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22.02.13 09:53

, von Jürgen Vielmeier

Chromebook Pixel: Googles Provokation

Google hat einen Highend-Laptop mit dem eigenen Cloud-Betriebssystem Chrome OS vorgestellt. Die 1.300 US-Dollar, die man für das Chromebook Pixel verlangt, rangieren auf einem Niveau mit aktuellen Windows-Ultrabooks und Apples MacBook-Linie. Es dürfte Google zunächst weniger um hohe Verkaufszahlen, als um ein Schelmenstück gehen. Man provoziert Microsoft bis aufs Blut.

Google Chromebook Pixel

Googles erste Chromebook-Linie löste bei den meisten Beobachtern ein Schulterzucken aus: zu schwach, dafür zu teuer, ein System mit zu vielen Nachteilen in der Praxis. Die aktuelle Chromebook-Generation zeichnet sich vor allem durch günstige Preise und leicht verbesserte Hardware aus. Ein Laptop für Rebellen, hatten auch wir neulich geschrieben. Aber schon wieder so billig, dass Microsoft und seine OEM-Partner nicht um ihre Margen fürchten müssen. Und jetzt das: ein Highend-Notebook von Google, 1.300 US-Dollar schwer, so teuer und technisch ähnlich ausgestattet wie aktuelle Ultrabooks. Also ein Frontalangriff auf Microsoft und Windows 8?

 

Nun, Frontalangriff vielleicht, aber dann einer, bei dem ein einsamer Panzer auf tausend Haubitzen zurollt, die ihn bereits ins Visir genommen haben. Es kann Google in diesem Schritt nicht darum gehen, Microsoft und Apple Marktanteile abspenstig zu machen, eher darum eine Nische aufzutun. Denn, ernsthaft gefragt: Wer gibt 1.300 Dollar für ein Notebook mit der Light-Version eines Betriebssystems aus? Bei dem man auf Web-Apps angewiesen ist und Daten weniger gut lokal speichern kann. Wie viel Spaß werden wohl Dinge wie Videoschnitt damit machen? Aufwändige Grafiken oder Webdesigns damit zu erstellen? Enterprise Ressource Planning - mit einem Chromebook?

Andererseits: Ein nicht ganz zu Ende gedachtes Betriebssystem - woran erinnert mich das nur? Bei Google wird man sich gedacht haben: Wenn man Microsoft noch ernsthaft herausfordern will, dann ist jetzt wohl die beste Gelegenheit dazu. Windows 8 ist ein knallbuntes System, das stark polarisiert. Viele mögen es, andere wünschen sich eine Alternative. Google versucht sich nun immer mehr als eine solche ins Spiel zu bringen. Mail, Office, Kalender mit Outlook-Funktionen und eben ein eigenes Desktop-OS - hat man auch.

Das Chromebook Pixel ist wie ein modernes Ultrabook ausgestattet: Intel Core i5 Prozessor mit 1,8 GHz (Dualcore) und eine integrierte Grafikkarte Intel HD Graphics 4000. Das ist die gleiche Maschinerie, die Apple für seine MacBooks Air mit 13 Zoll verwendet. Dünn und leicht ist das Chromebook Pixel mit nur 16,2 Millimetern Höhe und 1,5 Kilogramm Gewicht. Es hat eine Auflösung von 2.560 x 1.700 Pixel. Damit erreicht das 12,85-Zoll-Display im 3:2-Verhältnis eine Pixeldichte von 239 ppi - womit man Apples MacBook Pro 13'' mit Retina-Display (227 ppi) knapp schlägt.

Akku könnte besser, nur 32 GB SSD

Zusätzlich hat das Chromebook Pixel Gorilla Glass und einen Multitouchscreen. 4 GB RAM sind drin. Schwachpunkt dürfte die eng bemessene 32-GB-SSD sein - da kann Google noch so viel darauf hinweisen, dass drei Jahre lang ein Online-Speicher von 1 TB auf Google Drive zur Verfügung steht. Auch die Akkuleistung von fünf Stunden löst bei mir nicht gerade Jubel aus. Chic ist natürlich das direkt eingebaute LTE-Modul in der LTE-Variante des Chromebooks, das in den USA im April für 1.450 Dollar auf den Markt kommen soll. Doch, das Chromebook Pixel hat fast alles, was man von einem modernen Ultrabook erwartet.

Was es aber bisher nicht hat, ist eine vernünftige Lösung für Apps. Die Webapps aus dem Chrome Webstore lassen sich nicht einmal starten, wenn keine Internetverbindung vorliegt. Und auch in Zeiten von LTE wird es immer wieder Momente geben, in denen man eben doch mal offline ist.

