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10.06.13Leser-Kommentare

Apple WWDC 2013: Wo Apple überzeugt - und wo man maßlos enttäuscht hat

Apple hat heute Abend in San Francisco bei der Eröffnung der eigenen Entwicklerkonferenz WWDC 2013 neue MacBooks Air, einen neuen Desktop-Mac, sowie neue Versionen der Betriebssysteme OS X und iOS vorgestellt. Während das Design von iOS 7 das System in die Gegenwart hievt und OS X diesmal sehr unaufgeregt daher kommt, enttäuschen die kaum verbesserten MacBooks und die neue iTunes-Erweiterung Radio.

Neue Version von iOS 7 - modernes Design mit bekannten Eigenschaften Neue Version von iOS 7 - modernes Design mit bekannten Eigenschaften

Auf die Optik kommt es an. Und den weitesten Sprung maßen die Kampfrichter auf Apples jährlicher WWDC-Keynote diesmal deswegen beim Design von iOS. Die völlig runderneuerte neue Optik des mobilen Betriebssystems erscheint künftig im Flat Design mit neuer Typografie. Die Meinungen ob der Schönheit des Ganzen werden auseinander gehen. Aber einig wird man sich sein, dass ein neues Gesicht überfällig war. Die neue Designsprache zieht sich durch alle Apps und Verzeichnisse. Notifications und Control Center wurden überarbeitet, ebenso die Kamera und die Foto-App. Alles in allem gefällt das, aber funktionell bietet Apple hier hinter der Hochglanzoberfläche nur wenig Neues.

 

 

Weil das neue System mit der meisten Spannung erwartet worden war, hier zunächst ein Schnellcheck von uns:

Wo Apple bei iOS 7 überzeugt:

  • Das neue Design ist modern und stringent.
  • Das Control Center kommt übersichtlicher daher als das gleiche Pendant bei Android.
  • Die neue Fotos-App gruppiert Bilder automatisch.
  • Eine neue Gestensteuerung für die Nachrichten- und Mail-App
  • Ein Facelifting auch bei Safari
  • Endlich ein Multitasking mit Vorschaubildern
  • Die "Heute"-Ansicht im Notifications Center aggregiert auch Wetter- und Kalender-Daten, orientiert sich an Google Now.
  • Apps aktualisieren sich automatisch.

Wo Apple bei iOS 7 enttäuscht:

  • Weiterhin keine Antwort auf Live Tiles (Windows Phone), Active Frames (BlackBerry), Widgets (Android). Und auch keine App-Preview. Anders als bei anderen Systemen bleibt es auch bei iOS 7 leider bei App-Wüsten. Und wer Informationen will, muss eine App öffnen. Eine konzeptionelle Neuentwicklung ist das nicht.

Ein neues iPhone gab es ebenfalls nicht zu bestaunen, das war aber auch nicht wirklich erwartet worden. Insgesamt liefert Apple hier ein wichtiges, gut aussehendes Update für iOS aus, allerdings auch nicht gerade ein mutiges.

Mac OS X Mavericks: Unaufgeregt verbessert

Es könnte der stille Held der heutigen Veranstaltung gewesen sein: Das Desktop-Betriebssystem OS X hat mit "Mavericks" ein eher ruhiges Update erhalten. Bewährtes noch einmal verbessert: Anders als bei den beiden Vorgängern Lion und Mountain Lion ist es diesmal bei weniger kreischenden aber durchdachten Verbesserungen geblieben. Der Finder bietet Tabs und eine verbesserte Suche mit Tags an, die schwer an Evernote erinnern. Das System unterstützt mehrere Displays, in den Notifications lässt sich jetzt auch direkt antworten. Auch OS X Mavericks aktualisiert Apps im Hintergrund, Maps erhält eine eigene App für das System.

iCal mit Maps, Wetter und Locations iCal mit Maps, Wetter und Locations

Ein interessantes Konzept scheint das neue iCal zu bieten. Es kommt nicht nur deutlich augenfreundlicher daher, sondern integriert in den Einträgen automatisch Informationen zum Termin, etwa das Wetter, die Lage des Veranstaltungsorts und eine Beschreibung dorthin - die man mit einem Befehl an das iPhone schicken und dort als Anwendung öffnen kann. Ein deutliches Zeichen setzt Apple mit iBooks für Mac. Die Ebook-Anwendung, die bislang nur für iOS-Geräte zu Verfügung stand, erlaubt jetzt das Lesen und Bearbeiten von Büchern eben auch am Mac. Auch wenn alles mobiler wird, man lässt die "alten Plattformen" nicht sterben.

Mac Pro: Neuer Desktop-PC

Apples Marketing-Chef Phil Schiller reagierte trotzig: "Und ob wir noch neue Designs entwerfen können!", rief er ins Publikum, dem er gerade den neuen Mac Pro vorstellte. Der neue Desktop-Computer kommt in eleganter "Kaffeeautomaten-Optik" daher und soll nur noch ein Achtel so groß sein wie sein Vorgänger. Technisch dafür mit allem ausgestattet, was das Herz begehrt. Eine klare Ansage: Mobile mag gut laufen, aber Desktops sind noch lange nicht tot. Es war Apples einziges neues Hardware-Konzept am heutigen Abend.

