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14.02.13Leser-Kommentar

Neuer Hoffnungsträger: Deutschland ist mit Hardware-Startups besser beraten

Trotz des Hypes um Berlin als kommendem Startup-Hub bleibt Deutschland bislang der große Durchbruch versagt, auch weil die distanzierte Haltung der Gesellschaft zum Digitalen nicht gerade den idealen Nährboden bietet. Spätestens seit 2012 gibt es jedoch einen neuen Trend und Hoffnungsträger: Hardware-Startups.

3D-Druck macht es vielfach leichter, Hardware-Prototypen zu produzieren.

Während Gründer wie Konstantin Guerike oder Investoren wie Harry Nelis vor kurzem einen Wechsel von B2C zu B2B-Startups diagnostiziert haben, hat Paul Graham, Co-Founder von yCombinator, Ende 2012 einen ganz anderen Schwerpunkt gesetzt: die Renaissance der Hardware-Startups. Die Verbreitung von Tablets, die gestiegene Konnektivität, das Aufkommen von Crowdfunding-Plattformen, neue Entwicklungen in der Elektrotechnik und nicht zuletzt Rapid Prototyping und die 3D-Printer-Bewegung haben die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen, so Graham.

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Kommentare

  • Lucas

    09.04.13 (13:09:49)

    Hmmmm... Hardware ... Deutschland... macht Sinn!

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