Ein großes Update für Chrome OS in Planung?

Aber wer sagt, dass Chrome OS auf diesem Niveau verharren wird? Gerüchte gibt es bereits, dass Google an einer Verbesserung arbeitet, vielleicht eine engere Verzahnung von Android und Chrome OS. Vielleicht eine bessere Unterstützung nativer Linux-Applikationen? Werden wir vielleicht schon im Mai auf Googles Entwicklerkonferenz Google I/O etwas davon sehen? Wenn Google es schafft, Chrome OS zu einem vollwertigen Betriebssystem auszubauen, dann hätte man Microsoft wirklich etwas entgegen zu setzen. Und auch das Chromebook Pixel würde dann zu einer echten Kaufempfehlung.

Schon jetzt steht fest, dass 2013 das Jahr der Vielfalt wird: Blackberry 10, Firefox OS, Tizen, Sailfish, Android 5 - die Hersteller wollen die Welt mobiler Systeme bereichern. Ubuntu bietet sich als Alternative für mobile sowie für Desktop-Systeme an. Und Google und Microsoft werden ihre Rivalität noch deutlich vertiefen. Es wird ein spannendes Jahr werden.

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Kommentare: Chromebook Pixel: Googles Provokation

Für viele Computer Wenig-Nutzer reicht ein Chromebook vollkommen aus. Sie brauchen sich um Updates, Viren und Trojaner keine Gedanken zu machen. Software gibt es zu Genüge. Spezialsoftware für Office oder Videoschnitt werden diese Nutzer nicht benötigen. Nun gibt es endlich eine "Noble" Variante mit Alugehäuse und hoher Auflösung. Für meine Frau wäre es das ideale Gerät. Mal sehen ob ich es Ihr zu Weihnachten schenke. Der Speicherplatz von 1 TB für 3 Jahre benötigt Sie eh nicht. Der übliche Speicherplatz von GDrive oder Dropbox oder ... reicht vollkommen aus. Ansonsten Speicherkarte einsetzen und gut ist. Für mich ist das Chromebook allerdings nicht geeignet, da ich leistungshungrige Software verwende. Wenn das Internet allerdings noch schneller wird, dann kann ich es auch benutzen. Sensible Daten werden auf dem USB-Stick gespeichert, in der Cloud ist nur belangloses Zeugs.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 22.02.13 (13:11:56) kommentiert.

das Ding kann ja nix. Und mit nix is nix.... ein weiterer Idiotencomputer für Deppen.

Diese Nachricht wurde von hardbonemacy am 23.02.13 (17:16:32) kommentiert.

Der Trend zum Speicher in der cloud ist absolut negativ. Für mich ist da das absolute Ende der Erträglichkeit. Ich benutze mehr computer offline zum Arbeiten als online. Für online habe ich einen alten lappy. Unfassbar was auf die Nutzer zukommt, die sich darauf einlassen. Die Gesinnungspolizei schaut dann mal in die Zukunft wie im minority report.

Diese Nachricht wurde von wrdlbrmpft am 24.02.13 (00:18:36) kommentiert.

Wenn mein Vater Windows bedienen und im Internet surfen kann. Dann können das sicher alle anderen auch! Daher braucht es kein ChromeOS. Cloude ist für mich die grösste Verarschung seit es PCs gibt, dann würde man bessere als seine Daten direkt an die NSA und China senden.

Diese Nachricht wurde von John am 24.02.13 (14:39:32) kommentiert.

es gibt aber deutlich günstigere alternativen für user, die es nicht benötigen. warum 1300 euro ausgeben, wenns ein 400 euro notebook anscheinend doch auch tut.

Diese Nachricht wurde von anon am 24.02.13 (14:56:25) kommentiert.

Vielleicht solltest Du mal jemanden fragen der sich damit auskennt.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 24.02.13 (19:16:39) kommentiert.

Dann erklär doch mal, warum deine Frau ein 1300Euro teures Notebook benötigt, aber nicht mal 32GB Speicher benutzen will. Mit einem 300Euro-Netbook kann man durchaus klarkommen. Mit einem Fiat Panda auch. Kauf ich mir aber eine S-Klasse will ich keinen 10l-Tank haben.

Diese Nachricht wurde von @Jürgen, Markus am 25.02.13 (10:52:53) kommentiert.

