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10.02.09Leser-Kommentare

Was sind Deine 3 liebsten Hilfsmittel?

Auf imgriff.com findet Ihr hunderte von Artikeln, die Euch helfen, schöner zu arbeiten und besser zu leben: Methoden, Hinweise, Tricks, Software-Tipps und vieles mehr. Jetzt wollen wir mal von Euch wissen, womit Ihr im Alltag arbeitet.

Das liebste Ding? Klarer Fall. (Katzencontent-Bild von Keystone)

Die Hilfsmittel, die einem am meisten beim produktiven Arbeiten helfen, können unterschiedlichster Art sein: Software, der beste Bürostuhl der Welt, aber auch der schöne Füller und das Moleskine-Buch oder vielleicht auch eine Sanduhr. Uns interessiert also heute weniger eine bestimmte Methode, sondern ein konkretes Ding, das Dir hilft (so können wir anderen uns das nämlich auch zulegen). Also: Was sind Deine drei liebsten Hilfsmittel, dank denen Du produktiv(er) arbeiten kannst?

Meine Top 3 sind:

     

  1. Things - Meine digitale Aufgabenliste. Simpel und doch mächtig. Ein geniales Programm (allerdings nur für Mac und iPhone). Ich habe das Gefühl, ohne Things wüsste ich manchmal nicht, was ich überhaupt tun sollte. Mehr über Things in diesem ausführlichen Test.
  2. Evernote - Evernote ist die Zentrale für meine Notizen. Unterwegs sammle ich meine Notizen oft mit Evernote fürs iPhone. Evernote gibt's als Web-Anwendung, für PC oder Mac und für das Mobiltelefon (iPhone, Windows Mobile). Das Beste: Evernote synchronisiert automatisch zwischen den Plattformen. Evernote habe ich hier ebenfalls ausführlich vorgestellt.
  3. Classei-Mappen

    Mein Ablage auf Papier ist ziemlich übersichtlich, da ich viele Dokumente digital erhalte oder einscanne. Diejenigen, die ich aber auf Papier aufheben muss, sowie mein Referenzmaterial sind in Classei-Mappen organisiert. Classei-Mappen sind Stehmappen, also Mappen, die ähnlich einer Hängeregistratur oben offen sind, aber eben ohne Hängevorrichtung von alleine stehen. Der Vorteil: Man kann eine Mappe einfach befüllen, schnell herausnehmen oder transportieren. Meine Ablage ist alphabetisch geordnet. In den Mappen befinden sich meistens gar nicht so viele Dokumente, im Extremfall sogar nur ein oder zwei Blätter Papier. So habe ich immer die Übersicht. Einen Test mit Bildern meiner Ablage findet Ihr in meinem privaten Blog.

Jetzt bist Du an der Reihe: Was sind Deine drei liebsten Hilfsmittel? Wir freuen uns über jeden Tipp in den Kommentaren!

Kommentare

  • netzhappen

    10.02.09 (14:28:41)

    1. Papier und Bleistift ohne geht nix, hilft in entscheidenen Momenten der Kreativität freien Lauf zu lassen ohne tausend Tools am Rechner zu starten und vor allem hat man es meistens immer dabei.... 2. Notizen-Plugin für die Desktopleiste wo Gedanken, URLs ect. reingekritzelt werden. Mehr ein Durcheinandern und Sammelbecken wo selbst im Chaos noch Ordnung ist... 3. Kaffeekanne ohne geht nix, hilft in entscheidenen Momenten zu entspannen... :-)

  • Markus

    10.02.09 (15:18:27)

    1. OmniFocus 2. iPhone 3. Rucksack (da sind die Plätze 4 bis 40 drin ;.) )

  • Garga

    10.02.09 (15:25:26)

    1. RememberTheMilk 2. Doodle 3. iGoogle

  • Sven Saal

    10.02.09 (15:33:24)

    1. Thinking Rock: Es gibt sicher 20 Tools, die besser aussehen, aber ich kenne keines, welches sich besser für eine große Anzahl umfangreicher Projekte eignet. 2. Notizheft für unterwegs (ich tippe keine Ideen in mein Smartphone ein). 3. Timer-Applet für Gnome: Ich setze mir ein Zeitlimit, welches ich strikt einhalten muss. So bleibt keine Zeit für Ablenkungen. Die müssen dann bis zu den Pausen warten.

