelegt für Kameras bis 4 kg Gewicht
  • für Kranfahrten bis zu einer Höhe von ca. 2,60 m (1 m ab Stativkopf)

Die Firma CobraCrane sorgt für Erweiterungsmodule und garantiert Ersatzteile für die kommenden Jahre, falls der iCrane einmal ausgebessert werden muss.

Das kleine "i" im Namen deutet schon ein wenig auf die ersten Einsatzideen hin - denn auch iPhone und iPad sollen für Kamerafahrten mit dem Kran verwendet werden können. Laut Erfinder lassen sich aber ebenso andere Smartphones und Tablets anschließen.

Die Finanzierungsphase endet am 7. Dezember 2012. Die 20.000 Euro für die Erstserienfinanzierung sind bereits erreicht. Waldeck verpricht, den iCrane dank dieses schnellen Erfolgs noch pünktlich zu Weihnachten liefern zu können.

Alle weiteren Informationen gibt es auf der iCrance-Projektseite auf Startnext.

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