Es kostet gar keine 1300 EUR sondern 1300 USD. Und ein 400 EUR Notebook hat eine günstigere Hardware, daher ein Preisunterschied. Und Speicher mit Tankinhalt vergleichen passt ja nun gar nicht. Da würde ich mal den Akku mit dem Tankinhalt vergleichen, nur so als Hinweis. Warum muß ich eigentlich solch primitive Dinge erklären?

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 25.02.13 (13:34:37) kommentiert.

Dann kauf mal was von Google im Play-Store. Die Preise sind die gleichen. In USA in Dollar. In Deutschland in Euro. Und hätte ich das Kofferaumvolumen als Vergleich genommen (wie Du vorschlägst), dann hättest Du bestimmt geantwortet, dass nicht jeder einen großen Kofferaum benötigt. Ein kleiner Tank zeigt, dass man das Auto eigentlich nicht wirklich nutzen kann. Du sagst aber immer nur, dass man es nutzen kann, aber nicht wie. Also nicht pampig werden sondern die Skeptiker aufklären.

Diese Nachricht wurde von Markus am 25.02.13 (16:55:19) kommentiert.

Was schreibst Du da von Kofferraumvolumen? Lies doch bitte mal meinen Beitrag und zitiere mich nicht komplett falsch.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 25.02.13 (17:32:53) kommentiert.

also wenn der akku der tank sein soll muesste der speicher der kofferraum sein. du wurdest jetzt desoefteren gebeten, deine erfahrungen zu schildern. also bitte.

Diese Nachricht wurde von @juergen am 25.02.13 (19:56:49) kommentiert.

Ich habe die Erfahrung gemacht: Je mehr Speicher, desto stabiler und flotter die CPU. Bei deinem Vergleich bedeutet das also: Je mehr Kofferraum, desto stärker und schneller der Motor? Deinem Vergleich "Speicher=Kofferraum" kann ich irgendwie nicht folgen. Zum Thema meiner Erfahrung mit Chromebooks: Ich habe deutlich geschrieben, dass ein Chromebook für meine Frau das ideale Gerät sei, für mich aber nicht. Von Erfahrung mit Chromebooks steht nichts in meinem Beitrag. Ich habe allerdings ein Netbook mit Win7 und Joli OS. Joli OS funktioniert auch wie ein "Chromebook", hat aber noch die Möglichkeit Linux-Software laufen zu lassen. Aber ich nutze es nur als "Chromebook" Clone. Übrigens kann man mit einem Chromebook MS-Office oder AutoCad kostenlos nutzen. Es gibt noch jede Menge anderer Office Software für Chromebooks, bzw. für jeden PC mit Internetbrowser. Das Chromebook ist sozusagen das Smartphone für den Schreibtisch, mit Tastatur und jeder Menge Software im Chrome Web Store. Einfach anklicken, ausprobieren, weiter nutzen oder löschen. In 5 Jahren wird keiner mehr darüber diskutieren, sondern die Cloud verwenden. So wie bereits bei Email, Facebook, Twitter, SAP, Outlook, Picasa, Calender, Kontakte, Amazon, Online-Bestellungen, WhatsApp, SMS, usw. Alles liegt im Netz und keiner hat's gemerkt.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 26.02.13 (08:29:57) kommentiert.

Wenn mein Vater Windows bedienen und im Internet surfen kann. Dann können das sicher alle anderen auch!
Du kennst meinen Vater nicht, sonst würdest Du das sicher nicht schreiben. Auf jeden Fall kenne ich dutzende Menschen die kein Windows bedienen können. Schon die PC-Wartung stellt für die allermeisten ein Riesenproblem dar. Das wird beim Chromebook elegant im Hintergrund erledigt. Das ist ein Riesenvorteil für Menschen die sich nicht mit einem PC auskennen. Du solltest nicht annehmen, dass jeder Deine PC-Kenntnisse hat. Du bist eine Ausnahme! Die meisten können mit dem Ding nur spielen.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 26.02.13 (08:49:04) kommentiert.

Zitat von Dir: "Vielleicht solltest Du mal jemanden fragen der sich damit auskennt." --> daraus schließe ich, dass Du Erfahrung damit haben solltest. Mit Speicher meine ich die läppischen 32GB, die da verbaut sind. Und für all die Sachen, die Du aufzählst braucht man bestimmt kein 1300Euro Chromebook.

Diese Nachricht wurde von Markus am 26.02.13 (10:13:59) kommentiert.