  • Stephan

    10.02.09 (15:59:28)

    1) Classei Mappen - Seit ich die benutze, finde ich jedes Dokument und habe Ordnung auf dem Schreibtisch 2) Atoma-Notizbücher 3) Remember the Milk

  • Moritz

    10.02.09 (16:39:01)

    1.Things Mac /iPhone Aufgaben Eintragen, Verwalten und alles immer schön synchron. 2. iCal Mac/iPhone Termine, Erinnerungen und alles zeitgebundene immer aktuell dabei. 3. Moleskine Gesprächsnotizen, Brainstormings usw.

  • kapomuk

    10.02.09 (16:48:51)

    1. Scanner mit Acrobat inkl. OCR 2. ein Visitenkartenkästchen mit Karteikarten für Notizen und einen Stift - beides in der Hosentasche 3. Curio

  • paraa

    10.02.09 (18:11:32)

    1: Things, mit dem iPhone/Mac ein wunderbares Programm 2: iPhone 3: Stift und tote Bäume Bin noch in der Findungsphase oder so. Things nutze ich inzwischen regelmäßig und konsequent. Bei mir fallen jedoch täglich 10-20 Zettel mir Gedanken, Rechnungen und Notizen an, für die ich noch kein System habe außer das Chaos. Im moment schaue ich mir gerade die Classei Mappen an, und bin sehr angetan.

  • Daniel S.

    10.02.09 (18:45:52)

    Hi Ivan, zu Deinem Cassei-System: welches der Fertigsets hast Du Dir denn bestellt von hier: http://classei-shop.com/index.php?cPath=509 Danke vorab! Daniel

  • Jan

    10.02.09 (19:27:32)

    1. ein schreibtisch, auf dem sich nichts befindet ausser einer schreibtischlampe und dem, woran ich arbeite. unter anderem ist das möglich dank: 2. hängemappen. zum zwischenlagern von papieren, rechnungen, skripten (ich bin student ^^). 3. stift und papier. für mich irgendwie "echter" als alles virtuelle. elektronische to-do-listen etc. funktionieren für mich einfach nicht. ich bin schon lange leser dieses blogs und war vorher leser bei dir ivan. meine treue ist beweis genug dafür, dass hier gute arbeit gemacht und hilfreiches geboten wird. :) eins will mir aber nicht in den kopf: wieso hypt ihr moleskine so? es ist nichts als ein (zugegeben schönes) überteuertes notizbuch, das gut vermarktet wird (mit an den haaren herbeigezogener hintergrundgeschichte).

  • MarkusB

    10.02.09 (20:36:56)

    Für die Papierablage: Classei Für die digitale Ablage Alfresco Als Notizbuch analog: Moleskine Als Notizbuch digital: Journaler Als GTD-System: OmniFocus Mac und iphone

  • Julian Schrader

    10.02.09 (21:46:20)

    1. Things (Mac + iPhone) 2. Mail, iCal + GApps & MobileMe 3. Timer- + Reminder-Widgets im Dashboard

  • Nico

    10.02.09 (21:59:46)

    1.) Dropbox: Dateien mit mehreren Rechnern abgleichen, auch im Team praktisch, http://www.dropbox.com 2.) Toodledo: Aufgabenverwaltung inkl. iPhone-Applikation, synct über einen Umweg auch mit Outlook, http://www.toodledo.com 3.) Everote: siehe oben, http://www.evernote.com In meinem Blog habe ich meine fünf Favoriten detaillierter vorgestellt: http://www.nicozorn.com/2009/01/20/fuenf-wirklich-praktische-web-applikationen/

