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13.08.09Leser-Kommentare

Arbeit transportieren: Die richtige Tasche für jede Gelegenheit

Auch im digitalen Zeitalter ist man erstaunlich oft von A nach B unterwegs - und transportiert dabei Arbeitsunterlagen, Freizeitwerkzeuge und anderes. Entsprechend wichtig ist die Auswahl der richtigen Tasche. Einige Tipps und Tricks.

[photos title="Die Taschenparade"]

Wenn es um Taschen geht, trifft man zwei Denkschulen an. Die eine sucht die Analogie des Schweizer Taschenmessers (das in seiner Heimat übrigens Sackmesser heißt): die Tasche für jeden Zweck. Als enttäuschter Ex-Anhänger dieser Glaubensrichtung bin ich zur anderen übergelaufen: jedem Zweck seine Tasche, keine Kompromisse mehr. Hier meine ultimative Übersicht: Sechs Taschen-Typen, die der mobile Mensch heute braucht.

Das Arbeitspferd: Der Messenger Bag

Messenger Bag gepacktFür Fahrradfahrer ist ein Messenger Bag die erste Wahl. Ein zusätzlicher Gurt sorgt dafür, dass die Tasche nicht auf dem Rücken hin- und herrutscht. Die Länge der Trageschlaufe lässt sich einfach verstellen, meist sogar während der Fahrt. Auf den Tascheninhalt hat man einhändig Zugriff. Je nach Material sind die Taschen wetter- und wasserfest und halten so ziemlich ewig. Bei der Ausstattung hat man unzählige Wahlmöglichkeiten, was Innentaschen und zusätzliche Gimmicks angeht: Es gibt Taschen, an denen man sein Skateboard befestigen kann.

Charakteristisch für den Messenger Bag ist sein Fassungsvermögen: Zwischen 25 bis 45 Liter liegen die gängigen Größen. Fahrradfahrer bringen also neben den Büroutensilien auch den Helm, das Veloschloss oder die Fahrradlampen unter. Daneben gibt’s genügend Platz für Laptop (in zusätzlicher Hülle), Mobiles, Netzteile und alle Ordner, Bücher und Unterlagen. Als Trainer schleppe ich meistens genug davon mit und bin froh um viel Platz. Zahlreiche Hersteller bieten Messenger Bags an, Vielfalt ist garantiert. Eine dezente Farbwahl stellt dabei sicher, dass die Tasche auch in einem Business-Umfeld nicht auffällt.

Für Vielflieger: Der Laptop-Rucksack

Laptop-RucksackLaptop-Rucksäcke sind weit verbreitet. Diese Art des Gepäcktragens ist ergonomisch einigermaßen sinnvoll, lässt beide Hände frei und bietet Schutz für elektronische Gimmicks. Ist man in einer Stadt zu Fuß unterwegs oder verbringt viel Zeit im Flugzeug, sind diese Rucksäcke geeignete Begleiter. Auch hier bietet der Markt, was das Herz begehrt und erfüllt alle Wünsche bezüglich Material, Größe oder Innenausstattung. Unabdingbar finde ich mindestens ein kleines Abteil für die Netzteile und sonstigen Elektro-Accessoires - die sucht man sonst ewig am Boden des Rucksackes.

Die Trageart und die Form beschränken allerdings das maximale Fassungsvermögen (außer man entscheidet sich für den 65-Liter-Expeditionsrucksack). Gerade wenn man Ordner und Bücher transportiert, ist man etwas eingeschränkt - zumindest gegenüber dem Messenger Bag. Bewege ich aber bloß Laptop und einige Papier-Unterlagen, entscheide ich mich gerne für den Rucksack. Je nach Erscheinung und Beschaffenheit können Rucksäcke als sozial klassenlos bezeichnet werden: Ich kann sie zu jeder Gelegenheit mitnehmen, auch beim Besuch einer Bank falle ich nicht unangenehm auf.

