03.11.08 08:29

, von Florian Steglich

Der Link am Morgen: Das heilige Home-Office

Wer mal WG-Bewohner war, ist bestens präpariert für das Leben als zuhause arbeitender Freelancer - zumindest, wenn es darum geht, den Mitbewohnern resp. Familienmitgliedern deutlich zu machen, dass man gerade nicht gestört werden möchte. Die geschlossene Tür ist dafür immer noch das eindeutigste Signal (aber nur, wenn man sie zu anderen Zeiten auch offen lässt, sonst verpufft die Wirkung). Ein paar weitere Tricks, wie man die Unverletzlichkeit des Heimbüros bewahren kann, gibt es bei Freelanceswitch.com:

» 5 Techniques for Guarding the Sanctity of the Home Office [freelanceswitch.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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Kommentare: Der Link am Morgen: Das heilige Home-Office

Blöd nur, dass auch etwas verpufft, wenn man die Tür offen lässt: im Winter und bei angrenzenden unbeheizten Räumen (und das ist bei Fluren ja recht häufig), geht da ruck-zuck die Wärme flöten. ;-)

Diese Nachricht wurde von Laura am 04.11.08 (13:33:45) kommentiert.

Und falls es mit dem "Tür-auf" und "Tür-zu" nicht ganz so klappt: Warum nicht einfach von überall arbeiten? Jungunternehmer Nils Dreyer hat zu seinem alternativen "Home Office" einen Beitrag auf foerderland.de verfasst: Work anywhere.

Diese Nachricht wurde von Simone von netjobbing am 06.11.08 (09:56:20) kommentiert.
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