  • Vladimir

    10.02.09 (23:20:34)

    1.) Remember the Milk (aufm iPhone, in iGoogle und Gmail) 2.) Evernote 3.) Moleskine

  • Michael Kieweg

    11.02.09 (09:21:19)

    Da ich Webapplikationen nicht mag und in meinem Job nicht gezwungen bin ständig Zugriff auf alles Mögliche haben zu müssen und Teamarbeit auch nur eine untergeordnete Rolle spielt: 1.Thunderbird mit Lightning-Kalender und Xnote für Aufgaben und Termine wird via My Phone Explorer mit meinem SE M600i synchronisiert 2. Notizbuch A6 liniert für Alles was mir spontan in den Schädel kommt oder im Laufe des Tages so anfällt. Termine, Kontakte, usw, werden am Abend in Thunderbird übertragen. Die Notizbücher werden archiviert. 3. Für das Tagesgeschäft, Rechnungen, Amtsschriebe und so weiter 43 Folders, umgesetzt durch zwei Sammelmappen, eine mit 31er- und eine mit 12er-Teilung

  • Mone

    11.02.09 (09:38:15)

    1. Klassischer Kalender: Für Notizen und Termine und alles, was mir sonst so einfällt 2. Mindmeister: Geniales Toll zum Mindmappen. Hilft mir immer weiter meine Ideen auszuarbeiten 3. Latte Macciato ;)

  • Andreas Hobi

    11.02.09 (10:13:06)

    1. Evernote (iPhone / Mac) 2. iCal (MobileMe: iPhone, iBook, Mac) 3. Things

  • Urs

    11.02.09 (10:33:42)

    1. iCal (iPhone, Macs und PC, mit MobileMe synchronisiert) 2. Things (iPhone und Mac) 3. Moleskine und Bleistift, Farbstift....

  • Florian Steglich

    11.02.09 (10:46:09)

    @Jan: Ich finde nicht, dass wir Moleskines hier hypen. Wenn wir den Markennamen so wie in diesem Artikel erwähnen, ist das einfach der Tatsache geschuldet, dass es so beliebt ist - wir haben mal eine Umfrage gemacht, bei der herauskam, dass mehr als die Hälfte der imgriff.com-Leser, die ein Notizbuch nutzen, eines von Moleskine haben. Ich finde sie persönlich auch deutlich zu teuer. Zum Glück gibt’s Alternativen. A propos: Meine drei liebsten Hilfsmittel 1. Moleskine-ähnliches Notizbuch von "bam" (Schweizer Firma für Künstlerbedarf) 2. Das schon oft genannte Things (obwohl ich es dieser Tage etwas schleifen lasse) 3. xPad (Ganz simpler Text-Editor für den Mac, der aber mehrere Dokumente in einem verwaltet - super für Textentwürfe, Notizen zwischendurch, Ideenlisten etc.) Kaffee oder Tee kommen direkt danach auf Platz Dreieinviertel.

  • Joachim

    11.02.09 (11:46:21)

    1. kleiner Clairefontaine-Karoblock und 3 Farbstifte Clairefontaine macht für mich das beste Papier, damit macht es Spass, den Tag zu strukturieren und Notizen zu machen. 3 Farbstifte, um die Tasks farblich zu codieren. 2. Treo 650 Mein iPhone 3G ist zwar ein nettes Spielzeug, aber wirklich produktiv bin ich mit meinem Treo 650, da es meine Outlook-Kontakte, -Termine, -Aufgaben und -Notizen extrem smart via Agendus verwaltet. 3. Mein MacBookPro Damit habe ich mein Office immer bei mir und dank Parallels Desktop in der Version 3.0 (4.0 taugt nichts) auch Windows XP, wenn es denn wirklich sein muss.

  • Ingo

    11.02.09 (12:47:52)

    1. seit der lokalen Trennung von Wohnung und Büro vieles von Google (iGoogle, Calendar, Docs, Notes etc.) 2. Vergiß die Milch net 3. Ein Tempus A5 mit viel Platz und z.T. eigenen bzw. selbst entworfenen Formularen.

  • André

    11.02.09 (23:39:56)

    1.) Remember The Milk (inkl. Userscript: http://userscripts.org/scripts/show/32518) 2.) Moleskine Blanko Notizbuch (http://twiturl.de/jomli) 3.) Zootool (http://zootool.com/)

  • Ivan Blatter

    12.02.09 (07:15:19)

    @Daniel S.: Ich habe mir das Basic-Set bestellt. Lohnt sich aber nicht wirklich, die Box ist bald zu klein, das Rückenschild habe ich nie benutzt und einen Folienschreiber brauche ich nicht. Jetzt bestelle ich einfach die Dinge nach, die mir fehlen. @Alle: Danke für die vielen Tipps, Links und Kommentare! Macht weiter so! :-) Ich werde noch ein paar Tage auf weitere Kommentare warten und dann versuchen, eine Zusammenfassung zu machen (falls möglich).

  • Alexandra Graßler

    12.02.09 (09:36:53)

    1. Für die GTD ist monkeyGTD meine erste Wahl. 2. Evernote - Was hab ich nur vor Evernote gemacht...? Keine Ahnung... 3. Papier und Stift - Schreibdenken ist für mich ganz elementar 4. MindManager - Meine Ausarbeitungen entstehen häufig in Mindmaps und auch hier gilt was hab ich bloß vor Mindmaps gemacht :-) Das waren jetzt 4 ich weiß schon. Doch ich hoffe, es sei mir vergeben.

  • Kai

    12.02.09 (10:25:02)

    Na dann liefere ich doch mal meine persönliche Liste ab. Bilder dazu gibt es auf meiner Seite. 1. Eee-PC 901: Mein kleines Netbook (8.9 Zoll Display) von Asus muss definitiv an erster Stelle stehen.. Ich habe es so oft dabei und kann damit so gut produktiv arbeiten, dass mein Handy (Windows Mobile PDA) wahrscheinlich noch nicht mal in den Top 10 auftauchen würde. Wichtig ist natürlich die passende Software: Thinking Rock, Wikidpad und Thunderbird/Lightning. 2. Notizblock und Stift: Kein Moleskine oder dergleichen, sondern ein kleiner A7 Block für 50 ct, der mitsamt Stift ohne aufzutragen in die Hosentasche passt. Der ist dann wirklich immer dabei. 3. Classei-Mappen: Hier kann ich mich anschließen, allerdings nutze ich die Mappen nicht ausschließlich zur Ablage, sondern lediglich als schnelle Zwischenablage, damit die Inbox (die wäre dann wohl Nummer 4) nicht überläuft.

  • Klaus

    13.02.09 (09:38:30)

    1. Mein Filofax 2. Mein kleines Notizbuch 3. Classei Mappen mit Aktenschrank Leider kommt alles elektronische erst auf den Plätzen. Relativ vorne wären dann iMac und iPhone zu finden...

  • lord.flame

    13.02.09 (11:25:36)

    1. Launchy --> schneller kann man Programme nicht öffnen 2. Brunnen Kompagnon --> besser und ausführlicher als die Kalender von Moleskin 3. Leuchtturm Notizbuch A4+ --> perfekt durch die Übergröße und Sammeltasche

  • Michael

    13.02.09 (16:00:25)

