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23.03.11Kommentieren

Sony Ericsson Xperia arc Kurztest: Statussymbol

Das Sony Ericsson Xperia arc sieht edel aus, liegt gut in der Hand und fühlt sich definitiv robust an, hat allerdings einen entsprechenden Preis.

Sony Ericsson Xperia arc

Wir haben über die neuen Sony Ericsson Xperia-Modelle berichtet, namentlich das Xperia arc und ihre technischen Details. Doch erst wenn man es in Händen gehalten hat, kann man sich ein umfassendes Urteil erlauben. Deswegen hier ein kurzes Hands-On des Xperia arc.

Schon der erste Eindruck des arc vermittelt Wertigkeit und Luxus, das zeigt sich nicht nur in der Größe des Displays und der besonders flachen Bauweise, sondern auch in der Haptik. Das Xperia arc fühlt sich an wie aus einem Guss. Noch immer weigert sich Sony Ericsson zusammen mit anderen Herstellern standhaft gegen mattes Material: Polierte Flächen so weit das Auge reicht. Das sieht zwar äußerst gut aus, und zugegeben macht das Xperia arc optisch ordentlich was her, doch wir alle kennen die Kehrseite dessen nur allzu gut.

Sony Ericsson spricht davon, bei Marktstart das bis dahin aktuellste Android 2.3.x auf seinen Geräten auszuliefern; die bisherige Version reagiert recht flink und wird nur durch die Animationseffekte ausgebremst. Die speziellen Anpassungen wie Media- und Timescape sind wieder dabei und erleichtern die Organisation von Multimedia und PIM.

Sony Xperia arc

Leider vermisse ich die intelligente Kontaktsuche. Bei Eingabe der Telefonnummer ergänzt das Telefonbuch die Nummer nicht mit den in Frage kommenden Partnern, so etwas würde ich mittlerweile als Selbstverständlichkeit ansehen. Andere bekleckern sich aber in dieser Hinsicht auch nicht mit Ruhm. Ein integrierter miniHDMI-Ausgang komplettiert die Anschlussvielfalt und erlaubt die Steuerung kompatibler Fernsehgeräte. Ein kleines Detail, welches ich jedoch sehr schätze: Die Kopfhörerbuchse liegt an der Seite, wodurch mein abgewinkelter Stecker nicht abgeknickt wird. Wie auf den Fotos gut erkennbar, spiegelt das Display des Sony Ericsson Xperia arc enorm, Nokia zeigt mit den CBD-Displays, dass es auch anders geht. Glücklicherweise hilft die ausreichende Displayhelligkeit diesen Notstand zu vergessen.

Das Sony Ericsson arc positioniert sich klar als Stautssymbol, preislich und technisch wird es diesem Anspruch auch gerecht, womit es keine Wünsche offen läßt - außer einer Frontkamera. Trotz der geringen Höhe und dem kleinen Gewicht ist es zu groß für das Hemd: dieses luxusverwöhnte Model liebt es geräumig in der Jackett- oder Westeninnentasche. In der Schweiz kommt das Gerät am 30. März in die Läden für einen UVP von 849 CHF.

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