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08.03.06Leser-Kommentare

Der real existierende Ultra Mobile PC

Die Hype-Maschine läuft auf Hochtouren: Microsoft und Intel wollen uns zur CeBIT die nächste Generation der tragbaren PCs unter den Codenamen Origami bzw. UMPC verkaufen. Doch alles sieht im Moment danach aus, als ob noch einige Monate ins Land gehen könnten, bis man die neuen Wunderdinger auch wirklich kaufen kann.

Ein guter Anlass, um einmal etwas näher zu beleuchten, was man bei ultraportablen PCs denn hier und heute schon haben kann. Ausgesucht haben wir uns zum Test den OQO Model 01+, den wohl profiliertesten Vertreter dieser Gattung.

Der OQO ist ein vollwertiger kleiner Windows-PC -- ein, sehr, sehr kleiner Windows-PC. Man kann sich die Grössenverhältnisse am besten vor Augen führen, indem man ein A4-Blatt zweimal faltet. Die resultierende Fläche (A6) entspricht etwa der Grundfläche des OQO. Die Dicke des Geräts beträgt keine 2.5cm, das Gewicht gerade mal 400 Gramm. Damit passt der OQO noch locker in jede Jackentasche, auch wenn man seine Anwesenheit deutlich spürt. Trotzdem: Der OQO ist ein PC, den man tatsächlich jederzeit dabei haben kann, falls man das unbedingt will.

Mit einem 1GHz-Transmeta-Prozessor, 512 MB RAM und einer 30GB-Harddisk ist der OQO natürlich kein Powerrechner, aber doch bestens geeignet für die gängigsten PC-Anwendungen. Mit seiner eingebauten Mini-Tastatur ist er ausserdem im Gegensatz zu tastaturlosen Tablet-PCs auch für das Verfassen kürzerer Texte unterwegs ein geeignetes Werkzeug.

Wir werden in den nächsten Tagen den OQO in mehreren Posts auf Herz und Nieren prüfen. Der Kleine darf natürlich auch mit an die CeBIT und soll sich dort als ultramobiles Blogging-Werkzeug bewähren.

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Kommentare

  • michael malich, neuried

    14.11.06 (16:50:28)

    ja hier kann Hoffnung aufkommen, dass nützliche kleine Helfer für Organisation und Kommunikation griffiger und vielseitiger werden.

  • S.C.C. Malich

    12.10.08 (13:33:10)

    uihh, interessant

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