Der Klassiker: Die Aktentasche

Die AktentascheDie Aktentasche war lange das einzige Transportgefäß für Büroarbeitende und musste einiges mitmachen: Sie trug durchaus auch die namensgebenden Akten, dazu kamen aber noch Zeitung, Pausenbananen oder Kleidungsstücke für den Sport. Inzwischen gibt's für diese Zwecke Alternativen, die Aktentasche kann sich auf das konzentrieren, was sie wirklich kann. Richtige Materialien und gutes Design vorausgesetzt, ergänzt sie jeden Anzug optimal, ja ist sogar notwendige Ergänzung des eleganten Zwei- oder Dreireihers. Am besten füllt man sie mit einem Schreibblock in eleganter Lederhülle, vielleicht ein Füller dazu sowie einige wichtige und passende Unterlagen - Verträge, Letter of Understandings oder diplomatischen Schriftverkehr. Der Designer einer guten (also kleidsamen) Aktentasche opfert funktionale Überlegungen weitgehend dem Aussehen seines Produkts. Entsprechend spartanisch sind sie häufig ausgestattet. Da große Größen aber sowieso wenig Sinn ergeben, ist das nicht schlimm.

Mit einer Aktentasche schränkt man auch die Wahl der Verkehrsmittel ein. Eine Aktentasche reist am besten im Auto oder im Zug in der ersten Klasse. Angesichts des kleinen Transportnutzens ließe sich trefflich streiten, ob Aktenmappen zu den Taschen gehören oder vielleicht doch eher in der Kleiderabteilung gekauft werden sollten. Typische Gelegenheiten für ihren Einsatz: Wichtige Kundenmeetings, Bewerbungsgespräche und Hochzeiten.

Any given workday: Die Umhängetasche

Nicht allzuviel zu tragen, kein wichtiges Meeting und abends vielleicht schon zum Bier verabredet? Vielleicht auch noch mit dem Fahrrad unterwegs? Das ist die Zeit für die kommune Umhängetasche. Sie bietet Platz für einige Unterlagen sowie Zeitschriften, Handy und die übrigen Elektroutensilien für den Tag. Einen Schreiber dazu und man ist für alle Eventualitäten ausgerüstet. Am Feierabend legt man sie auf den Barhocker neben sich und sie vermiest die aufkommende Wochenendstimmung trotzdem nicht. So eine schlichte Umhängetasche ist nichts Spektakuläres, trotzdem kommt kein gut sortierter Taschenschrank ohne sie aus. Sie bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten und passt sich der Umgebung an. Ihre Auswahl sollte man sich trotzdem nicht zu leicht machen. Viele Menschen vertun sich hier bei der Farbwahl. Sie ist ein genügsames Wesen, das sich nicht in den Vordergrund drängt. Trotzdem sollte man sie nicht dazu zwingen, die bunten Aspekte der eigenen Persönlichkeit auszudrücken. Das wäre Missbrauch einer treuen und zuverlässigen Begleiterin.

 

Zur After-Work Party: Das kleine Schwarze

Die kleine UmhängetascheEin Dilemma der digitalen Neuzeit: Obwohl man nichts mitnimmt, hat man alle Hände voll: Handy, Geldbeutel, iPhone und Kopfhörer, Taschentücher und Fahrradlampen. In die Jeans passt das alles nicht mehr, eine der üblichen Taschen wäre aber zu groß und zu unhandlich dafür. Hier hilft die kleine Umhängetasche. Immer mehr Modelle finden sich auf dem Markt und sie sind unzweifelhaft praktisch. Auch hier gilt, dass man einiges an Geschmack und Sachverstand bei der Auswahl walten lässt. Modelle, die auch nur leicht an Opas Pfeifentasche erinnern, sind strikt verboten. Für alle nach 1990 Geborenen: Opa trug diese Täschchen um das Handgelenk. Alle zwei Stunden nahm er seine erloschene Pfeife aus dem Mund und füllte sie mit Tabak aus ebendiesem Täschchen. Sie ließ sich auch gut unter den Arm klemmen.

Aber zurück zu unserem Modell: Funktionale Anforderungen sollten in den Hintergrund treten, Design ist hier fast wichtiger. Klein sollten sie natürlich sein, aber nicht zu klein - abhängig von der Körpergröße kann das schnell seltsam wirken.

Für Draußen-Arbeiter: Der wasserdichte Leichtrucksack

Kleiner LeichtrucksackHier betreten wir Neuland und untersuchen eine innovative Taschengattung: Wasserdichte Leichtrucksäcke haben auf den ersten Blick im Business-Umfeld nichts zu suchen. Kombiniert man aber eine Freelance-Tätigkeit mit einem heißen Sommer, ergeben sich neue Anwendungsmöglichkeiten: Ich kann damit Arbeitsunterlagen UND das Schwimmzeugs auf dem Fahrrad transportieren. Das von mir gewählte Modell passt sich außerdem im Volumen seinem Inhalt an. Der Vorteil: Habe ich wenig dabei, ist die Tasche klein. Das maximale Platzangebot liegt aber immerhin bei 25 Litern. Mit einer Schutzhülle versehen lässt sich sogar ein Laptop darin transportieren.

An Ausstattung ist der Rucksack arm: Ein kleiner Karabiner für den Schlüssel ist die einzige Extravaganz. Mein Modell bietet noch eine Halterung für Fahrrad-Helme oder anderes Sperrgut. Alles in allem also eine Taschenlösung für besondere Momente. Wer häufiger im Schwimmbad arbeitet und den See vielleicht auch mal schwimmend mit dem Laptop auf dem Rücken überquert, kriegt hier viel Tasche für wenig Geld.

» Noch mehr Bilder und weitere Beispiele für Taschen in der Galerie

Die Checkliste zur Taschenwahl

Die morgendliche Wahl der Tasche ist mit der sorgfältigen Selektion der Krawatte respektive Sneakers gleichzusetzen. Zu Eurer Unterstützung habe ich drei allgemeingültige Kriterien herausgeschält. Einfach morgens vor dem Schrank die folgenden drei Fragen beantworten - so garantiere ich Euch einen guten Taschen-Tag:

  • Was will ich transportieren? Menge und Beschaffenheit des Transportgutes müssen abgeschätzt werden. Insbesondere der Schutzbedürftigkeit des Inhalts ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
  • Wie bewege ich mich fort? Die Wahl der Verkehrsmittel steht hier im Vordergrund.
  • Welchen Leuten begegne ich am Zielort? Wie jedes Kleidungsstück ist die Tasche auch ein Statement zur eigenen Person. Was will ich meinem Gegenüber durch meine Tasche mitteilen?

Viel Spaß! Und: Wie sieht Eure Taschenlösung aus? Wir freuen uns auf Kommentare und Bilder.

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Kommentare

  • skip

    13.08.09 (16:24:25)

    So einen Leichtrucksack habe ich noch nicht gesehen. Wirkt interessant: Hast Du Marke/Modell für mich? TIA skip

  • Robert

    13.08.09 (18:13:12)

    Welche Tasche würdet Ihr für Vorstellungsgespräche nutzen? Man möchte ja schon Stift, Papier und eine eigene Mappe und ggf. Wasser dabei haben, gleichzeitig aber nicht so wirken als ob man den ganzen Hausrat dabei hat. Ich habe bisher immer monoschwarze Messenger Bags benutzt, zweifle dies aber mittlerweile an. Aktentasche wirkt mir als Absolvent einer FH viel zu fremd. Eure Gedanken bitte.

  • Jonathan

    13.08.09 (18:18:36)

    Was ist denn der Unterschied zwischen Messenger Bag und Umhängetasche? Erschliesst sich mir anhand der Fotos nicht wirklich.

  • skip

    13.08.09 (19:03:55)

    @Robert: Es kommt immer auf den Job an: Vertriebler bei Siemens, Techniker beim Handwerksbetrieb, Bankkaufmann bei der Sparkasse, Bürokaufmann bei Gas-Wasser-Scheiße ... anders: Passend zur Kleidung. Wer in Jeans und Hemd gehen kann, der braucht keine Glattleder-Aktenmappe. skip

  • Beatrice

    13.08.09 (19:15:42)

    @jonathan: Der Unterschied ist im Aussehen auch nur klitzeklein, aber in der Anwendung eben entscheidend: Der Messenger Bag ist gemacht zum Fahrradfahren und hat darum einen zusätzlichen "Anti-Rutsch-Riemen". Dieses Band ist am Traggurt befestigt und du spannst ihn dir quer über die Brust. So fixierst du die Tasche auf deinem Rücken und sie rutscht nicht hin- und her.

