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05.04.12Leser-Kommentare

Eggbot: Eier bemalen (lassen) für Geeks

Echte Geeks bemalen keine Eier, sie bauen sich eine Maschine, die das für sie erledigt. Diese Maschine nennt sich Eggbot und man kann sie tatsächlich kaufen. Für Ostern 2012 ist es dafür zwar schon zu spät, aber Eggbot kann noch mehr als nur Eier kunstvoll verzieren.

Ein zusammengebauter Eggbot. Etwa eine Stunde dauert es, bis aus den Einzelteilen das fertige Gerät entsteht.Der Egg Bot ist ein Gerät unter einer Open-Source-Lizenz, das auf kugel- oder eiförmigen Gegenständen beliebige Muster malen kann. Die Gegenstände dürfen einen Durchmesser zwischen 4 und 10 cm haben. So gesehen kann man nicht nur Eier auf beeindruckend neue Art bemalen (lassen), sondern beispielsweise auch Glühbirnen, kleine Kürbisse oder Golfbälle. Im Prinzip gehe es auch mit Weingläsern, heißt es auf der Website.

Ein Gerät, das so viel kann, ist doch quasi automatisch gekauft! Und Ostern 2013 kommt ja sowieso... In diesem kurzen Video sieht man den Eggbot in Aktion:

Seine Vorgaben bekommt der Eggbot bevorzugt aus dem freien Illustrationsprogramm Inkscape, das es für Windows, Mac und Linux gibt. Alternativ kann man sein Design auch in einer anderen Software erstellen (Adobe Illustrator, Corel Draw etc.) und dann in Inkscape importieren. Mehr Informationen zu diesen und anderen praktischen Fragen in den FAQ.

Ein Eggbot-Kit kostet 195 US-Dollar (rund 150 Euro). Darin enthalten sind das Chassis mit Ständer, zwei Schrittmotoren, ein Servomotor und noch einiges mehr. Ungefähr eine Stunde Zeit soll man mitbringen, um das Kit zusammenzusetzen.

Weitere Informationen dazu hier auf der Eggbot-Website.

via buzzriders

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Kommentare

  • Martin Rechsteinre

    05.04.12 (15:03:53)

    wie geil ist das den? Da kommt doch gerade das Geekige haben will syndrom zum vorschein *g*

  • Florian

    06.04.12 (10:40:52)

    Interssante Marketing-Idee. Unabhängig der Osterzeit, würde ich auf ein solches Ei, (alternativ aus Holz) meine Visitenkarte in Form eines "Foto-Barcode" aufmalen lassen. Oder vielleicht einen angebissenen Apfel. Quasi der Beginn des iEi.

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