Neu entwickelter Desktop-PC: Mac Pro Neu entwickelter Desktop-PC: Mac Pro

Neue MacBooks in der Leistung heruntergefahren

Die neuen MacBooks Air haben sich äußerlich dafür nicht verändert. Es bleibt bei dem bewährten Keil-Design im Aluminium-Unibody. Die Akkulaufzeit wurde beim 11-Zoll-Modell von 5 auf 9 Stunden erhöht, beim 13-Zoll-Modell von 7 auf 12 Stunden. Neu drin sind der neue WLAN-Standard 802.11ac und ein um 45 Prozent schnellerer Flash-Speicher. Unter der Haube werkelt natürlich jetzt ein Chip von Intels neuer Prozessor-Generation Haswell, im Vergleich zum Vorgänger für die 11- sowie die 13-Zoll-Modelle aber nur noch mit einem 1,3 GHz Dualcore (i5) statt zuvor mit 1,8 und 1,7 GHz. Update: Die Standardkonfiguration lässt sich gegen auf einen Core i7 mit 1,7 GHz aufrüsten, wofür man aber 150 Euro mehr bezahlt. /Update

Soll das eigentlich ein schlechter Witz sein? Natürlich ist Haswell leistungsstärker und energiesparender, aber man wird das Gefühl nicht los, dass die von Schiller beworbene, deutlich verbesserte Batterielaufzeit hier auf Kosten der Leistung erkauft ist. Nur zum Vergleich: Der Core i5 in Sonys Powermaschine Vaio Duo 13 kommt in der i5-Ausführung mit mindestens 1,6 GHz daher. Der Akku soll trotzdem bis zu 15 Stunden durchhalten (was man allerdings bei allen Herstellern gerne anzweifeln darf). Wer bei Apples Notebooks Leistung will, der muss weiterhin oder neuerdings zum MacBook Pro greifen. (Hier hat Apple keine neuen Modelle vorgestellt.) Dass Apple gut fünf Jahre nach der Erfindung die Schlankheit der MacBooks Air immer noch mit geringer Leistung gleichsetzt, ist mittlerweile enttäuschend, weil einfach nicht notwendig.

iOS Radio: Ist das alles?

Man soll neue Entwicklungen ja eigentlich nicht schmälern, aber das muss man schon einmal in die richtige Perspektive rücken: Apple brachte im Jahr 2003 mit dem iTunes Music Store den Durchbruch für digitale Musik. Milliarden Songs verkaufte man über den seinerzeit revolutionären Downloadshop bisher. Dass der neue Trend Musikabo heißt, hat sich bis zum einstigen Vorreiter bislang nicht herumgesprochen. Und so schließt man auch mit iTunes Radio nicht zur Konkurrenz auf.

iTunes Radio iTunes Radio

iTunes Radio ist ein gut gemeintes, geschmacksbasiertes, werbebasiertes Online-Radio für Zuhause oder unterwegs - das es zunächst nur in den USA gibt. Nutzer können sich einen Künstler auswählen und dann einen thematisch passenden Radiokanal dazu starten. Also das, was Last.fm schon 2002 konnte. iTunes Radio enthält immer noch kein echtes Musikabo, was Napster seit 2003 und Spotify seit 2008 anbieten. Microsoft und Google immerhin haben es im vergangenen und diesem Jahr geschafft, ein kostenpflichtiges Abo mit unbegrenzter Nutzung auf ihre Systeme zu hieven. Apple nicht. Wenn es an der technischen Fähigkeit hapert, fragt man sich, warum Apple dann nicht einfach ein paar der etlichen Milliarden auf dem Konto in den Koffer packt und damit bei einem der in zahlreichen Ländern aktiven Dienste wie Spotify, Deezer oder Rdio vorspricht. Dass Apple hier bei digitaler Musik einst führend war und heute nur noch hinterher läuft, ist maßlos enttäuschend.

Fazit: Ausruhen auf vergangenen Erfolgen

Ein all zu negatives Fazit mag ich angesichts des Facelifts von iOS 7, den guten Verbesserungen bei Mac OS X, dem Mut zum neuen Design beim Mac Pro und zahlreichen, cleveren neuen Funktionen eigentlich nicht ziehen. Apple kann es noch - wenn man will. Aber wenn es schon ein Highlight des Abends sein soll, wenn man einen neu entwickelten Desktop-PC vorstellt, dann stimmt irgendwas nicht. Wenn man beim mobilen System in der Gegenwart angekommen ist, aber keine Wegweiser für die Zukunft aufstellen konnte, wenn man die MacBooks Air trotz des Aufmarschs der Windows-Konkurrenz auf der Computex nicht nennenswert verbessern konnte und wenn man es nicht einmal schafft, das einstige Steckenpferd Musik auf die Höhe der Zeit zu bringen. Dann merkt selbst der unaufmerksame Betrachter, dass Apple irgendwie in der Vergangenheit steckengeblieben sein muss.

