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18.11.10

Stil und Etikette

Rauchen schadet - nicht nur Ihrer Gesundheit

Wann Rauchen Ihrem Image schadet

Wenn Sie zu denjenigen gehören, die den Arbeitsplatz verlassen, um vorschriftsmäßig vor der Tür eine Zigarette zu rauchen, sollten Sie dies nicht allzu oft tun. Denn:

  • Häufige Zigarettenpausen wecken den Unmut von Kollegen.
  • Kommentare wie „Der/die hat wohl nichts zu tun“ schaden Ihnen. 
  • Ihr Chef gewinnt den Eindruck, dass Sie Ihre Arbeit vernachlässigen.

Am besten ist es, wenn Sie sich die Zigarettenpausen ganz verkneifen und nur in den offiziellen Pausen rauchen. Vielleicht können Sie sich mit dem Gedanken motivieren: „Ein paar Glimmstängel weniger tun auch meiner Gesundheit gut.“

Rauchen Sie nicht vor Nichtrauchern

Eine Zigarette beglückt nicht nur denjenigen, der sie raucht. Alle Personen, die sich im gleichen Raum befinden, rauchen zwangsläufig mit. Das ist eine unbequeme Tatsache. Daher gilt:

  • Sind Nichtraucher anwesend, verzichten Sie auf den Tabakgenuss.
  • Bringen Sie Nichtraucher nicht mit der Frage „Stört es Sie, wenn ich rauche?“ in die Bredouille – die meisten werden „Nein“ antworten, auch wenn Sie „Ja“ meinen.

Achten Sie auf Ihre Duftnote

Rauchern fällt es meist nicht mehr auf – nicht rauchenden Personen umso mehr:

  • Kleidung und Finger riechen.
  • Der Atem ist alles andere als frisch.

Empfindliche Nasen riechen dies sogar im Freien bei wenigen Metern Entfernung. Waschen Sie sich also regelmäßig die Hände, genießen Sie öfter ein Pfefferminz oder Kaugummi und lüften Sie Ihre Kleidung ausgiebig.

Tipp:

In den jetzt beginnenden kalten Monaten können Sie verräucherte Kleidung über die laufende Heizung hängen. Nach wenigen Stunden ist der Nikotingeruch verschwunden. Probieren Sie es aus – es funktioniert.

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