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25.10.09

Buglabs: Modulare Selbstbau-Gadgets

Hinter Buglabs verbirgt sich nicht nur ein Gadget, sondern gleich mehrere, die man selber herstellen kann.

Als Kind bekam ich, wie vermutlich viele andere auch, gerne mal zu Weihnachten einen Kasten von "Fischer Technik". Die konnte man zusammenstecken und irgendwas mehr oder weniger sinnloses anstellen. Die Erfinder von "Buglab" haben sich etwas Ähnliches ersonnen. Sie haben kleine Kästen gebaut, die man in unterschiedlichen Konfigurationen zusammenstöpseln kann. So kann man diverse Geräte herstellen:

Als Basis dient die "Bugbase", ein kleiner Computer, der mit einem Linux-System läuft und alles an Bord hat, was man so braucht: WLAN, Bluetooth, USB und sogar noch einen Serial I/O Anschluss. Auf dem Gerät gibt es weitere Anschlüsse, in die die "Bugs" gesteckt werden.

Diese Module können ein Radio, ein Touchscreen oder ein Bewegungsmelder sein. Daraus lassen sich dann verschiedene Anwendungen konfigurieren, eben genauso, wie man sie gerade benötigt. Ein Radio oder ein richtiger Rechner mit Bildschirm. Geplant ist auch auch UMTS-Modul, mit dem die Bugbase auch als Telefon nutzen kann.

Dazu gibt es auf der Webseite von Buglabs diverse Applikationen, mit denen das Gerät dann richtig aufgemotzt werden kann. Es gibt also eine Unzahl von Möglichkeiten, mit denen man spielen kann, allerdings hat die Sache ihren Preis. Die Bugbase kostet bei im Onlinestore 449 Dollar, für das Bundle mit allen "Bugs" werden 749 Dollar berechnet.

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