Hier finden Sie weitere Artikel aus der Themensammlung Technik

07.10.15

Apple Radio: Studie zeigt, wie ein Radiogerät von Apple aussehen könnte

Was ist das nächste große Ding von Apple? Das iPhone 7, die Apple Watch 2 oder das iPad Air 3? Wenn es nach Fraser Leid geht, könnte ein ganz anderes Gerät die Fans in den Bann ziehen: ein Radio.

Apple Radio (Bild: Fraser Leid) Apple Radio (Bild: Fraser Leid)

Der Designer entwarf am Computer eine Studie, wie das Device mit dem passenden Namen Apple Radio aussehen könnte. Dabei hielt er sich an die Form- und Produktsprache, wie man sie aus Cupertino kennt. Als Credo galt somit die Devise "reduce to the max".

Das heißt: Im Gegensatz zu gewöhnlichen Radiogeräten, die eine Vielzahl an Knöpfen und Regler bieten, kommt Apple Radio extrem minimalistisch daher. Das Konzept von Leid besitzt deswegen keinen einzigen Knopf. Stattdessen soll man mit zwei Fingern über die Oberfläche wischen, um das stylische Apfel-Produdukt in den Ruhezustand zu versetzen bzw. um es aufzuwecken.

Ein Port für alles

Zudem könnte das vermeintliche Apple Radio nur einen Anschluss besitzen. Hier dachte der Designer selbstverständlich an einen USB-C-Port. Der dient zur Stromversorgung, zudem zur Vernetzung mit anderen Devices.

Zur Wiedergabe wird allerdings kein Kabel benötigt. Apple Radio würde die Daten über Bluetooth erhalten. Damit könnte es einerseits Inhalte von Apple Music streamen, andererseits fungiere das 5.1 Dolby Surround-Gerät als mobiler Lautsprecher für Smartphones und Dergleichen.

Geht es nach Fraser Leid, wäre "sein" Apple Radio nur 50 Millimeter dick und in vier Farben erhältlich: Gold, Silber, Space Grau und Rosè Gold.

Mein Fazit

Arbeitet Apple an einem tragbaren Lautsprecher? Ich denke nicht.

Obwohl die Studie von Fraser Leid schick aussieht und es sicherlich Fans geben würde, die sich das Gerät mit dem Apfel-Logo zulegen, so bietet ein Apple Radio am Ende doch zu wenig Innovationen. Oder täusche ich mich?

Mehr Informationen zur Studie gibt es auf Yankodesign.com.

Schlagworte zu diesem Artikel

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer