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19.02.08Kommentieren

Stasi-Tools im Test, heute: Linkblip - Wer hat geklickt?

Schon einmal den Link zu einer Seite per Mail verschickt und dann keine Antwort erhalten? Schluss damit.

Screenshot von Linkblip.com

Um zu erfahren, ob der mit einem Link Beglückte die Frechheit hatte, die Mail zu lesen, auf den zugeschickten Link zu klicken und dann trotzdem keine Berichterstattung oder wenigstens ein Wort des Dankes abzugeben, gibt es nun ein kleines, leicht stasihaftes Tool:

Auf Linkblip einfach die URL angeben, die man weiterreichen möchte, sowie eine Email-Adresse, an die das Überwachungsergebnis gesendet werden soll. Nun bekommt man einen Tinyurl-ähnlichen Kurzlink präsentiert. Diesen versendet man an das zu überwachende Subjekt. Sobald die Zielperson nun den Link aufruft, wird man per Mail benachrichtigt. Und nicht nur das: Selbst die Stadt und das Bundesland, aus denen heraus der Link angeklickt wurde, kann man über Linkblip erfahren. Das scheint allerdings nur innerhalb der USA zu funktionieren. Meinen Standort hier in good ol' Chemnitz konnte Linkblip jedenfalls nicht entziffern. Nicht einmal Deutschland konnte es angeben.

Im Umkehrschluss heißt das Ganze übrigens auch: Wer von Euch einen Linkblip-Link mit der URL lburl.com/*** zugesandt bekommt, der hat es mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Kontrollfreak zu tun.

» LinkBlip - Send a link to someone, get an email when they click it.

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