    Ich bin seit kurzem hier gelandet, und versuche gerade verschiedenes aus. Meine wichtigsten Hilfsmittel bisher / zur Zeit: 1 - A6 Karteikarten (selbst gemacht aus möglichst wenig bedrucktem Altpapier - mit dem Schweizer Taschenmesser "geviertelt") 2 - Bleistifte aller Art zum Schreiben und Zeichnen 3a - bisher für Sitzungen etc: ein uraltes Klemmbrett mit selbst gedrucktem Karopapier mit großen Karos (ca. 1cm)(-> Free Online Graph Paper bietet viele Möglichkeiten) - Anregung dazu war ein Block mit solchem Karopapier den ich mal in Italien im Urlaub gekauft hatte 3b - das Klemmbrett ist seit einigen Wochen unbenutzt geblieben, stattdessen nutze ich seit diesem Jahr mein altes Timesystem A5 wieder, gefüllt mit selbst gedruckten Blättern von David Seah und D*I*Y Planner - das Karopapier ist auch dabei - nun halt in A5 und mit etwas kleineren Karos

  • Camilla

    14.02.09 (14:36:29)

    Meine Top 3: - Notizbuch. Marke egal, DIN A5 ist für mich der optimale Kompromiß aus ausreichend Platz und Handlichkeit. Das Notizbuch ist sowas wie die handschriftliche Auslagerungsdatei und das Backupsystem für mein Gehirn. Ohne gehe ich kaum aus dem Haus. - Kurzzeitwecker: meine Geheimwaffe, um fokussiert zu bleiben, aber auch, um mich zu überwinden, jetzt nur fünf Minuten an einer verhaßten Aufgabe zu arbeiten (weil ich nämlich genau weiß: nach dem Piepsen kann ich aufhören - und muß nicht bis zum bitteren Ende oder bis zum Frust weitermachen). - KeePass: Diese Paßwortverwaltung wurde hier, glaube ich, schon einmal diskutiert, für mich ist sie unentbehrlich geworden. Ohne dieses Programm habe ich es gehaßt, mich irgendwo anmelden/einloggen zu müssen, jetzt ist diese Schwelle wesentlich niedriger.

  • sfilm

    16.02.09 (18:41:07)

    1. Moleskine (o.ä.) mit Fisher SpacePen und passenden Karteikarten -> damit kann ich überall und jederzeit meine notizen, skizzen eintragen und auch mal per karteikarte eine tages-todo list erstellen oder adressen, notizen schnell weiterreichen (echtzeit-visitenkarte ;) 2. FlyingMeat VoodooPad -> ist mein digitales Weapon of Choice am Mac. Eine Art Notepad-Desktop-Wiki. Nicht ganz so ausgefeilt und vorkonzipiert, wie Evernote oder Things, aber es kann alles, was ich sonst vermutlich mit diesen Tools anstellen würde: GTD per LuaScript, Super-Export Möglichkeiten (WebDAV, IPhone...), Systemweite Shortcuts um schnell Splitter aus dem Web oder kurze Notizen einzupflegen. Fast alle meine Unterlagen zu Studium Arbeit, Buchhaltung, ein Tagebuch, digitaler Schlüsselbund und Bookmarks sind darin eingepflegt. Ich benutze es seit mehreren Jahren und bin völlig zufrieden. 3. "at" Befehl im OS X Terminal -> benutze ich als timer, erinnerung, wecker und seltener für terminliche dateiübertragungen, emails etc. zB. $ at now + 44 minutes $ say "take a break" oder: $ at 7:30am $ afplay Music/MeinWecksong.mp3 schneller bin ich auch mit einem der duzenden Timer-Progammen nicht ;) fairerweise muss ich dazu aber auch AntiRSI erwähnen, dass bei mir im Hintergrund läuft, und mich regelmässig daran erinnert, mal Pausen vom Bildschirm zu machen... und nun ist es wieder soweit - ich hoffe, meine Liste bringt ein paar neue Anregungen - keep it as simple as possible ;)

  • Anonym

    17.02.09 (12:13:33)

    1.moleskine - zum rumkritzeln, blümchen malen, notizen machen, die ich hinterher nicht mehr lesen kann, zum zettel sammeln und zum aufkleber draufkleben *am liebsten einen weißen apfel* #ipodsüchtig 2. iTunes - völlig banal und unspektakulär, aber bringt mir lebensenergie und ich kann alles ordnen und platzieren so wie ich es möchte. und neue songs kaufen ist ein bissl wie klamotten shoppen #ersatz für schuhe oder make-up 3. delicious - lebensrettend und ordnet meine recherchematerialien am arbeitsplatz #survival [Editiert: Bitte keine Domains als Namen angeben. F.S.]