Bezeichnend dafür ist in meinen Augen die Präsentation von Unternehmenschef Tim Cook. Trotzig trat er auf die Bühne, rechnete minutenlang schön, warum iOS ja eigentlich das meist genutzte Betriebssystem der Welt sei, den größten Umsatz generiere, fortschrittlicher sei und man ja eigentlich alle Trümpfe in der Hand halte. Ja, hält man - und man macht nichts daraus. Man ruht sich auf den Erfolgen und den Geldreserven vergangener Tage aus und investiert zu wenig davon in neue Produkte und Funktionen. Das war heute auffälliger denn je: Apple marschiert nicht mehr vorne weg, wie man das ein Jahrzehnt lang getan hat. Egal ob bei Musik, bei Laptops und auch dem mobilen Betriebssystem: Man läuft hier mittlerweile hinterher. Und das wird mit dieser Einstellung nicht mehr lange gut gehen.

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Kommentare

  • Blomi777

    11.06.13 (00:10:24)

    Ich möchte mich kurzfassen und nur einmal mich zu dem Punkt äußern, dass die akkuleistung auf die leistung des prozessors geht. Der aktuelle macbook air hat regulär nur 1,3 ghZ also genauso viel wie der neue. Durch die leistungsoptimierung des neuen intelchips kommt es aber zu 25% mehr leistung und zu einem 4 mal stärkeren grafikchip bei fast doppelter Akkuleistung. Wenn man schon etwas schreibt und abwertend wird, sollte man sich vorher richtig erlundigen! Desweiteren hinkt der vergleich des macbook air mit dem Sony Vario Duo 13 auch sehr stark da Sonys laptop ungefähr 400€ teurer ist und somit in dem Preissegment des Macbook Pros ist.hier werden meiner Meinung nach Äpfel mit Birnen verglichen. An Objektivität fehlt es hier etwas meiner Meinung nach.

  • Martin Rechsteiner

    11.06.13 (00:25:43)

    Denke nicht, dass das späte starten von Apples iTunes Radio Apples verschulden ist. Der Musikindustrie ist Apple schon lange ein Dorn im Auge, so stark und mächtig wie sie sind. Deshalb habe die sich auch lange sehr schwer getan und viele andere Projekte gefördert. Aber ich denke das es nicht lange gehen wird und sie werden bald schon Spotify etc. alles mögliche überholt haben. Und zum Fazit, man muss bedenken das dies eine Entwicklermesse war, keine neue Hardware für das Folk veranstalltung. Im Herbst hoffe ich stark auf neues, iPad iPhone und natürlich was da noch so kommen wird.

  • Mario

    11.06.13 (00:28:22)

    Hmm, irgendwie müsst ihr eine andere Präsentation gesehen haben. Natürlich ist das alles nichts weltbewegendes aber enttäuschend war diese WWDC ja nun weiß Gott nicht.

  • Boris

    11.06.13 (01:00:04)

    Als Apple das iPhone vorgestellt hat, konnte es nicht mal MMS und hatte eine 2 MP Kamera. Damals hat man dem Konzern auch vorgeworfen, das iPhone hätte nicht annährend die Features, welche heute üblich seien. Vielleicht macht Apple auch einfach alles richtig, indem es vieles so belässt, wie es die Nutzer gewohnt sind. Die meisten sind nämich keine Geeks und es ist ihnen völlig egal, ob ihr Smartphone LiveTiles, Active Frames (wtf?) etc. hat oder nicht. Die sind froh, bleibt ihr Smartphone so einfach zu bedienen wie immer. Übrigens das Erfolgsgeheimnis von Apple. Aber ja klar, auch ich hätte wieder mal Freude an etwas Unerwartetem!

  • Ken

    11.06.13 (02:40:57)

    Der ganze "Artikel" hier ist ja wohl ein Witz. 70% der Kritik fallen mal wieder in die Kategorie "Hauptsache mal gemeckert". Dass die CPUs sich unter Last auf 2,6 GHz hochtakten ist hoffentlich klar? Die 1,3 GHz sind für die Performance nicht relevant, ermöglichen aber niedrige Spannung. Das Vaio Duo 13 ist zudem deutlich teurer. Der Vergleich hinkt an allen Ecken. Wo die 2,6 GHz des Haswells zu wenig sein könnten mag mir auch nicht ganz in den Sinn kommen. Final Cut Pro?

  • Robert

    11.06.13 (05:38:22)

