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17.12.09 14:55

, von Peter Sennhauser

Fuse Handy-Bedienkonzept: Multitouch? Wie altmodisch!

"Fuse" soll einen Einblick in künftige Handy-Bedienkonzepte geben: Statt virtuelle Knöpfe auf dem Bildschrim drückt oder quetscht der Benutzer das ganze Handy. Beeindruckend sieht das jedenfalls aus im Video.

Fuse - Knopfdruck von hintenNoch gilt Multitouch als der jüngste Schrei. Aber deutlich weiterführende - wenn auch nicht unbedingt "natürlichere" - Bedienkonzepte für Mobiltelefone und andere Geräte liegen gleich um die Ecke.

"Fuse" etwa, das Handy-Modell, das nicht nur auf Gesten auf dem Bildschirm, sondern dank zahlreicher Sensoren im ganzen Gehäuse auf auf Quetsch- und Druckgesten des Benutzers reagiert. Wie das funktionieren soll, ist etwas schwierig zu beschreiben - aber im Video wird es teilweise deutlich:

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<param name="allowscriptaccess" value="always" />

<param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8179898&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" />

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Synaptics Company heisst das Unternehmen, welches diese Dinge mit einer Vielzahl neuer Multi-sensoren realisieren will. Sie geben haptisches Feedback und erlauben ein Scrollen neben dem Bildschirm durch die "Scrollstrips".

Auf der Rückseite und an den Seiten des Geräts sorgen zudem Drucksensoren für eine Reaktion auf Handlungen des Benutzers.

Wie genau das alles für die natürliche Nutzung eines Handys angewandt werden soll, ist mir noch nicht klar - schliesslich gibt es wenige Handdruck- oder Quetschgesten, die intuitiv mit der Kommunikationsform der Mobiltelefonie zusammenhängen. Aber dass diese Möglichkeiten genutzt werden, ist wohl nur eine Frage der Zeit.

Oder der Kosten. Denn derzeit könnte die Vielzahl an Sensoren die Geräte unerträglich verteuern oder beispielsweise die Akkus im Nu leersaugen. Ohne einen eindeutigen Mehrwert für den Benutzer bleiben diese Techniken deswegen allesamt - sehr, sehr attraktive - Kosmetik.

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