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27.11.13Kommentieren

Leistungsfähig durch den Winter: Mit Licht, Schlaf und Marroni

Im Winter spüren wir die zunehmende Kälte und Dunkelheit. Die Energiereserven schwinden und die Erkältungsgefahr steigt. Winterdepressionen aufgrund des Lichtmangels wirken sich negativ auf die die ohnehin verminderte Leistungsfähigkeit aus. Was tun, damit man fit und munter bleibt?

Barbara L. Hanson bei flickr.com (CC BY 2.0)Es ist wie jedes Jahr im Winter: die kürzeren und lichtärmeren Tage machen uns müder, das kältere Wetter grippeanfällig. Wer keine Frohnatur ist, kämpft mit leichten Winterdepressionen. Das sind nicht gerade gute Voraussetzungen um viel zu leisten. Bekannte Gegenmittel, um leistungsfähig zu bleiben, sind früher schlafen zu gehen, mehr Obst und Gemüse (Vitamin C) zu essen, kurze Spaziergänge zu machen. Damit erreicht man schon viel.Ich achte allerdings nicht immer darauf, wann ich ins Bett gehe (manchmal will ich die gute Doku im Fernsehen nicht nachträglich gucken). Deshalb schlafe ich oft nicht länger, obschon ich mehr Bedarf hätte. Die Kraft hole ich mir aber durch Bewegung. Gezieltes Rücken- und Muskeltraining bringt meinen Kreislauf in Schwung und weckt die Lebensgeister. Sport hellt zudem erwiesenermassen die Stimmung auf. Nach dem Training schlafe ich besser und bin am Morgen erholter.

Der mit der Dunkelheit verbundenen Verstimmung wirke ich morgens mit möglichst viel Licht entgegen. Ich schalte in Küche, Bad und Flur alle Lichter ein. Für die 30-40 Minuten am Morgen, die ich für Kaffee, Morgengymnastik und Körperpflege benötige, gehe ich den Kompromiss zwischen Energieverschwendung und besser Aufstehen ein.

Andere blicken abends in spezielle Therapielampen oder heben die Stimmung während des Duschens: mit LED-Lichtern bestückte Duschköpfe ergänzen das wohltuende Warmwasser mit farbigem Licht. Ich hingegen gehe wann immer möglich raus ans Sonnenlicht. Ein Tag in den Bergen und im Schnee bewirkt Wunder.

Um gegen die vielen Bazillen in Bus und Strassenbahn gewappnet zu sein, sorge ich täglich mit Echinacea-Tropfen vor. Sie stärken das Immunsystem. Und nun mein persönlicher Geheimtipp: gebratene Kastanien oder Maronen – hier in der Schweiz nennen wir sie Marroni –, die es jetzt wieder an jeder Ecke zu kaufen gibt. Marroni schmecken vorzüglich, sind sehr gesund und haben viel Phosphor und Vitamin B – leistungsfördernder Kraftstoff für Hirn und Nerven.

So, jetzt muss ich aber los. Ins Training. Mit einer Tüte Marroni in der Hand, versteht sich.

 

Bild: Barbara L. Hanson bei flickr.com (CC BY 2.0)

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