    Ich will versuchen mich so objektiv wie möglich zu verhalten, obwohl ich reger und begeisterter Mac-Nutzer bin. Die Präsentation hat zwar schon beim zusehen Spaß gemacht (und ich hatte den Eindruck, die Apple-Leute haben sich hier selber auf die Schippe genommen), aber das tut hier nichts zur Sache. Windows 8 hat meiner Meinung nach gezeigt was passiert, wenn man den Leuten allzuviel ungewohntes aufdrückt und Apple hat mir dagegen eine "wenn es funktioniert, repariere es nicht"-Philosophie präsentiert. Viele der genannten Features in Mac OSX Maverick reizen und begeistern mich schon sehr, da es überraschenderweise viele Makel sind, die mir als Mac-Arbeitsnutzer regelmäßig aufgefallen sind. Mac hat hier verbessert wo zu verbessern war, und mir nicht das Dock geklaut. Auch die neuen Energiespaarfeatures mögen im realen Leben nicht so extrem ausfallen wie vorgestellt, scheinen aber technisch durchdacht und ein gutes Extra zu sein. Auch beim Macbook Air, wurde verbessert was zu verbessern war. Akkulaufzeit, Schnittstellen (jetzt USB 3.0 und WiFi 802.11 a/c) und Geschwindigkeit (mit neuen Flash-Speichern und einer schnelleren leistungsfähigeren CPU). Tatsächlich ist im Appstore eine 1,7 GHz i7 Konfiguration wählbar. Zu sagen, dass die Zahl vor dem Prozessor kleiner ist und deshalb der Prozessor schwächer, ist meiner Meinung nach schlicht falsch. Mein altes MacPro 2009 hatte 2,53 GHz mein neues aus 2011 2,3. Ratet mal welches schneller ist. Zu beachten ist auch hierbei, dass Apple überraschenderweise die Preise sogar reduziert hat. Sehr Apple-Untypisch. Alles in allem zwar mehr Evolution als Revolution, aber durchdachte, praktische und logische Veränderungen, die ganz im Sinne einer Entwicklerkonferenz stehen. Ich bin egientlich ganz froh, dass keine iWatch, kein iTV und keine iGlasses vorgestellt wurden. Das ist nämlich meiner Meinung nach der eigentliche Versteckte Kritikpunkt des Autors.

  • Boris

    11.06.13 (07:38:48)

    Das die endlich zu den Gesten und Multitasking kommen, ist schon ein Sprung nach vorne, webOS hat es von 4 Jahren vorgemacht, und BB hat es mit dem Playbook/BB10 aufgegriffen (bei Nokia wurde das Konzept von den "Erneuern" erdrosselt). Ob die Sachen patentiert sind? Sieht schon schwer nach webOS aus, wenn da mal keine Klagen von LG kommen :-)

  • peter

    11.06.13 (08:07:37)

    Wo ist denn iTunes Radio kein so tolles Abo wie Spotify? Ich kann sämtliche Lieder aus iTunes hören und mir eigene Playlisten aus sämtlichen verfügbaren Songs basteln. Für genau Null Cent mit Werbung oder 25 Euro im Jahr ohne Werbung.

  • Jürgen Vielmeier

    11.06.13 (08:44:28)

    "Der aktuelle macbook air hat regulär nur 1,3 ghZ also genauso viel wie der neue." Das stimmt nicht. Die aktuellen Modelle haben 1,7 GHz (11 Zoll) oder 1,8 GHz (13 Zoll).

  • Paddy

    11.06.13 (09:00:38)

    Diese Artikel zeigt, dass das Autor keinerleiAhnung hat wovon er spricht. Was Apple hier an neuen Funktionen vorgestellt hat bezüglich iOS und OSX ist grandios. Das Zusammenspiel zwischen den Apple Produkten einzigartig. Was erwartet ihr denn noch mehr von Apple? Jedes Jahr ein neues Wegwerfprodukt? Wollt Ihr das wirklich? Apple investiert in die bestehenden Produkte, das ist viel wichtiger. Ich finde es war die beste Keynote seit Erfindung des iPhones. Neue Hardware wird schon auch noch kommen...

  • Mikki

    11.06.13 (09:02:39)

    Ich muss dem Verfasser Recht geben - Apple lahmt. Und diese Pseudo-Applejünger hier, die vor dem iPhone Apple nur vom Hörensagen kannten, labbern was von "nichts ändern ist gut". Apple stand mal für alte Zöpfe abschneiden (dafür haben wir Apple gehasst wie auch geliebt), aber es war immer eine Spannung da. Heute ist Apple für Mobilsysteme, was MS für PCs ist - ein lahmer Monopolist. Gute Nacht...

  • Jürgen Vielmeier

    11.06.13 (09:15:57)

    "Ich finde es war die beste Keynote seit Erfindung des iPhones." Ja, das hat Tim Cook auch so ähnlich gesagt; die Show scheint ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. ;) Ich mag auch die neue Photos-App und das UI. Davon abgesehen frage ich mich - oder gerne auch dich - was iOS 7 Neues hat, was Android 4.2 noch nicht hat.

  • iCoco

    11.06.13 (09:16:56)

    Ich weiß nicht, was ich von der kritischen Haltung halten soll. Mir kommt sie ein wenig gewollt vor. Die WWDC, die ich gesehen habe, brachte aus meiner Sicht fast nur Erfreuliches. Man muss doch mal entspannt sehen, was wir heute für wunderbare Geräte haben, was die heute alles können, wovon wir vor gerade mal 6 (!) Jahren noch träumten. Auch bei den Macbooks lässt sich für den normalen Menschen nicht so viel verbessern, vor allem braucht es hier keine Revolution. Ich mag Apple gerade auch deshalb, weil sie uns nicht ständig mit unnützen Neuerungen auf Trab halten, sondern gute Lösungen optimieren. Mir ist natürlich klar, dass andere das anders sehen mögen, und das ist auch ok so.

  • iCoco

    11.06.13 (09:18:53)

    Genau das dachte ich mir beim Lesen auch.

