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31.03.12Kommentieren

HTC One Smartphone-Familie: Jetzt wird's flach

In einem ersten Kurztest konnte ich das HTC One S und das HTC One X begutachten - mein Fazit: Das Warten lohnt sich.

HTC One - One S, One X, Velocity (Bild:kaz)HTC gehört mittlerweile gefühlt zu den "Dauer-Gebähr-Maschinen": Bei so vielen Smartphone-Modellen, die der taiwanesische Hersteller im Sortiment hat, verliert man schnell den Überblick. Um diesen Eindruck zu verwischen, startet HTC nun die "One"-Serie. Bereits auf der CeBIT hatte ich einige persönliche Eindrücke zu den Geräten erhalten und war teilweise sehr begeistert.

HTC One X

HTC One - One X, Velocity (Bild:kaz)Das One X ist "extra-large": Mit 4,7 Zoll stellt sich die Frage, ob man das Gerät noch in die Hosentasche steckt oder schon eine Handtasche dafür benötigt. Wer das jedoch in Kauf nimmt, wird mit einem klaren IPS-Panel mit 720p-HD-Auflösung beglückt. Und durch die schiere Größe hatten auch noch andere Zugaben Platz:

  • 1,5 GHz Quad-Core CPU
  • 1 GB Arbeitsspeicher
  • 32 GB interner Speicher
  • 4,7 Zoll IPS Panel mit 1280 x 720 px
  • Corning Gorilla Glas
  • Android 4.0 (Ice Cream Sandwich)
  • 8 MP Kamera
  • n-WLAN
  • Bluetooth 4.0 mit aptX Codec
  • LTE, HSDPA, HSUPA
  • NFC
  • Störend fällt jedoch etwas auf, das wie ein Trend um sich greift: Ein microSD-Slot fehlt, um den internen Speicher zu erweitern. Daneben fie mir auf, dass das Display-Glas zur Seite stärker gekrümmt ist, als beispielsweise beim Nokia Lumia 800. Dies wurde bei der Produktvorstellung in Berlin von Nokia-Mitarbeitern häufig angeführt. Mittlerweile hat HTC das Gorilla Glas ebenfalls abgerundet und das sogar noch stärker, wie auf dem Vergleichsfoto zu erkennen ist.

    HTC One S

    HTC One - One S, One X, Velocity (Bild:kaz)Das One S besticht dagegen durch seine kaum vorhandene Dicke. Die dünnsten (nicht "dümmsten") Smartphones bewegen sich zwar bei 6,9 mm (LG Optimus) oder 7,1 mm (Motorola Razr XT910) und die 7,8 mm des One S mögen im Vergleich dazu fett erscheinen. Doch in der Hand gehalten hat es genau die richtige Größe. Wie auch beim One X ist die Verarbeitung makellos. Durch das Unibody-Gehäuse knarzt nichts und wie von HTC gewöhnt, erhält man ein Metallgehäuse mit zwei Plastikenden. Am oberen Ende findet die SIM-Karte Platz. Die restlichen Daten ähneln dem X:

  • 1,5 GHz Dual-Core CPU
  • 1 GB Arbeitsspeicher
  • 16 GB interner Speicher
  • 4,3 Zoll AMOLED mit 960 x 540 px
  • Corning Gorilla Glas
  • Android 4.0 (Ice Cream Sandwich)
  • 8 MP Kamera
  • n-WLAN
  • Bluetooth 4.0 mit aptX Codec
  • LTE, HSDPA, HSUPA
  • Leider fehlt auch hier wieder ein microSD-Kartenslot und selbst das immer gefragter werdende NFC fehlt. Am One S ist das Display nicht abgerundet, durch den schwarzen Rahmen wirkt es jedoch optisch gut und sitzt bequem in der Hand. Das unterstützt auch das Design, dass nur wenige Millimeter dicker an den Enden ist und somit eine schlanke Hüfte suggeriert.

    Der Verkauf der HTC One S soll am 2. April beginnen, MediaMarkt führt die Smartphones schon jetzt für rund 20 Euro Aufpreis. Das HTC One S kostet 499 EUro, das HTC One X 699 Euro. Insbesondere das HTC One S halte ich für einen absoluten Knüller, zeitgleich zum Marktstart werde ich am 2.April meinen Test dazu veröffentlichen - bleibt dran, damit ihr nichts verpasst!

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