04.03.09 09:29

, von Florian Steglich

Der Link am Morgen: Das optimale Xing-Profil

Zack das Profil aus dem netten Urlaubsfoto ausgeschnitten, die Kontaktdaten eingetippt und Mitglied in ein paar Gruppen geworden - fertig ist das Xing-Profil? Nicht doch - an so vielen Stellen kann man feilen, wenn man nicht nur präsent sein will: Das Foto kann einladend oder abweisend sein, die Angabe der eigenen Interessen fad oder amüsant, die Masse der Kontakte beliebig oder wertvoll. Wer also aus seinem Profil bei Xing oder einem ähnlich gelagerten Netzwerk mehr machen will als nur das digitale Abbild seiner Visitenkarte, für den hat Jochen Mai zehn Tipps:

» Mein Space – 10 Tipps für das perfekte Xing-Profil [karrierebibel.de]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

© 2015 förderland
RSS Feed Beobachten

Kommentare: Der Link am Morgen: Das optimale Xing-Profil

Das alles stimmt - und es gilt in gleicher Weise natürlich auch für speziell auf den Non-Profit-Bereich ausgerichtete Netzwerke wie z.B. www.socialNC.de Viele Grüße aus Berlin - Thomas

Diese Nachricht wurde von Thomas am 04.03.09 (21:57:39) kommentiert.

» Thomas: Und Du glaubst, weil sich das Netzwerk an den Non-Profit-Bereich wendet, wäre Kommentarspam schon okay? Sag doch einfach dazu, dass Du Gesellschafter bei socialNC bist, dann wissen wir alle, wie diese ach so zufällige Erwähnung einzuordnen ist.

Diese Nachricht wurde von Florian Steglich am 05.03.09 (09:02:41) kommentiert.

Hallo Florian, tut mir wirklich leid, dass mein Kommentar so rüber gekommen ist. Wirklich! In der Tat ist es so, dass socialNC eine "Ausgründung" von mir und einem Kollegen aus dem Stadttteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin ist. Ich bin Sozialarbeiter und Geschäftsführer dieses gemeinnützigen Vereins. Ich bin begeisterter Besucher und Leser der Seite imgriff.com - und wenn ich hier besonders gute Artikel finde veröffentliche ich sie auf unserer Seite (natürlich mit Quellenangabe und entsprechendem Link). Alle Leser / Besucher dieser Seite bitte ich um Entschuldigung, wenn sie sich duch meinen Kommentar belästigt fühlen. Warum mein Kommentar gleich als "Kommentar-Spam" eingeordnet wird, ist mir nicht ganz plausibel. Der / die eine oder andere Gründer(in) wird vielleicht Verständnis dafür haben, dass man an Stellen wo es ganz offensichtlich passt (Werbeartikel für XING) auch auf sein Projekt hinweisen möchte.......... Herzliche Grüße aus Berlin - Thomas

Diese Nachricht wurde von Thomas Mampel am 05.03.09 (10:20:33) kommentiert.

» Thomas: Ja, der eine oder andere Gründer hat dafür sicherlich Verständnis, aber Du musst verstehen, dass dieses Muster den einen oder anderen Blogger kolossal zu nerven beginnt, wenn man am Tag mindestens fünf solcher Kommentare bekommt (das dürfte auf alle unsere Blogs gerechnet hinkommen): Wenn ein Text nur halbwegs passt, wird das eigene Projekt im Kommentar untergebracht, in aller Regel aber ohne den Hinweis auf "das eigene". Das ist schlicht unhöflich. Nichts für ungut, ich glaube Dir auch, dass es so nicht gemeint war. Über die im Volltext kopierten imgriff.com-Artikel bei socialNC müssen wir dann übrigens auch nochmal reden - aber dafür schick ich Dir lieber eine Mail.

Diese Nachricht wurde von Florian Steglich am 05.03.09 (10:52:53) kommentiert.

Hm, Contentklau ist offenbar "in". Muss man ja nur linken drauf. Pech für Lieschen Mampel, dass er nicht mal das hinkriegt, sondern nur einen Textverweis. Ähm, sorry, die Polemik konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Übrigens deutet "weiterlesen bei" implizit darauf hin, dass das ein Verweis auf ein eigenes Webangebot sei. Das aber nur am Rande. Abgesehen von diesem Offtopic ist mir allerdings auch aufgefallen, dass Jochen Mai in seinem hier zitierten Artikel ebenfalls weitgehend Content "klaut". Zwar vom eigenen Blog, aber nicht selber geschrieben. Er zitiert zwar das Interview, gibt aber im aktuellen Artikel nicht an, dass er Teile davon fast unverändert verwendet hat. Wiederverwertung eigener Sachen ist ja okay, aber das scheint mir denn doch ein bisschen grenzwertig, zumal in dem Artikel die Quelle zwar verlinkt wird - Interview mit Joachim Rumor -, aber der Hinweis darauf, welche Passagen von dort übernommen wurden, fehlt. Oder bin ich da zu "etepetete"? Ehrlich gesagt, wenn sich jemand auf diese Weise meines geistigen Eigentums bemächtigen täte, hätt ich eine ganze Menge dagegen! Selbst dann, wenn ich selbiges unter einer CC-Lizenz freigegeben hätte, denn auch die erfordert mindestens korrekte Namensnennung. Den Link an sich finde ich toll und sehr brauchbar, werd mal über mein eigenes Xing-Profil drübergehen, das braucht eh dringend einen neuen Anstrich :). Grüße aus Wien Gudrun

Diese Nachricht wurde von Gudrun am 05.03.09 (23:51:22) kommentiert.
Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Titel*

Name*

E-Mail*

(Wird nicht veröffentlicht!)

URL

Kommentar*

Um Spam zu vermeiden, lösen Sie bitte folgende Rechenaufgabe:

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer