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29.06.12 11:33

, von Frank Müller

Boombotix Boombot 2 im Test: Robuster Bluetooth-Lautsprecher beherrscht cleveren Trick

Der Boombot 2 von Boombotix ist ein robuster kleiner Bluetooth-Lautsprecher in einem ganz eigenen Look, der sich gut transportieren lässt und der Konkurrenz einen ziemlich cleveren Trick voraushat. Wir haben ihn getestet.

Robuster Bluetooth-Lautsprecher Boombotix Boombot 2 (Bilder:frm)Der Boombot 2 fällt auf – mit seinen ungleich großen Augen, hinter denen sich die Lautsprecher verbergen, und seinem leuchtenden Stern, der den Betriebszustand anzeigt: Grün ist an, Blau heißt, dass eine Bluetooth-Verbindung besteht, und blinkendes Blau bedeutet, dass man ein Bluetooth-Gerät mit dem Boombot 2 koppeln kann. Durch die matte, griffige Oberfläche lässt er sich gut greifen, und seine stabile Metallklammer findet immer irgendwo halt.

Man kann ihn an der Tasche oder am Rucksack anklemmen, an die Tasche der Cargohose oder an den Gürtel. Die Metallfeder ist so stark, dass man sich keine Sorge darüber machen muss, der Boombot 2 könne sich versehentlich lösen.

Die Bedienung ist kinderleicht. Ein Druck auf den mittleren Knopf an der Oberseite schaltet ihn ein, ein zweiter Druck verbindet mit der Bluetooth-Audioquelle: dem Smartphone, iPhone, iPod Touch oder iPad. Die Knöpfe sind wie der ganze Boombot 2 spritzwassergeschützt, auch die rückseitigen Buchsen (Mini-USB zum Aufladen des Akkus und 3,5-mm-Klinkenbuchse) sind durch Gummiklappen abgedichtet.

Die Buchse für den Klinkenstecker übrigens ist das Teil, das den Boombot 2 aus der Masse der kleinen Bluetooth-Lautsprecher besonders hervorhebt.

Normalerweise dient so eine Buchse nur dazu, die Musik per Kabel in den Lautsprecher hineinzupumpen, falls die Audioquelle kein Bluetooth beherrscht. Das ist beim Boombot 2 auch der Fall. Boombotix hat sogar ein Kabel mit zwei 3,5-mm-Klinkensteckern und einer praktischen Aufrollautomatik beigelegt.

Verbindet man sich aber über Bluetooth mit dem Lautsprecher, verwandelt sich die Buchse von einem Eingang in einen Ausgang. Durch diese geniale Lösung kann man den Boombot 2 mit einem weiteren Lautsprecher verbinden und Stereo hören. Oder man benutzt ihn als Bluetooth-Empfänger an der Anlage, um dem kleinen Klangkörper dadurch den Bass einer echten Anlage zu verpassen.

Denn so klar und laut der Boombot 2 auch klingt, so fehlt ihm für einen richtig fetten Bass einfach der Körper. Davon abgesehen gibt es an dem kleinen Bluetooth-Lautsprecher wirklich nichts auszusetzen.

Die Bluetooth-Verbindung lässt sich schneller und unkomplizierter einrichten als zum Beispiel beim xQisit xQBeats. Die Knöpfe besitzen einen gut fühlbaren Druckpunkt, der Boombot reagiert sofort auf die Eingabe und die Farbe des leuchtenden Sterns signalisiert den Betriebszustand. Das erste Aufladen hat etwas länger gedauert als die angegebene Stunde, was aber auch am Ladegerät liegen kann. Und die acht Stunden Laufzeit mit vollem Akku kommen gut hin. Hier hängt es natürlich von der Lautstärke ab, mit der man seinen Boombot 2 betreibt.

Durch seine Klammer, sein robustes Gehäuse und den Spritzwasserschutz zögert man nicht, den Boombot 2 überallhin mitzunehmen. Man braucht keine Transportbeutel, sondern klemmt ihn einfach an die Tasche. Und dass der Boombot 2 den Stereo-Sound, den er über Bluetooth empfängt, über das 3,5-mm-Klinkensteckerkabel an beliebige andere Boxen und Anlagen weitergeben kann, macht ihn extrem vielseitig.

Mehr Infos über den Boombot 2 gibt es auf der Seite von Boombotix, momentan kann man ihn auch nur hier bestellen, zu einem Preis von 74,99 US-Dollar (60 Euro).

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Kommentare: Boombotix Boombot 2 im Test: Robuster Bluetooth-Lautsprecher beherrscht cleveren Trick

bietet der sony mbs 100 auch in mono, bedeutet keine kopplung mit einem zweiten lautsprecher, auber durchreichen an angeschlossene audio quellen. und das set mbs 200 liefert stereo von anfang an.

Diese Nachricht wurde von das renntier am 29.06.12 (22:45:26) kommentiert.

Der Boombot ist tatsächlich ein interessantes Produkt, allein durch die Tatsache, dass es als portabler Bluetooth Empfänger genutzt werden kann. Dies würde auch einen Einsatz im Auto ermöglichen.Den Boombot als Empfänger im Auto, eigene Lautstärke runterregeln um die Laufzeit zu verlängern. Über USB gleichzeitig aufladen. Autoradio müsste natürlich AD2P können. Ich würde gerne bei meiner Übersicht von portablen Bluetooth Lautsprechern diesen auch mit aufnehmen, da ich den wirklich putzig finde.

Diese Nachricht wurde von Jay am 11.07.12 (21:58:23) kommentiert.

Autoradio muss natürlich kein Bluetooth können. Das soll ja der BoomBot2 machen. ;)

Diese Nachricht wurde von Jay am 11.07.12 (22:08:28) kommentiert.
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