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13.09.12Leser-Kommentare

Hewlett Packard Spectre One: All-in-one-PC mit Multitouch-Trackpad

Hewlett Packard stellt eine Reihe besonders schlanker All-in-one-PCs vor, darunter ein Modell, bei dem zugunsten der Gehäusedicke auf den Touchscreen verzichtet wurde - statt dessen gibt es ein Touchpad neben der Tastatur.

HP Spectre One {pd HP;http://www.flickr.com/photos/hp_pc/collections/72157631423274186/}In einigen Jahren wird es heißen: Woran erkennt man Besitzer eines Touchscreen-PCs? An den dicken Armen, denn Gestensteuerung über den Bildschirm erfordert mehr Körpereinsatz als das Schubsen einer Maus, vor allem bei All-in-one-PCs. Wer den Windows-8-PC Spectre One mit Gesten steuern will, benutzt stattdessen ein separates schnurloses Touchpad, das der Hersteller direkt mitliefert und das an Apples Magic Trackpad erinnert. Es bietet die gleichen Multitouch-Funktionen wie ein großer Bildschirm. Benutzer können scrollend, blätternd und tippend ihren Weg durch das neue Windows 8 finden. Darüber hinaus gibt es natürlich auch immer noch die Maus.

Lohn des Verzichts auf den Touchscreen: ein nur 11,6 mm dünner Bildschirm mit einer Diagonale von 23,6 Zoll und Full-HD-Auflösung. In der Basis des Spectre One arbeitet ein Intel iCore-Prozessor der dritten Generation, dazu gibt es eine NVidia-Grafikkarte mit 1 Gigabyte eigenem Speicher sowie zwei USB-2- und zwei USB-3-Schnittstellen. Detaillierte Informationen gibt es zurzeit noch nicht.

Schnell verbunden

Schlank, stark, schön: HP Spectre OneDie NFC-Technik "HP Touchzone" erlaubt die Verbindung eines Smartphone oder anderen NFC-Geräts allein indem man damit die Basis kurz berührt - keine umständlichen Pairing-Orgien mehr.

Unterhaltung kommt auch nicht zu kurz: Die Audio-Technik im Spectre One ist von Beats Audio zertifiziert. Im Lieferumfang sind außerdem Vollversionen von Adobe Photoshop Elements und Premiere Elements Version 10 enthalten. Zudem gibt es eine Zwei-Jahres-Lizenz von Norton Internet Security - wobei man abwarten muss, ob die üppige Softwareausstattung auch bei uns im Paket enthalten ist.

Viele, viele neue All-in-Ones

Spectre One ist nicht die einzige Neuvorstellung, drei weitere All-in-One-Rechner kommen hinzu. Der kleinste (Pavillion 20) mit etwa 450 US-Dollar hat auch keinen Touchscreen und ein 20-Zoll-Display. Die beiden Envy20 und 23 TouchSmart sind dagegen waschechte "Wisch- und Patschecomputer" (wenn jemand doch etwas für seine Armmuskulatur tun möchte). Für den deutschen Markt sind zunächst nur der Envy 23 und der Spectre One vorgesehen, wie HP der Agentur Pressetext erzählte. Preis bei uns für den Spectre One: ab 1.400 Euro. Der Preis des Envy 23 ist noch nicht bekannt. Die europäischen Erscheinungstermine für beide Geräte sind ebenfalls noch nicht veröffentlicht.

Abschließend ein Video, in dem ein HP-Mitarbeiter den Spectre One zeigt.

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Kommentare

  • Che

    13.09.12 (09:10:23)

    Ich bin ja überhaupt kein Fan vom Apfel - im Gegenteil! Aber.. irgendwie sieht das aus wie eine schlechte chinesische Kopie des iMac.. Ich sehe schon Apples Anwälte rumfuchteln mit dem bösen Finger

  • Dennis

    13.09.12 (13:14:50)

    Das sehe ich genauso!

  • Florian

    13.09.12 (14:09:18)

    Neee, der neue Apple von HP. Gleichermaßen erstaunlich wie genial! So darf der notorische Apple Gegner (heimlich) cooles Design übernehmen um dennoch in den Genuss seiner geliebten Abstürze, ewigen Updates, langer Wartezeiten, etc. pp kommen zu kommen. Die einzige Problematik sehe ich im ,,Obi-Baumarkt-Syndrom". So besteht häufig der animalische Drang das Gerät zu öffnen um zu gucken, zu tunen, zu staunen. Und das ist hier wohl nicht möglich. Ein Bekannter meinte mal er würde sich alleine deswegen nicht auf Apple einstellen, da sein Bastlerdrang stärker veranlagt als jener keine Konflikte lösen zu müssen. Er hätte Spaß an Problemlösung. Das wird hier schwieriger ;-p LG Flo

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