  • Bigboo

    11.06.13 (09:41:43)

    das geht eben nicht, es ist ein Radio. Du kannst dir nur nach nach Genre was zusammen stellen, evtl. Lieblingslieder liken, wo dann die Zufallsroutine beeinflusst wird. Was dann aber als "nächstes" Lied abgespielt wird, bestimmt weiterhin die Zufallsroutine. Das präzisiert sich halt je öfter man liked und einstellt. Ist nicht wirklich was revolutionäres. Ausser der Musik die du gekauft hast natürlich, ich denke man die kann mit einfliessen lassen. Ich hatte eigentlich auf etwas ähnliches wie Spotify gehofft, aber auf der anderen Seite Spotify ist perfekt, warum sollte man da wechseln.

  • Bigboo

    11.06.13 (09:48:25)

    ganz so krass würde ich es jetzt nicht sehen. Allerdings muss ich schon sagen dass das einzige was mich davon abhält zu einem Android Tablet zu wechseln, momentan nur die Menge an Apps ist die ich mir gekauft habe und erneut oder andere Apps dafür kaufen müsste. Android ist mit seinen Widgets, iOS mittlerweile wirklich überlegen, aber ich gehe ich auch hauptsächlich von der Produktivität und Information aus, nicht von Spielen, da ist es egal welches System man besitzt.

  • Lars Werner

    11.06.13 (10:28:45)

    Ich reihe mich in den Reigen des an den Verfasser gerichteten Vorwurfs absolut keine Ahnung zu haben ein. Warum wird hier die absolute Neuheit des MacPro mit minimalen Worten abgetan? Vor nicht allzu langer Zeit war gar nicht klar, ob Apple die Reihe überhaupt fortsetzt, was enorm viele Kunden enttäuscht hätte - und nun wurde die Marke grundlegend (r)evolutioniert. Hier wird auf ein Kerngebiet endlich wieder Rücksicht genommen, das so gar nicht mehr zur momentanen Ausrichtung vieler Unternehmen passt: Dem professionellen Kunden, im Schnitt/ Kreativ/ Animationsbereich, die von Microsofts letztem Senioren-Ausflug in die moderne Welt des Designs wohl noch allzu verstört sein dürften. BlinkFeeds und pro neuer Android-Version erscheinende neue Overlays der verschiedenen Hardware-Anbieter sind eine Seuche, sie sind oft unausgereift und das Telefon verlangsamend, Resultat sind auch nach vielen Jahren und unzähliger technischer Entwicklungen noch immer die gleichen Ruckler und Unregelmäßigkeiten im Ablauf eines dieser Telefone mit veränderter Android-Oberfläche - nicht umsonst leckt man sich die Finger nach reinem Nexus oder Galaxy S4 Nexus. Klar Widgets - sie sind großartig, aber noch viel pfiffiger ist es, der immensen Anzahl von Iphone-Besitzern nicht den kompletten Boden unter den Füßen wegzureißen, sondern sie an den Dingen teilhaben lassen, die wirklich entwickelt sind und nicht erst nachgebessert werden müssen (ein Fehler, den man nach letztem Jahr und seinem Map-Desaster hoffentlich gut macht). Alles in allem zeigt dieser Artikel einmal sehr gut, was passiert wenn man monatelang gegen die Innovations-Freudigkeit eines Unternehmens schreibt und dann nicht versteht, was diese tatsächlich bedeutet - man fängt an die Neuerungen kleinzureden und geht über tatsächliche Errungenschaften (das MacPro) kurz hinweg, weil sie nicht in die Argumentationslinie passen. Oh übrigens - ich Android-Phone-Nutzer und MacBook-Air-Nutzer und profitiere von beiden System (auch in ihrem Zusammenspiel), weil eben doch nicht immer alles so SchwarzWeiß ist, wie der Verfasser es gerne hätte.

  • Stefan

    11.06.13 (10:55:03)

    >Aber einig wird man sich sein, dass ein neues Gesicht überfällig war Nein. Das Grundlegende Design von iOS war bissher super, das man jetzt ne Baby Version von iOS bringt,ist schlimm. Und man kann nur Beten,das sie wenigstens dafür gesorgt haben das man in den Optionen Einstellen kann,welche apps im Hintergrund laufen sollen,und welche nicht. Ich will nicht das ne Navigations app im Hintergrund weiter läuft,wenn das Gerät nicht am Strom, hängt. Und noch weniger will ich es dann beim Rest,wo mir dann auch noch die appas das Datenvolumen wegfressen. Klar man muss warten,wei es dann am ende aussieht,aber die Präsentaion hat mich null überzeugt.

  • Bigboo

    11.06.13 (11:11:25)