  • Andreas Körner

    12.03.09 (13:45:33)

    1. OmniOutliner. Fatal Genial. Damit führe ich meine Aufgabenlisten, Finanzen, ... Das Teil nutze ich sogar zum richtig Texte schreiben. In Kombination mit ein wenig AppleScript lässt sich da sehr viel machen. 2. ein gefaltetes A4 Blatt. Auf A7 gefaltet. Steckt immer in der Rücktasche meiner Hose dazu kommt ein Kuli mit Gelmine. Darauf kommen die Aufgaben für den Tag. Das Ding ist leicht, ultraportabel und hat extrem schnelle Zugriffzeiten ;) Das Digitale Zeugs hat sich bei mir da nicht so bewährt. 3. Nur noch iCal und mein E61 für Termine.

  • Andreas Erfert

    14.03.09 (02:02:47)

    Seit Ende letzten Jahres bin ich dabei, meine Selbständigkeit als Texter/Konzepter und Entwickler von E-Learnings aufzubauen. Für ein möglichst einfaches und rechnerunabhängiges Handling meiner Jobs hab' ich ohne grosses Nachdenken ein System entwickelt, das mir das «Springen» zwischen parallel laufenden Projekten massgeblich vereinfacht: 01: Kauf eines gebrauchten Hängeregisterschrankes in einer Basler Brockenstube (das deutsche Pendant dazu wäre der klassische Flohmarkt. Wobei. Solche Schränke sind für Flohmärkte eigentlich zu schwer ;-)). Alle Projektmappen (natürlich analog zur Serverstruktur) im Schrank und nur das aktuell zu bearbeitende auf dem Schreibtisch. Dazu das «Springer-Ritual»: Arbeit am aktuellen Job abschliessen, Arsch raus aus dem Bürostuhl, ran an den Schrank, Jobmappe einsortieren – und das nächste Projekt herausziehen. Jahrelang hab' ich einen Stapel an unerledigten Todos auf dem Desk gehabt. Da wuchs das schlechte Gewissen mit dem Berg an ausstehender Arbeit förmlich um die Wette ... 02: Die klassische Jobmappe in der Schmalspurversion: eine zweiseitig geschlossene (und Linkshänder-freundliche) Klarsichthülle, die in Hängeregistern von Biella im Schrank untergebracht wird. Der Inhalt der Hülle (ebenfalls analog zur digitalen Ablage): die relevanten und neuesten Prints in chronologischer Reihenfolge. In meinem Fall eine Kombi aus Offerte, Briefing, dem jeweils aktuellen Manuskript und Bildmaterial zum jeweiligen Projekt. Oben drauf der letzte Mailkontakt mit dem Kunden. Und ganz oben: 03: Das ganz ordinäre Arbeitsprotokoll. Ein geradezu lächerlich einfaches und querformatiges Tool für das Handling meiner Projekte: Kunde, Ansprechpartner und Projekt im Kopf einer A4-Seite. Darunter eine einfache Tabelle mit 3 Spalten für Datum, Tätigkeit und Zeitbedarf. So ein Arbeitsprotokoll sagt mir exakt, wo sich das Projekt gerade befindet und was noch zu tun ist. Auf wann die Deadline für die Abgabe definiert ist. Und vor allem: wieviel Zeit ich bereits wieder verballert hab'. Beim Kundenmeeting trage ich die nächsten Todos handschriftlich ein und nutze die Prints für Ergänzungen und Korrekturen. In Kombination mit geschickter E-Mail-Korrespodenz entfällt damit umständliches Planen von Zeitfenstern für die Bearbeitung meiner Aufträge. Bin übrigens erst vor einer knappen Woche auf Euren Blog aufmerksam geworden. Tolle Artikel in guter Schreibe - ich bin echt begeistert. Und dass Ivan praktisch um die Ecke wohnt (me: Feldbergstrasse 12) beweist mal wieder, wie klein die Welt doch ist ;-)

