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18.12.11

Danne Woo und Stefanie Kleinman RFID-Beatbox: Musik vom Chip

Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen.

RFID ist eine Technik, die normalerweise eher zur Zugangskontrolle verwendet wird. Wir haben schon über Anwendungen berichtet, bei der RFID-Aufkleber eine Brücke zwischen den Gegenständen des Alltags und dem Internet schlagen. In diesem Falle steuern kleine, farbig codierte RFID-Chips eine RFID-Beatbox.

Die Chips werden in kleine Vertiefungen auf der Oberfläche der RFID-Beatbox gelegt, die ebenfalls farbig codiert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass man die Spuren nicht verwechselt. Jede Vertiefung steht für eine Spur: Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass lassen sich so mit unterschiedlichen Loops bestücken.

Die beiden Clips zeigen, wie man mit der RFID-Beatbox Musik macht.

Man beachte auch die farblich passenden LEDs, die zur Musik der RFID-Beatbox blinken. Da nur die der belegten Spuren blinken, ist das noch einmal eine zusätzlich optische Hilfe für den Mixer an den RFID-Chips.

Kontrolliert wird alles von einem (oder mehreren, das wird nicht ganz klar) Arduino-Boards, die für solche Projekte ja Standard sind. Ausser dem Video und einem kurzen Text gibt es leider nicht mehr Informationen, weder auf der Seite zur RFID-Beatbox , noch im Blog von Danne Woo. Wer also gerne eine RFID-Beatbox hätte, muss sich wohl an Danne Woo wenden oder selbst so etwas basteln.

via Geeky Gadgets

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