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16.06.11

Bowers & Wilkins PM1 Kompakt-Lautsprecher: High Fidelity zum hohen Preis

Audio-Spezialist Bowers & Wilkins stellt mit dem PM1 einen kompakten und interessant gestylten Lautsprecher vor, dessen Hochtöner in einem eigenen Gehäuseaufsatz untergebracht ist.

Das normale menschliche Ohr hört - soviel ich weiß - im Frequenzbereich von 20 - 20.000 Hz. Der neue Lautsprecher PM1 von Bowers & Wilkins besitzt eine Aufbrechfrequenz von 40 kHz, die damit deutlich höher ist. Das liegt an der völlig neuen, mit Kohlenstofffasern versteiften Hochtonkalotte und - laut Hersteller - am optimalen Zusammenspiel aller Komponenten, wie Gehäuse, Frequenzweiche und Anschlüssen.

Der Kompakt-Monitor PM1 soll durch seine Matrix-Gehäusekonstruktion ein Höchstmaß an Stabilität und Festigkeit besitzen und durch vollen, detailgetreuen Klang beeindrucken.

Nicht umsonst ist Bowers & Wilkins einer der international bekanntesten Lautsprecher-Hersteller.

Ziemlich schick sieht der PM1 auf jeden Fall aus. Und wenn man in der Broschüre liest, wieviel Mühe sich die Entwickler gemacht haben (unter anderem kommen ein Maschinenbauingenieur und ein Physiker zu Wort), dann glaubt man ihnen, dass dieser neue Kompaktlautsprecher etwas Besonderes ist.

Der 25-Millimeter-Hochtöner basiert auf Nautilus-Röhrentechnologie, der 130 Millimeter große Tief-Mitteltöner besitzt eine Kevlar-Membran, und der sogenannte Flowport kompensiert das fehlende Innenvolumen der kleinen Box durch Regulierung der Luftbewegung in der Bassreflexöffnung.

Durch die Flowport-Technik, die sich Bowers & Wilkins hat als Markenzeichen eintragen lassen, werden Strömungsturbulenzen wie bei einem Golfball minimiert, so dass keine störenden Strömungsgeräusche den Klang beeinträchtigen.

Leider soll das Paar 2'500 Euro kosten, möchte man Ständer dazu, legt man noch einmal 500 Euro drauf.

Mehr Infos zum Bowers & Wilkins PM1 Lautsprecher gibt es direkt auf der Seite des Herstellers.

via Slash Gear

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