  • BerliBoy

    10.04.09 (10:20:15)

    Hi, 1. The Hit List (besser alsThings, OFocus ect.) 2. MacJournal 3. TextExpander Übrigens, kennt jemand ein Tool, mit dem sich Aufgaben aus ical in einer Kalender - oder noch besser: Gantt-Chart darstelen lassen? Grüße, BB

  • Thorsten von Plotho-Kettner

    15.05.09 (18:58:30)

    1. Taschenbegleiter von Roterfaden.com (Kalender und Projekt-Cahiers) 2. Moleskine für Notizen 3. iPhone mit Life Balance (Todo und Erinnerungen) Für 1.+2. einen guten Bleistift.

  • Marcus

    19.05.09 (21:32:54)

    1. Moleskine Kalender 1 Tag/Seite & Notizbuch (beides A5) 3. Atoma Copy Book A4 für Listen, Referenzen, Telefonliste etc… 3a. Pultordner (31 Tage + 12 Monate) für die analoge Wiedervorlage im Büro Für das Archiv benutze ich DEVONThink Pro, für Dinge wie langfristige Planungen (z.B. die berufl. Entwicklung) Circus Ponies Notebook. Für die initiale Projektplanung habe ich mir selber Vorlagen erstellt, die ich im Atoma benutze. Die finale Planung und Bearbeitung von Projekten muss ich allerdings in MS-Projekt vornehmen.

  • Jan Fischbach

    05.08.10 (22:35:12)

    Ich beneide Euch Mac-User. Ich muss mich mit Windows begnügen :-) 1. Windows Explorer: Ich schwöre auf meine Ablage (Dank an Wolf Steinbrecher mit seinen Ideen). 2. Outlook: Altmodisch, ich weiss, aber im Moment mein Mittel der Wahl um aus E-Mails Aufgaben zu machen. GTD geht Dank Sally McGhee auch ganz gut. Ich nutze übrigens das Add-on MessageSave, damit E-Mails gleich als Text-Datei beim richtigen Vorgang abgelegt werden (wer will schon in mehreren Systemen suchen.) 3. Evernote (siehe oben)

  • Thomas Kastner

    08.08.10 (22:56:24)

    Nun ja, mittlerweile 1. iPad (Omnifocus, Outliner) 2. MacBook Pro (Büro und Homeumgebung - Omnifocus) 3. iPhone (vieles) Ich versuch es vollständig digital, da meine Clouds (eigener webdav-Server und MobileMe) mir die Möglichkeit bieten von jedem Gerät und mit jedem Gerät zu arbeiten. Meine Familie kennt so auch meine Termine... Mal sehen, wie lange es gut geht ;-)

  • An Tu

    01.10.10 (15:15:00)

    1. Things, GTD software auf iPad, iPhone und Mac 2. iPad mit diversen Tools, die ein Sammelsorium von Webseiten schoen im Stile von Zeitungsseiten darstellen, wie z.B. Flipboard (!), Discover, Articles. Das Pad liegt zu Hause und ist mittlerweile unsere Familieninformationszntrale geworden. 3. Eine reine Textdatei (also nicht Word sondern rein ASCII) auf allen nicht-Mac Computersystemen um Notizen, Links, Ideen, Aufgaben etc abzulegen. Benutze ich insbesondere am Arbeitsplatz, obwohl wir da alle moeglichen teuren Super-Duper-Programme und angeblichen Produktivitaetsverbesserungstools installiert haben.

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