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11.03.10Leser-Kommentare

Miriam Meckel: «Das Leben muss als Ganzes stimmen.»

Brief an mein Leben - Miriam Meckel über ihren BurnoutMiriam Meckel ist Medienwissenschaftlerin, Professorin an der HSG und Beraterin und war auch schon mal Staatssekretärin und Moderatorin einer eigenen Talkshow. Klingt nach Stress, und das war es auch - nach mehreren Warnsignalen (Hörsturz, Erinnerungslücken) erlitt Meckel irgendwann einen Zusammenbruch. Es folgte ein Klinikaufenthalt und ein Haufen «Neins» zu Verpflichtungen in «Jurys, Gremien, Beiräten».

Jüngst hat sie ein Buch über den Burnout geschrieben - «Brief an mein Leben» - und dazu dem Spiegel ein Interview gegeben. Dort sagt sie ganz richtig, dass eine Krise auch seine positiven Seiten hat:

«Jemand, der sich selber und seine eigenen Grenzen kennt, kann sich und seine Begabungen viel gezielter einsetzen.»

» Krisen: "Plop, plop, plop" (spiegel.de)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Kommentare

  • Hansjörg

    12.03.10 (10:07:31)

    Kann mal jemand nachschauen, was diese Frau in Ihrem Leben geleistet hat? Nichts! Sie wurde lediglich aufgrund ihres Parteibüchleins trotz mehrfacher Pleiten immer wieder befördert. Bekannt wurde sie, weil sie mit einer Quasseltante das Bett teilt. Dieses Buch ist so überflüssig wie die Memoiren von Adolf Ogi.

  • Florian Steglich

    12.03.10 (10:19:13)

    » Hansjörg: Miriam Meckel war schon lange bekannt, bevor ihre Beziehung öffentlich wurde, zumindest in Deutschland.

  • Will

    16.03.10 (21:19:07)

    ...habe Sie als Dozentin erlebt. Sie ist äusserst eloquent und arbeitet akademisch sehr sauber. In der Sternstunde Philosophie auf SF1 kommt Sie auch sehr sympathisch rüber... Als Uni SG Professorin einen Burnout zuzugeben zeigt irgendwie Grösse, finde ich...

  • Meike Schrut

    20.03.10 (15:02:23)

    Es ist so etwas von egal, mit wem sie das Bett teilt, gibt ja Menschen, die haben nur ein Buch rausgebracht und das war dann der absolute Supergau! Seine Grenzen sollte man immer kennen, egal, ob berühmt, berüchtigt oder sonst etwas..Und ICH verurteile auch keinen Menschen, für das, was er nicht geleistet hat oder was er leistete. Gibt immer auch die Leistungen, die sich im stillen Kämmerlein vollziehen. Ebenso verurteile ich HIER niemanden für seine/ihre Meinung und wünsche, das jene das auch so bei mir und meinen Meinungen tun..

  • martin

    09.10.10 (15:27:05)

    «Jemand, der sich selber und seine eigenen Grenzen kennt, kann sich und seine Begabungen viel gezielter einsetzen.» Ah, darum geht es also: nicht ums Kürzertreten, sondern darum, die Leistung zu optimieren, also um einen erneuten Leistungsbeweis. Was sind das nur für Nieten, die tatsächlich nicht mehr auf die Beine kommen..., denn das schafft man selbstverständlich, wenn man es nur wirklich will. Kopfschüttel!

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