15.07.13 08:38

, von imgriff.com

Die Qual der Wahl: Die Vielfalt des Möglichen macht es nicht einfacher

Jeder von uns kennt das: Ganz egal, ob man bei Starbucks einen Kaffee trinken will, die Schriftarten für die Broschüre zum Firmenjubiläum auswählt oder einen Wellness-Aufenthalt im Tirol bucht – die Entscheidung fällt schwer. Es gibt einige Tricks, um das Dilemma zu verkleinern.

AuswahlOb’s um den Kauf eines Beamers für das Sitzungszimmer, die Auswahl des neuen Bodenbelags im Wohnzimmer oder die Farbe für das neue Auto geht: Die Vielzahl der Möglichkeiten macht anfänglich Spass und gibt einem das Gefühl, dass sicher das Richtige darunter ist. Bei so vielen gegeneinander abgewogenen Optionen kann es am Schluss doch nur eines geben: den perfekten Entscheid.

Führt eine grosse Auswahl zwangsläufig zu einem guten Entscheid?

Doch je länger wir uns mit den zahlreichen Möglichkeiten und den daraus resultierenden, unzähligen Varianten beschäftigen, desto mehr wird der zu fällende Entscheid zur Last. Wir haben nicht Mühe zu entscheiden, weil wir zu wenige Wahlmöglichkeiten hätten – im Gegenteil, die Auswahl ist schlicht zu gross.

Und es kommt noch schlimmer: Kurze Zeit nachdem wir uns zum Entscheid durchgerungen haben, tauchen Zweifel auf. Hätten wir nicht doch besser den lichtstärkeren Beamer gekauft, den Parkettbelag und nicht die Keramikplatten gewählt bzw. das Auto in Blau statt in Schwarz bestellt? Das ungute Gefühl, die falsche Wahl getroffen zu haben, macht die Freude am Entscheid schnell wieder zunichte.

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Bild: fronx bei flickr.com (CC BY 2.0)

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