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12.02.10Leser-Kommentare

Asus N71JV: Grafik-Cleverle mit USB 3.0

Asus bringt ein 17-Zoll Notebook, das dank NVidias Optimus-Technologie je nach Bedarf die dedizierte Grafik-GPU oder die stromsparende interne Grafiklösung des Prozessors nutzt -und ausserdem hat das Asus N71JV USB 3.0 an Bord.

Asus N71JV mit NVidia Optimus-TechnologieMit dem brandneuen Intel Core i5 von Intel ausgerüstet, bringt das Asus N7JV (neben einem weiteren leicht merkbaren Namen in der zunehmend gigantischen Produktpalette von Asus...) ja bereits die integrierte HD-Grafik von Intel - aber daneben sitzt in dem Rechner auch noch ein NVidia-Grafikchip namens Geforce GT 325M.

Asus beweist damit einmal mehr, dass man alles an energieeffiziente Lösungen setzen will, um die Laufdauer der Akkus der Notebooks zu weiteren Rekorden zu pushen. Ich bin schon von den Akkuzeiten meines Ultralight-Asus (UL30A) mit 13-Zoll-Bildschirm beeindruckt, die dank der vier Stromspar-Stufen problemlos auf 10 Stunden hochgejagt werden kann.

Asus N71JV mit NVidia Optimus-TechnologieAber im N71JV, der einen spielgerechten 17-Zoll-Bildschirm mit 1600*900 Pixeln mitbringt, wird vollautomatisch umgeschaltet - und zwar nicht nur zwischen Prozessorgeschwindigkeiten, sondern direkt zwischen den Grafikkernen:

Solange nichts anspruchsvolle angezeigt werden muss, läuft der Rechner mit der internen Intel-Grafik, der Nvidia-Chip ist komplett ausgeschaltet.

Sobald schnelle 3D-Leistung gefragt ist, wird der dedizierte Chip aktiviert, und der Rechner entfaltet sein volles Potential.

Das dürfte, bei 2,26 GHz, 4GB RAM, Win Home 64Bit und 500 GB Harddisk durchaus respektabel sein.

Ein weiteres Schmankerl des Asus N71JV ist neben einer eSata-Schnittstelle und einem Express-Kartenslot, HDMI- und VGA und einem SD-Kartenleser eind der vier USB-Schnittstellen: Sie läuft bereits auf dem USB3.0-Standard, den die Intel Chips, wie Golem bemerkt, aber noch gar nicht beherrschen - Asus muss also einen speziellen Zusatzchip verbaut haben.

Mit 3,3 Kilogramm ist das Asus N71JV allerdings nicht grade ein Leichtgewicht. Der preis von 950 Euro scheint aber sehr angemessen.

Via Golem

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Kommentare

  • Early Adopter

    12.02.10 (22:35:43)

    "Das dürfte, bei 2,26 GHz, 4GB RAM, Win Home 64Bit und 500 MB Harddisk durchaus respektabel sein." Na dann viel Spaß mit 500MB Harddisk ;-)

  • Peter Sennhauser

    13.02.10 (06:34:43)

    Ach, weisst Du, mein erster schneller DOS-Tower hatte einen Turbo-Mode, in welchem er mit 40MHz lief (das ganze System hat damals 5000 CHF gekostet). Wer aus der "cd../mkdir - ENTER" Generation stammt, findet 500 MB eben noch ganz respektabel. ;-)

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