Gehe zu: News | FAQs

Navigationsgeräte

Navigationsgerät / Bild: Fotolia.com
Navigationsgerät / Bild: Fotolia.com

Diese Situation kennt sicherlich jeder: Man steht irgendwo am Straßenrand und flucht. Der Grund: Man kann sein angepeiltes Ziel nicht finden und legte deswegen mit seinem Auto eine kleine Odysee hin. Dabei sind solche Frust-Momente locker zu vermeiden.

Während man früher noch minutenlang Straßenkarten und Atlanten wälzen musste, um die richtigen Straßen zu einem Geschäftstermin zu finden, geht das heutzutage dank Navigationsgeräte in Sekundenschnelle. Diese finden mittels GPS-Empfänger und ihrer Software den schnellsten, einfachsten oder spritsparendsten Weg zum Ziel.

Fest im Fahrzeug verbaute Navigationsgeräte

Mittlerweile gibt es eine fast schon unüberschaubar große Auswahl an Geräten und Modellen. Dabei haben sich drei Varianten herauskristallisiert. Zum einen bieten Fahrzeugbauer für meist saftige Aufpreise fest verbaute Navigationssysteme an. Diese bedient man mit Tasten und Knöpfen oder mittels Touch-Display.

Wer keinen Festeinbau im Auto besitzt, kann ein Navi auch nachrüsten. Geräte wie beispielsweise das Kenwood DNX4250 sind echte Multimediakünstler, die neben der Navigation auch Radio- und Wiedergabe beherrschen und Inhalte von USB-Sticks, iPods und Smartphones wiedergeben.

Tragbare Navis und Apps

Zur zweiten Variante zählen mobile Navigationsgeräte, welche man in der Regel über eine spezielle Halterung per Saugnapf an der Windschutzscheibe oder in den Lüftungsschlitzen befestigt. Zu den bekanntesten Anbietern gehören TomTom, Garmin, Blaupunkt oder Medion.

Für fast jeden Geldbeutel gibt es das passende Gerät. Wer sein Navi als „Mini Piratensender“ nutzen möchte, kann zum Beispiel zum Becker Traffic Assist 7928 greifen. Das kostete ursprünglich mal über 500 Euro, ist aber mittlerweile deutlich günstiger zu haben.

Wer kein extra Device kaufen möchte, der greift zur dritten Möglichkeit: Navigation per Smartphone oder Tablet. Auch hier gibt es verschiedene Angebote von namhaften Anbietern, zu denen unter anderem die kostenpflichtige Navigon-App von Garmin und das kostenlose Google Maps zählen.

Schlagworte zu diesem Artikel

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer