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13.09.14Leser-Kommentare

3D Printed Emojis: Lachende, weinende und verliebte Smileys in „echt“

Ein sinnfreies, aber trotzdem schönes Geschenk: Die 3D Printed Emojis animieren sofort zum Schmunzeln. Beim Kauf der dreidimensional gewordenen Emotionen muss der eine oder andere aber wohl eher eine Träne verdrücken.

3D Printed Emoji 3D Printed Emoji

Im Chat, auf Facebook oder in Mails – wir verwenden sie jeden Tag, trotzdem sind sie irreal für uns. Die Rede ist hier von Emoticons. Damit das nicht so bleibt, haucht Good Custom Goods den meist gelben „Geschöpfen“ eine Art Leben außerhalb von Smartphones und virtuellen Welten ein.

Der New-Yorker-Hersteller bietet die beliebteste Art von Smileys, die Emojis, als Tennisball-große Objekte an. Sie besitzen keinerlei Funktion, sondern sind einfach außergewöhnliche Sammler-Objekte fürs Regal. Oder eine nette Verzierungen für den Schreibtisch. Wer beispielsweise seinen Kollegen - ohne mit ihnen reden zu müssen - mitteilen will, auf welchem Level sich seine aktuelle Stimmungslage befindet, kann einen grinsenden oder einen griesgrämig dreinschauenden Emoji plakativ platzieren.

Für jede Emotion das passende Gesicht

Von „So happy“ bis „Puh, ich schwitze“: 16 verschiedene Emojis hat Good Custom Goods im Angebot, damit sind die wichtigsten Emotionen abgedeckt. Sogar „Mr. Poo“, der freundliche Kothaufen, wurde bedacht.

Die 3D Printed Emojis entstehen – wie es der Name besagt – durch 3D-Druck. Die bunten „Kerlchen“ sind dadurch sehr leicht und passen in jede Hand. Produziert werden sie in Brooklyn. Laut dem Hersteller achte man dabei darauf, dass wenig bis gar keine Abfall anfällt. Denn Good Custom Goods hat es sich auf die Fahnen geschrieben, dass ihre Produkte nachhaltig sein sollen.

Wer wissen will, wie die dreidimensionalen Emojis entstehen, dem sei dieses „How to“-Video empfohlen:

www.youtube.com/watch

Nicht gerade billig

Irgendwie sind sie ja putzig. Andererseits auch wieder sinnlos. Kurz: Bei den 3D Printed Emojis handelt es sich um Goodies, die man sich selbst gönnt oder Freunden schenkt, wenn man schon alles hat. Und wenn man dafür das nötige Kleingeld bezahlen will. Ein einzelner Smiley kostet 19,99 US-Dollar (umgerechnet rund 15,50 Euro), zuzüglich der gleichen Summe an Versandkosten. Wer Letztere im Vergleich zum Kaufpreis geringer halten will, der kann sich ja das „Buy 'em All!“-Paket mit allen 16 Emojis gönnen. Hier muss man „nur“ 15 Emojis bezahlen, den Letzten kriegt man geschenkt.

Mehr Informationen zu den 3D Printed Emojis sowie die Möglichkeit zum Kauf gibt es auf der offiziellen Produktseite Webseite von Good Custom Goods.

Kommentare

  • SCORPiON

    13.09.14 (13:49:41)

    Tschüss Rhetorik & nonverbale Kommunikation des Menschen. Sind wir wirklich schon so abgestumpft, dass wir Emotionen mit Objekten visualisieren müssen? Wissen wir nicht mehr, wie man dem Gegenüber visualisiert: "Hey, ich bin heute gut drauf!" oder "Mir ist zum Heulen..."? Schlimm, wenn wir wirklich dieses Level erreicht haben sollten. Denn der Mensch selbst beherrscht alles selbst. Ich brauche dem Kollegen im Büro nichts über meine Stimmung zu sagen, denn normalerweise ist das für den normalen Menschen erkennbar. Emoticons wurden erschaffen, da man mit Text weder an der Stimmlage, noch an der Körperhaltung die momentane Befindlichkeit des Gegenüber feststellen kann.

  • Volker

    13.09.14 (20:32:33)

    Niemand muss Emotionen visualisieren, diese Smilies dienen einfach nur zu Dekozwecken.

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