    Ich muß mal eine Lanze für den Autor brechen ;-) Da ich kein Mac OS besitze kann ich die tollen Neuigkeiten nicht nachvollziehen. Ein iPhone habe ich ebenfalls nicht mehr. Aber als iPad Besitzer bin ich schon von ios7 enttäuscht. Mir ist auch ehrlich gesagt dieses tolle neue Design vollkommen egal, ok es kann hübsch sein aber hat sich wirklich was an der Produktivität verbessert? wg. den Widgets, für meinen täglichen Ablauf (News, Termine, Aufgaben) habe ich mir auf meinem Android Phone (S3) die passenden Widgets heruntergeladen/eingerichtet. Ich starte nur in den seltensten Fällen eine App. und hab alles was wichtig ist nahezu auf einen Blick. Deshalb habe ich mich auch seit meinem letzten Vertrag bewusst für Android entschieden. Wir haben in der Firma einen Windows 8 Laptop, da finde ich das mit den Kachel Vorschauen auch gut gelöst, obwohl mir diese Zwitterbedienung dann doch noch Bauchschmerzen bereitet. Ich hoffe das ios7 mal den App Shop beschleunigt der ist nämlich brechend langsam selbst mit dsl 64000 und dem neuen iPad. Da sollte man sich ein Beispiel am Play Store nehmen. Für professionelle Anwender mach Apple auf dem iPad nahezu gar nix. Man kann nur cool mit dem Teil durch die Gänge streifen und mit einem Daumendicken Stift versichen vernünftige Notizen und Skizzen zu machen. Sollte Samsung ein Note 10.1 in Full HD raus bringen und es mal eine mit Noteshelf vergleichbare Anwendung auf Android geben bin ich sowieso von Apple weg. Ich überleg schon mit dem Note 8.0 das ist als Zweitgerät aber noch zu teuer.

  • Jürgen Vielmeier

    11.06.13 (11:12:50)

    @Lars Werner: Normalerweise antworte ich auf solche unverschämten Kommentare nicht. Aber hier als Ausnahme einmal ein, zwei Dinge zur Klärung: "Warum wird hier die absolute Neuheit des MacPro mit minimalen Worten abgetan?" Ich konnte gestern aus Zeit- und Platzgründen nicht auf alles so genau eingehen, wie ich es gerne wollte. Da werden wir sicher später noch einmal ausführlich drauf zu sprechen kommen. Was daran nun so Besonderes ist, dass ein Computerhersteller einen Computer neu entwickelt, müsstest du mir aber mal erklären. Das machen die anderen Hersteller auch. "Alles in allem zeigt dieser Artikel einmal sehr gut, was passiert wenn man monatelang gegen die Innovations-Freudigkeit eines Unternehmens schreibt und dann nicht versteht, was diese tatsächlich bedeutet" Wie gesagt: Frechheit. Und dazu noch nicht einmal haltbar. Irgendwelche Belege für deine Aussage, dass ich monatelang gegen die vermeintliche Innovationsfreudigkeit eines Unternehmens angeschrieben habe? Man kann, darf und soll gerne anderer Meinung sein als ich. Aber beleidigen lasse ich mich deswegen noch lange nicht.

  • Florian

    11.06.13 (11:50:49)

    Porsche Boxter=5,8 Sek. 250Vmax. = €50.000.- Golf GTI=6,4 Sek. ca. 250Vmax. = €26.000.- Die masse kauft Golf und regt sich darüber auf das “Vollidioten” für 0,6 sek. das doppelte zahlen. Ist doch jedem seine Sache wer vieviel für seine Ausstattung ausgeben (kann) möchte. Mir als Kunde ist das Design und die Prestige weit wichtiger als “Superperformance” im Textbearbeitungprogram. Und da Blogs auf ihre Leserschaft angewiesen sind und bei jeder Apple Thematik von der Masse dieser förmlich in der Luft zerrissen wird, fügt man sich nun der Gros. Wirklich schade, war doch lediglich eine WWDC. Und NEIN, NEIN, NEIN es war keines Falls ein neues "Gesicht" nötig. Ich bin kein 4 Jähriges Kind welches ständig mit neuen Reizen stimuliert werden muss. Ist ähnlich unnötig wie das Vertauschen der Pedalierie in Autos. Einfach um dieses als "neu" zu vermarkten. So das alle wieder in die Fahrschule müssen um fahren neu zu erlernen. Ich kann mich an meine Zeit im Rathaus erinnern, hier wurden wir einmal im Jahr auf eine Windowsschulung geschickt um relevante Arbeitsprogramme neu zu erlernen weil Designs ständig ersetzt wurden. Dämlich, teuer, zeitintensiv und somit föllig nutzlos. LG Flo

  • iCoco

    11.06.13 (12:02:07)

    iRadio ist wieder mal Apple-typisch. Es ist einfach einfach. Ich hab genau auf so was gewartet, denn mir persönlich ist Spotify zu kompliziert. Apple überlässt das Feld der komplizierten Dinge anderen, und das ist gut so, finde ich. Für alle, die Spotify mögen, ändert sich ja nichts, das wird sicher weiter bestehen.

  • John Vorwerk

    11.06.13 (12:16:29)

    Was einige hier vergessen: alle Nutzer eines iPhones 4 oder besser bekommen iOS 7, und zwar für lau. Wir alle dürfen an den Neuentwicklungen teilhaben, ohne gezwungenermaßen ein neues Smartphone kaufen zu müssen. Das gibt's weder bei Android noch beim Windows Phone, wo Geräte teils nach einem halben Jahr nicht mehr updatefähig waren, btw neueste Geräte mit alter Software ausgeliefert werden und man wenn überhaupt erst nach Monaten ein Update bekommt. IOS 7 ist ein Geschenk an alle iPhone und iPad Nutzer!

  • Markus

    11.06.13 (12:26:20)

    @Jürgen "was iOS 7 Neues hat, was Android 4.2 noch nicht hat." Es funktioniert auf Geräten aus 2010 und hat in Verbindung mit OSX ein Gesamtkonzept das kein anderes mobiles OS bietet. Nicht Features wie Bluetooth mal schnell ein- und ausschalten können oder "Themes" zum individualisieren machen ein OS besonders ...

  • grossermanitu

    11.06.13 (13:20:50)

    Mir gefällt das neue Design von IOS. Mehr kann und darf man der Apple-Stammkundschaft nicht zumuten. Auf meine Frage, ob Sie schon gemerkt hat das Googlemail-App wieder neue Funktionen beinhaltet, sagte meine Bekannte mit Ihrem Nexus 4: "Die von Google machen mich wahnsinnig. Kaum habe ich mich an etwas gewöhnt und es begriffen sieht es wieder anders aus" :-)

  • Jürgen Vielmeier

    11.06.13 (13:24:33)

    "Und NEIN, NEIN, NEIN es war keines Falls ein neues “Gesicht” nötig. Ich bin kein 4 Jähriges Kind welches ständig mit neuen Reizen stimuliert werden muss." Okay, das war meine persönliche Meinung. Scheint nicht jeder so zu sehen. ;)

  • Jürgen Vielmeier

    11.06.13 (13:36:20)

    @Markus: "Es funktioniert auf Geräten aus 2010 und hat in Verbindung mit OSX ein Gesamtkonzept das kein anderes mobiles OS bietet." Hier muss ich dir Recht geben. Die iCal-Navi mal eben auf das iPhone beamen, das hat schon was. Was die Lauffähigkeit auf Altgeräten betrifft: Mag sein, dass es sich da installieren lässt, aber aus unliebsamen Erfahrungen mit dem iPhone 3GS früher weiß ich, dass es mit der Performance dann nicht mehr weit her ist. Soll heißen: Du würdest dir wahrscheinlich sowieso ein Neugerät kaufen müssen, um in den vollen Genuss von iOS 7 zu kommen. Also zieht für mich das Argument "nicht so fragmentiert wie Android" hier nicht so ganz. ;)

  • Boris

    11.06.13 (13:38:36)

    Wie gesagt, die Gesten/Multitasking bringen das System erst richtig weiter, ich glaube fast dass der Richtungswechsel noch weitere Gründe hat, die bereiten sich doch für ein größeres Display, bei dem man auf die favorisierte einhändige Bedienung (Zurücktaste) nicht mehr sauber umsetzten kann. Dafür spricht auch das "ausziehbare" Controlcenter unten, und nicht oben, wie bei Android. Wird man wohl auch die Bildschirme weiter nach unten scrollen können, damit man auch das obere Symbol mit dem Daumen erreichen kann?

  • Jürgen Vielmeier

    11.06.13 (13:51:16)

    AirDrop wird nicht auf dem iPhone 4/4S laufen, aber geschenkt. Ich bin nur skeptisch, was die Performance des neuen Systems auf Altgeräten angeht. Dann da hatte ich mit meinen iPhones in der Vergangenheit oft erhebliche Schwierigkeiten. Ich erinnere mich da mit Grausen an mein iPhone 3GS zurück, wo die Probleme mit iOS 5 fast untragbar wurden. Da war nicht mehr viel mit User Experience. Ich musste, okay: wollte, mir dann ein neues Gerät kaufen. Von daher ist das mit den Updates für mich kein unangreifbares Argument. Alle zwei Jahre willst du dir eh ein neues Gerät kaufen, egal ob iPhone, Android oder WP. Und wenn du eins mit Stock-Android hast (wie auf meinem Nexus 4), kommst du auch regelmäßig in den Genuss von Updates.

  • Flo

    11.06.13 (14:10:49)

    WP (8) darfst du hier noch gar nicht beurteilen. ;) Bisher waren alle Updates (GDRs) gratis, und WP 8.1 wird vermutlich auch sowohl kostenlos als auch für alle WP-Geräte verfügbar sein.

  • Bigboo

    11.06.13 (14:34:53)

    Sag das mal meiner Freundin mit ihrem iPad 1 manche Apps sind gar nicht mehr Bedienbar, sie ist bei iIOS 5 stehen geblieben und der Store stürzt ständig ab :-D

  • Bigboo

    11.06.13 (14:42:37)

    ok wenn dir Spotify zu kompliziert ist, dann sei es so. Ich möchte eben ein spezielles Lied/Album in dem Moment hören wenn ich es will. Und das wird iRadio nicht bieten. Ich hab es auf meinem, PC, iPad, Samsung S3 und meine Freundin hat es auf ihrem ipad (meistens im Offline Modus ;-) ) Aber ich kann dir "Jango Radio" empfehlen, dann kannst du dir schon mal einen Überblick verschaffen wo das itunes radio hingeht, es gibt auch ne iphone app dafür.