Was interessiert der Fest-Speicher bei einem Cloud-basierten OS? Na da bin ich nun wirklich nicht darauf gekommen dass Du die SSD meinst. Verstehst Du den Sinn nicht von Chrome OS? Man speichert in der Cloud und nicht im Fest-Speicher. Der Fest-Speicher ist da nebensächlich. Und wenn Du den Fest-Speicher meinst, dann schreibe es doch auch. Bei einem Chrome-OS ist nämlich der RAM wichtig. Vielleicht solltest Du mal jemanden fragen der sich damit auskennt.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 26.02.13 (18:53:05) kommentiert.

Mein Vater kann den PC einschalten, denn Browser starten und eine Internetadresse eingeben. Mehr braucht er schlicht weg nicht und es interessiert ihn auch nicht. Er kennt sich dafür mit anderen Sachen aus, bei denen ich keine Ahnung habe.

Diese Nachricht wurde von John am 26.02.13 (18:56:47) kommentiert.

Da hat ein Vater wohl Chrome OS auf dem Rechner. Ansonsten müßte er sich schon ein bisschen mit dem Rechner auskennen. Updates? Java, Win, Browser, Virenscanner. Admin-Rechte? Na ja, da braucht er sich bei seinem Chrome OS nicht drum zu kümmern.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 27.02.13 (07:38:05) kommentiert.

Ach ja, echt, man speichert in der Cloud? Ist ja ganz was neues... Das war mir schon klar. Aber ich würde nicht mit 32GB auskommen, weil ich meine privaten Daten sicher nicht in einer Cloud wie Dropbox oder bei Google abglegen würde. Und ich verstehe den Sinn nicht ganz, dass ich erst meine Bilder in irgendeinen Onlinespeicher hochlade, um sie dann quasi wieder runterladen zu müssen, um sie mir ansehen zu können. Das kostet viel zu viel Zeit. So ein schnelles Internet hat quasi niemand.

Diese Nachricht wurde von Markus am 27.02.13 (08:11:59) kommentiert.

Ja für deine Zwecke ist dann Chrome OS sicher nicht geeignet (Angst vorm ausspioniert werden, Daten lokal speichern und sichern). Aber für deine Zwecke wurde Chrome OS auch nicht entwickelt. Für meine Zwecken ist es auch nicht geeignet, wie ich ganz am Anfang schon geschrieben habe. Aber ich kenne viele Menschen für die Chrome OS das optimale Betriebssystem darstellt.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 27.02.13 (08:19:24) kommentiert.

Bis jetzt ist aber noch nicht geklärt, wer denn solch eine Kiste benötigt bzw. vernünftig ausnutzen kann. Um 140 Zeichen für Twitter zu tippen muss man nicht soviel Geld ausgeben. Ich bin immer noch interessiert, welche cloudbasierte Software man nutzt, so dass dieses Notebook ausgenutzt werden könnte.

Diese Nachricht wurde von Markus am 27.02.13 (09:18:20) kommentiert.

Java braucht er nicht, Online Banking auch nicht und der Virus Scanner ist installiert und er muss nur jedes Jahr den Code eingeben, der Rest macht Windows, Flash usw. automatisch. ChromeOS ist heutzutage völlig sinnlos, vor 12 Jahren wäre das noch etwas gewesen, aber heute? Ich sehe sehr viele Nachteile mit ChromeOS und persönliche Dateien gehören einfach nicht in eine Cloud.

Diese Nachricht wurde von John am 27.02.13 (18:09:35) kommentiert.

Es geht nicht um die Vorteile der "Cloud-Software" gegenüber fest installierter Software. Chrome OS ist einfach zu benutzen. Software Center anklicken -> Software hinzufügen(geht sehr schnell) -> benutzen. Bei nichtgefallen einfach "Entfernen". Das OS und die Software sind IMMER aktuell. Es sind keine Update oder Admin Tätigkeiten notwendig, keine Restsoftware irgenwo noch im System versteckt. Das System ist schlank und schnell und bleibt auch schlank und schnell. Wer keine großen Ansprüche an Software stellt und sich nicht mit dem Computer "beschäftigen" möchte, für den gibt es nichts besseres als Chrome OS. Für alle Anderen ist Chrome OS nicht zu gebrauchen. Und um 140 Zeichen für Twitter zu tippen muss man nicht soviel Geld ausgeben. Da gebe ich dir Recht. Aber warum kaufen sich Menschen ein Auto für 80.000 EUR mit 2 t Gewicht und 250 PS ? Im Verkehr ist man damit auch nicht schneller als mit einem Auto für 40.000 EUR mit 1,6 t Gewicht und 150 PS. Die Antwort: Weil sie es möchten und sich es (meistens) auch leisten können. Das hat nichts mit Vernunft zu tun. Ich kaufe mit auch keine billigen Schuhe, weil die besseren (teureren) Schuhe bequemer sind und länger halten. Am Ende sind diese Schuhe erheblich günstiger. "Geiz ist geil" kann manchmal auch teurer sein.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 28.02.13 (12:53:57) kommentiert.

