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16.02.09Leser-Kommentare

Der Link am Morgen: Wie ein Anwalt "Remember The Milk" nutzt

Andrew Flusche, Rechtsanwalt in Fredericksburg, Virginia, schreibt in seinem Blog "Legal Andrew" über Juristisches, aber häufig auch über Produktivitätsthemen - aktuell etwa in einem sehr ausführlichen Bericht, wie er die Web-Anwendung "Remember The Milk" (die wir hier getestet haben) in der alltäglichen Arbeit in seiner Kanzlei einsetzt. Interessant dabei vor allem, wie er mit 'intelligenten Listen' arbeitet, um sich seine Tages-To-Do’s anzeigen zu lassen:

» Law Firm Productivity with Remember the Milk [legalandrew.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Kommentare

  • mds

    16.02.09 (12:54:01)

    Dieser Rechtsanwalt handelt IMHO fahrlässig: Er verlässt sich nicht nur auf Online-Dienstleistungen, sondern vertraut einem Online-Dienstleister auch noch seine durch das Anwaltsgeheimnis geschützten Daten an … als Ratsuchender sollte man mit Vorteil seinen Rechtsanwalt fragen, wie er mit Daten umgeht.

  • Florian Steglich

    16.02.09 (13:14:19)

    » mds: Sehe ich ähnlich (und wusste, dass Du es ergänzen würdest ;)) - oder hältst Du es für möglich, dass er seine Listen so führt, dass ein Einblick keinerlei Rückschlüsse zuließe? Also etwa: "John anrufen" statt "Anruf John Berger, Aktenzeichen sowieso, Fall Berger vs Marlboro, Streitwert Y".

  • mds

    16.02.09 (13:23:07)

    » mds: Sehe ich ähnlich (und wusste, dass Du es ergänzen würdest ;)) - oder hältst Du es für möglich, dass er seine Listen so führt, dass ein Einblick keinerlei Rückschlüsse zuließe? Also etwa: “John anrufen” statt “Anruf John Berger, Aktenzeichen sowieso, Fall Berger vs Marlboro, Streitwert Y”. Ich glaube nicht, dass er seine Daten verschleiert – das wäre viel zu kompliziert. In der Zwischenzeit habe ich mir auch noch die Nutzungsbedingungen von RTM angeschaut und halte den Dienst, so nützlich er tatsächlich ist, definitiv nicht für Rechtsanwälte geeignet. Dito übrigens die ganzen Dienste von Google, die ebenfalls erwähnt werden. Onlinedienste können selbstverständlich auch von Rechtsanwälten genutzt werden, aber sie sollten sich im eigenen Interesse vertraglich absichern – insbesondere im Bezug auf das Anwaltsgeheimnis. Bei Rechtsanwälten geht es nicht um eine abstrakte Datenschutzdiskussion, sondern im Alltag ist es tatsächlich äusserst wichtig, Klientendaten zu schützen.

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