  • severin

    11.06.13 (15:50:11)

    Über das Design mag man durchaus streiten. Ich finde es persönlich aber gerade NICHT konsistent. Gut zusammengefasst ist es hier: http://www.theverge.com/apple/2013/6/10/4416726/the-design-of-ios-7-simply-confusing Windows Phone ist jetzt das schönere iOS ;)

  • severin

    11.06.13 (15:58:13)

    Hier noch was sehr lesenswertes zum iOS7 Design: https://medium.com/wwdc-round-up/275a56688510

  • Florian

    11.06.13 (16:03:41)

    P.S.: Mich erinnert dieses ganze ,,riesiger Bildschirm, viele bunte Farben, alles animiert, etc." an diesen Kompakt Musik Anlagen Hype aus den 90ern. Sony produzierte sensationelle Musikanlagen. Schlicht, intuitiv, super Verarbeitung. Da konnten viele Mitbewerber erstmal nicht mithalten als wurde Händeringend nach Argumenten gesucht Kunden abzuwerben. So fing Aiwa, Panasonic, etc. an "Musianlagen" auf den Mark zu werfen welche von Lämpchen, Bildschirmen und Knöpfen nur so strotzen. Es gab Grotesken in welchen sogar "Demo" Knöpfe verbaut wurden, damit der Kunde im Laden ALLE Animationen aufgespielt bekam. Zum Teil ganze Spielautomaten Funktionen... Natürlich stand Sony "doof" da denn Sie hatten den großen Sprung von Qualität in Marginaliät nicht getan. Das wurde Sony dann auch vorgeworfen, Sie wären "stehengeblieben"... Dann bleibe ich als Apple Kunde auch lieber "stehen". LG

  • scheff

    11.06.13 (20:20:51)

    Ruckeln beim Android OS 4.2.2 auf oberklassen Smartphones?,nee alles klar mit dir.Apple Rosabrille mit dem Kopf zusammengewachsen.

  • Mike Rosoft

    11.06.13 (21:26:09)

    Helle Farben überwiegen beim neuen Design. Komischerweise habe ich bis jetzt nur Abbildungen weißer iPhones mit dem neuen Design gesehen. Da wirkt es noch einigermaßen stimmig. Kann es sein, dass das bei schwarzen iPhones scheiße aussieht?

  • Patrick Boch

    11.06.13 (21:27:09)

    Der Beamer war noch nicht kühl, schon geht es wieder los: alle prügeln auf Apple ein. Zu Unrecht. Warum? Meine Replik hier: http://gelilimagx.de/

  • Nick

    11.06.13 (23:05:35)

    Ich wiederspreche dem Autor in der Tatsache das Apples Keynote gestern enttäuschend war. Ich persönlich fand sie grandios und die neue Software unglaublich. Da haben sie alle Arbeit geleistet. Aber jeder hat ja seine Meinung. Jedoch habe ich noch anzumerken das die WWDC eine Veranstaltung für Entwickler ist, was bedeutet das nicht unbedingt neue Hardware vorgestellt werden muss, weswegen ich das Gerede von ich hätte mehr erwartet ( iWatches, iTV etc.) einfach nur lächerlich finde. Außerdem finde ich es lächerlich zu sagen Apple sei langsam am Ende wen keine neuen überragenden Produkte herauskommen. Auch ich würde mir wünschen wenn eine iWatch oder ein anderes vollkommen neues Produkt vorgestellt werden würde. Doch denke ich auch das Apple so überleben würde. Das iPhone ist wahrscheinlich das meist verkaufte Smartphone der Welt und iOS 6 das meist genutzte, was sich erst mit der Einführung von iOS sieben ändern wird. Ich würde nach dem lesen dieses Artikels jenem nicht zustimmen. Aber ich denke das jeder seine eigene Meinung hat und wen das die Meinung des Autors ist soll das so sein. PS: Bei den MacBook Airs muss ich meinen Vorgängern zustimmen. Es macht eine. Computer nicht unbedingt langsamer wenn seine Taktung niedriger ist.

  • Robert

    12.06.13 (08:40:59)

    Also mich haut IOS7 nicht um. Ich finde das ganze flach machen wiederholt sich eh und schadet eher. Ich hoffe nur das es nicht auch OSX so ergeht. Ich will weiterhin wissen was ein button ist und was nicht.

  • gert

    04.07.13 (10:21:15)

    oh und wie mich dieser artikel darin bestätigt, diesen blog nicht mehr regelmässig zu lesen... der autor ist noch mehr als früher jeder halbwegs seriösen berichterstattung entwachsen, mittlerweile unerträglich. die kommentare sprechen da für sich. vielleicht sollte der autor sich ein anderes themenfeld suchen. kleingärtnerei oder modelleisenbahnen oder so.

  • Jürgen Vielmeier

    04.07.13 (11:01:07)

    Woher willst du wissen, dass ich mich nicht längst auch mit sowas beschäftige? ;)

  • Mario

    04.07.13 (11:05:12)

    Liebe Kommentatoren! Inhaltliche Kritik an dem Artikel ist ok und die habe ich hier auch geübt. Persönliche Anfeindungen und Beleidigungen gegenüber dem Autor sind aber was ganz anderes und haben hier nichts zu suchen!

  • Jürgen Vielmeier

    04.07.13 (11:17:29)

    Dass ich einen solchen Kommentar mal von einem Leser lesen würde, hätte ich nicht gedacht! ;) So schlimm ist's hier eigentlich bislang noch nicht oder ich steh da drüber. Trotzdem: Hut ab, ich danke dir!

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