Dein Vater benutzt einen Windows Rechner nur für ein bisschen Internet Surfen? Und zum Zigaretten holen benutzt er dann auch einen LKW? Für seine Bedürfnisse ist Windows völlig übers Ziel geschossen. Da genügt ein alter gebrauchter Rechner mit Linux oder Chrome OS drauf. Dann braucht er auch keinen Viren Scanner.

ChromeOS ist heutzutage völlig sinnlos, vor 12 Jahren wäre das noch etwas gewesen, aber heute?
Wie schnell waren vor 12 Jahren die Internet Zugänge? Ich habe den Eindruck das du nicht keine Ahnung von dem Thema hast.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 28.02.13 (13:00:03) kommentiert.

ich habe nicht bezweifelt, dass Chrome einfach zu benutzen sei. Ich wollte nur wissen, wie man mit Chrome so einen (leistungfähigen) Computer ausnutzen kann. Danke für die Diskussion. Schöne Zeit noch.

Diese Nachricht wurde von Markus am 28.02.13 (16:32:55) kommentiert.

Stimmt ich kenne mich aus :-), ich bezog mich nur auf die System Sicherheit. Und ob sie es glauben oder nicht, ich nutze schon seit 12 Jahren die Cloud, bei meinem email Anbieter kann man auch Daten auf einen Server laden ;-). Warum, je schneller der PC ist desto besser und bei ChromeOS oder Lunix wäre er überfordert, zudem er kanns sich leisten. Ich sehe schon sie lieben Google, ich hoffe nur das sie allen auch die Nachteile aufzeigen und sagen, dass Google alle in die Cloud geladen Daten analysiert, auswertet und mit den Daten alles machen kann. Cloud ist sehr gut, aber nur wenn man es selber macht. Entweder ein eigner Server oder ein NAS!

Diese Nachricht wurde von John am 01.03.13 (19:59:29) kommentiert.

Na wie den jetzt? Zitat:

ich nutze schon seit 12 Jahren die Cloud, bei meinem email Anbieter kann man auch Daten auf einen Server laden
Zitat:
Cloud ist sehr gut, aber nur wenn man es selber macht. Entweder ein eigner Server oder ein NAS!
Zitat:
Warum, je schneller der PC ist desto besser und bei ChromeOS oder Lunix wäre er überfordert,
Wer ist überfordert? Der Rechner? Dein Vater? Oder Du? Zitat:
Ich sehe schon sie lieben Google...
Ich habe doch mehrfach geschrieben dass Chrome OS für mich nicht geeignet ist. Wie kann man daraus eine Liebe ableiten? Nur weil man auch die Vorteile eines OS anerkennt, heißt das nicht das man ein Fanboy ist. Einfach mal objektiv sein und Vorzüge der verschiedenen Systeme anerkennen. Zitat:
dass Google alle in die Cloud geladen Daten analysiert
Von mir aus kann Google so viele Daten analysieren wie sie wollen und dann entsprechende Werbung einblenden. Davon finanzieren Sie schließlich die ganze kostenlose Software und den kostenlosen Speicherplatz. Vielleicht analysiert dein Email Anbieter deine Daten auch, das kann niemand wissen. Wer das nicht möchte muß auf Suchmaschinen und Internet verzichten, denn alle analysieren die Daten der Nutzer. "Ich sehe schon sie hassen Google" könnte ich jetzt auch behaupten.

Diese Nachricht wurde von Jürgen am 03.03.13 (07:28:17) kommentiert.

Also ich kenne mich durchaus mit Computern aus , jedoch bin ich einfach ein Konsument der abunzu mal ein Dokument erstellt - habe aktuell ein Ipad Mini , was aber total Schrott ist weil darauf ein Dokument zu erstellen ... Ohje. Also greife ich nun zum Samsung chromebook es ist leicht , hält lange und ist einfach einfach. Ich packe es morgens in die Tasche kann den Tag über meine Dokumente bearbeiten & abends noch gemütlich Filme bzw Youtube Videos stöbern & dabei noch Blogs und Foren stöbern. Mehr Brauch ich nicht & da stellt das Chromebook genau die richtige Alternative da. MfG

Diese Nachricht wurde von Max am 29.07.13 (22:30:21) kommentiert.
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