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27.10.11Leser-Kommentare

Dell XPS 14Z: Da ist mehr drin

Dell stellt mit dem XPS 14z ein Gerät vor, das mehr bietet, als die kompakte Abmessung vermuten liesse.

{pd Dell;http://www.pr-com.de/de/pressezentrum/presseinformationen/index.php?CustID=76d9f343bc35085a3d3dd57d6dbaad2f&ID=a04b97c982b4688892a8f10925973561}Unterwegs zählen bei einem Notebook vor allem zwei Dinge: Grösse und Gewicht. Je kompakter, umso besser. Auf der anderen Seite sollte die Bildschirmdiagonale für komfortables Arbeiten einen bestimmten Wert nicht unterschreiten, und der liegt nach meiner Ansicht bei 14 Zoll.

Dell schafft es mit einem schmalen Display-Rahmen, ein 14-Zoll-Notebook in einem Gehäuse für 13,3 Zoll-Geräte unterzubringen. Die Höhe des XPS 14z beträgt zudem nur 23 mm. Und trotzdem geht es flott zur Sache: Im Inneren agieren Core-i5 oder i7-Prozessor und NVIDIA GeForce GT 520M Grafik. Standardmässig gibt es eine Festplatte, man kann das Notebook aber auch mit SSD ordern.

Dell rechnet vor, dass ein 14-Zoll-Monitor bis zu zehn Prozent mehr Bildfläche bietet als einer mit 13,3 Zoll. Das eloxierte Aluminiumgehäuse des Texaners erinnert mit seinen abgerundeten Kanten an Geräte eines Konkurrenten aus Cupertino, genauso wie das Einzugslaufwerk. Das sieht aber leider nicht nur ähnlich aus, sondern nimmt wie die so genannten SuperDrives auch nur DVDs oder CDs an. Das Blu Rays erst einmal nicht gelesen werden, finde ich eigentlich nicht unbedingt «super» – aber vielleicht wird ja bald eine entsprechende Erweiterung in Dells Aufpreisliste auftauchen… Zeitgemäss sind USB-3.0-Schnittstelle und eine hintergrundbeleuchtete Tastatur. Wer möchte, kann für Musik, Fotos und Videos die «Dell Stage»-Software benutzen.

Dell benutzt das Wort «Ultrabook» für das XPS 14z nicht. Das liegt vermutlich am Gewicht von doch knapp 2 kg oder an der Akkulaufzeit von 7 Stunden, die - wenn auch knapp - unter dem liegen, was Intel für diese Geräteklasse propagiert. Wie dem auch sei: wen interessieren schon solche Label, der Einstiegspreis von unter EUR 1000 lässt einen diesen Umstand vergessen. Denn bereits mit dem Einstiegsmodell kann man unterwegs flott und lange arbeiten (oder sich unterhalten lassen).

Das XPS 14z kann ab 15. November online bestellt werden, wie üblich kann man sich das Wunschmodell nach eigenen Vorstellungen konfigurieren, der Startpreis liegt bei EUR 899. Erste Informationen sowie eine Registrierung für ein Signal, sobald der Verkauf losgeht, gibt es unter www.dell.de/xps14z.

Technische Daten

  • Modell: XPS 14z
  • Prozessor: Intel Core i5 oder i7
  • Anzeige: 14-Zoll-HD-WLED-Display (1.366 x 768 px) mit TrueLife und Edge-to-Edge Glass
  • Grafik: NVIDIA GeForce GT 520M mit 1 GB Speicher und Optimus-Technologie
  • Speicher: 4 GB DDR3 Dual-Channel RAM (bis 8 GB möglich)
  • Festplatte: 500 oder 750 GB (7.200 rpm), optional SSD-Laufwerk mit 256 GB
  • Optisches Laufwerk: Slot-in-DVD-Brenner
  • Besonderheiten: hintergrundbeleuchtete, flüssigkeitsabweisende Tastatur im Chiclet-Design, Intel-Wireless-Display-ready
  • WLAN: Intel Centrino Advanced-N 6230 802.11 a/g/n, Bluetooth 3.0
  • Akkulaufzeit: knapp 7 h (8-Zellen-Akku)
  • Anschlüsse: 1 x USB 3.0, 1 x USB 2.0, 1 x HDMI 1.4, 1 x RJ-45, Mini-DisplayPort und Mikrofon-/Audio-Anschlüsse
  • 1,3-Megapixel-Webcam mit digitalen Dual-Array-Mikrofonen und Stereo-Lautsprechern, Dell-Stage-Software für schnellen Zugang zu digitalen Inhalten wie Musik, Videos und Fotos
  • Masse (B x T x H in mm): 335 x 234 x 23
  • Gewicht: ab 1,98 kg

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Kommentare

  • René

    27.10.11 (15:23:46)

    Der dell sieht wirklich schon aus, was mich jedoch stören würde wäre die weiße Tastatur. Das wäre ein großer Schmutzfänger, bzw. man würde ihn zu schnell sehen...

  • Jürgen

    27.10.11 (17:38:50)

    Und das spiegelnde Display stört.

  • mika

    10.11.11 (17:55:12)

    die display-auflösung ist bei der größe echt ein witz!

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