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20.08.13Leser-Kommentare

Bang & Olufsen BeoVision 12-65: Fernseher mit epischem Ausmaß

Bang & Olufsen ist bekannt für Heimkino-Hardware für den gehobenen Anspruch. Mit dem nun aktualisierten 65 Zoll Plasma-TV BeoVision 12-65 "New Generation" möchte man wieder neue Maßstäbe im Zusammenspiel von Bild und Ton setzen.

B&O BeoVision12-65 B&O BeoVision12-65

Immer mehr verabschieden sich die großen Panel-Hersteller nach und nach von der Plasma-Technologie, was zur Folge hat, dass diese Technik kaum mehr den Weg in Heimkinos findet. Das ist einerseits schade - glänzen Plasma-Panels doch prinzipbedingt mit den bunteren Farben und dem satterem Schwarz - andererseits kämpfen Plasmas aber noch immer gegen das Vorurteil des hohen Strombedarfs und so erstaunt es umso mehr, dass Bang & Olufsen nun ausgerechnet bei dem hauseigenen Spitzenmodell BeoVision 12-65 mit epischen 65 Zoll (1,65 Meter) Bildschirmdiagonale erneut mit der Plasma-Technologie die Messlatte im Heimkino-Berich definieren möchte.

Die Fakten

Während Sony und LG bereits mit LED-TVs auftrumpfen, welche bei Bildschirmdiagonalen von mehr als 80 Zoll mit Auflösungen im Format 4K glänzen, bleibt man beim BeoVision 12 bei der Full-HD-Auflösung. Diese ist erwartungsgemäß auch 3D-fähig: Vorausgesetzt man hat einen Satz aktiver Shutter-Brillen zur Hand - denn diese gehören leider nicht zum Lieferumfang des Fernsehers - lassen sich die neusten Hollywood-Blockbuster fortan hautnah und mehrdimensional erleben.

Um dabei die Akustik nicht zu kurz kommen zu lassen, integriert der BeoVosion 12 ein 7.1 Soundmodul. Im Zusammenspiel mit diesem Mehrkanal-System ist der in der Gehäuseleiste unter dem Bildschirm untergebrachte Lautsprecher als Centerlautsprecher konfiguriert. So ergibt sich, mit den nun ebenfalls erhältlichen Lautsprecher der Serie BeoLab 12, ein stimmiges Gesamtkonzept, das ohne weitere Hardware auskommen kann.

Wie man es von Bang & Olufsen gewohnt ist, findet sich allerlei Intelligenz im neuen BeoVision wieder, um zugespielte Inhalte sowohl optisch als auch akustisch immer in bestmöglicher Qualität wiederzugegeben. B&O setzt hierfür auf die hauseigene TrueImage(TM)-Technologie. Diese soll, so Bang & Olufsen, automatisch immer die bestmögliche Darstellungsqualität wählen und hierbei auch den notwendigen Up- oder Downmix eines Audiosignals realisieren um es optimal an die tatsächlich vorhandenen Lautsprecher anzupassen.

B&O gibt dem BeoVision 12 darüber hinaus eine Reihe Smart-TV-Funktionen mit auf den Weg: Apps für das soziale Netz stehen hier genauso zur Verfügung wie eine "Internet-App", über welche man Bildschirmfüllend im Web surfen kann. Zur Steuerung nutzt man hier bequemerweise die kostenlos erhältliche BeoRemote-App, welche sowohl für Android als auch für iOS verfügbar ist.

Ein großer Vorteil der Home-Entertainment-Hardware von Bang & Olufsen ist die nahtlose Intergration alle Geräte miteinander. Zusamen mit einem Master Link Gateway lassen sich so zum Beispiel die Hi-Fi-Geräte in der gesamten Wohnung steuern.

Preis und Verfügbarkeit

Der BeoVision 12-65 New Generation von Bang & Olufsen ist ab sofort verfügbar und kostet in der Grundausstattung, welche sowohl die Digital Video Engine BeoSystem4 als auch die Fernbedienung Beo4 enthält, rund 14.000 Euro. Wer stattdessen gerne im Set mit Lautsprechern der Serie BeoLab 12 zugreft, zahlt dafür aber auch gerne mehr als 18.000 Euro.

Mehr Infos und Details finden sich auf der Produktseite bei Bang-Olufsen.com.

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Kommentare

  • Simon

    22.08.13 (10:59:57)

    Das ist mal ein richtig schickes Gerät. Ich habe auch noch ein Plasma Fernsehr zuhause rumstehen. Leider noch ein etwas älteres Modell. Der verbraucht noch 500W. Der frisst mir sozusagen die Haare vom Kopf. Aktuelle Geräte können sich vom Stromverbrauch aber durchaus sehen lassen.

  • Zensurgegner

    30.03.15 (10:31:02)

    Unser jetzige Fernseher stammt noch aus dem Jahr 2003 und müsste langsam durch einen neuen ersetzt werden, warum nicht diesmal einen von Bang und Olufsen? Wenn ich jetzt anfangen würde zu sparen könnte man sich den schon anschaffen. Jedoch sprechen mich die neuen Modelle leider nicht an. Lediglich der Beo Vision 7 sieht noch am besten aus aber wenn das Gerät noch aus dem Jahr 2009 stammt, ist der aus jetziger Sicht hoffnungslos veraltet. Ideal wäre es wenn die Hersteller von dem ein Nachfolgemodell herausbringen würden, natürlich auf dem neuesten Stand. Nicht schlecht sieht auch der Beo Vision 4 aus, ist aber viel zu groß. Es gibt immerhin Leute denen ein Fernseher mit 32 oder 40 Zoll reicht. Vor allem darf der k e i n e n stromfressenden Plasmabildschirm haben! Vielleicht gibt es noch andere Leute die so denken.

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