  • MacMacken

    13.08.09 (19:19:38)

    Was ist denn der Unterschied zwischen Messenger Bag und Umhängetasche? IMHO ist ein Messenger Bag grösser und bietet entsprechen deutlich mehr Volumen – halt eben im Stil der Taschen, wie man sie beispielsweise bei Velo-Kurieren sieht. Ein Beispiel ist IMHO die erste Version der Sakku-Taschen, die riesig daherkommt … Laptop-Rucksack und «kleines Schwarzes»: Ich hoffe auf Folge-Blogeinträge mit Empfehlungen! :)

  • Thomas Mauch

    13.08.09 (19:43:54)

    @skip: Das hier gezeigte Modell des Leichtrucksackes ist das Drypack 25 von exped @Robert: Ich schliesse mich Skip an. Kommt sehr auf das gegenüber an. Tönt etwas banal, aber stimmt wohl schon. Wobei man mit einer schlichten schwarzen Umhängetasche, evtl. mit Lederdeckel, häufig überall gut durchkommt. @MacMacken: Das Volumen ist sicher ein wesentliches Merkmal, neben dem Material (Wetterfestigkeit). Dann der von Beatrice erwähnte zusätzliche Schultergurt, unabkömmlich beim Fahrrad-Fahren und diverse Extras wie Halterung für's Fahrrad-Schloss u.ä. Gimmicks. Natürlich gibt's auch eine Review-Seite im Internet: Die Kollegen hier haben 10 Messenger Bags getestet

  • Mac_BetH

    14.08.09 (00:13:32)

    Hallo zusammen, ich wechsele zwar auch immer meine Tasche, aber das geht nach meiner Stimmung und nicht nach der Zweckerfüllung! Habe ich mir aber ehrlich gesagt, noch nie Gedanken drüber gemacht! Danke für die Inspiration! Gruß Matthias

  • skip

    14.08.09 (09:05:42)

    @Thomas Mauch: Danke für den Rucksack-Namen. Es ist sinnig vom Hersteller, einen wasserdichten Rucksack auf Werbefotos in der Wüste zu zeigen. Transportieren die mit Sicherheit Wasser drin ;-) Ich habe ja auch einen Taschenfimmel. Mittlerweile versuche ich mit auf Rucksack, Fahrradtasche (Ortlieb-Backpacker für den Gepäckträger) und Jutebeutel zu beschränken. Hin und wieder kommt eine Dokumententasche dazu. Ich mag es nicht, die Sachen umzupacken; deswegen habe ich manches (z.B. Messer) doppelt. Bei mehr Taschen würde das teuer ;-)

  • Florian Steglich

    14.08.09 (11:13:22)

    Ich komme bislang mit einer einfachen schwarzen Umhängetasche und einem - alten und hässlichen - Rucksack aus, in denen ich meinen Laptop in einer «iSaver-Shell» transportiere. Die iSaver-Shell ist super, der Rest ziemlich unbefriedigend. Werde mir darum auf Empfehlung unseres ehemaligen imgriff.com-Kollegen Johannes Kleske die «Nylon Messenger Bag» von Incase zulegen - und dann mal hier drüber schreiben, das Thema scheint ja anzukommen :)

  • Thomas Mauch

    14.08.09 (11:59:23)

    Florian, das Thema ist einfach wichtig :) Spannend finde ich auch, wieviele kleine Jung-Unternehmen sich in dieser Branche tummeln: Etwa bagaboo, ein ehemaliger Velokurier aus Ungarn, der nun in Budapest Messenger Bags produziert. Oder die Banjo Brothers ("a couple of ex-corporate types in self-imposed exile from the cubicle farm."), die sich auf Ausrüstung für den 'athletic tech nomad' spezialisiert haben. Aus Zürich kommt der Merkmal 2-Rucksack von Jung-Designer Andri Werlen mit einem innovativen vertikalen Wickelverschluss. Die Szene lebt :)

  • Alex

    14.08.09 (15:36:24)

    Wer sich in einem DAX-Unternehmen vorstellen will, sollte zu einer Aktentasche greifen. Alles andere ist einfach unpassend.

  • mds

    14.08.09 (16:56:07)

    Wer sich in einem DAX-Unternehmen vorstellen will, sollte zu einer Aktentasche greifen. Alles andere ist einfach unpassend. … das hängt ganz von der Stelle ab, um die man sich bewirbt. Und wer üblicherweise keine Aktentasche trägt, sollte auch bei der Bewerbung keine tragen – es passt einfach nicht.

  • Michael Kieweg

    14.08.09 (18:01:24)

    Da ich mich höchst selten in dem Businessumfeld bewege, daß für die Meisten hier der natürliche Lebensraum zu sein scheint, genügt mir bis jetzt die Standardumhängetasche im BW-Brotbeutelstyle in schwarz; einfach, robust und einigermaßen geräumig. Wegen der Wetterfestigkeit überlege ich allerdings immer mal wieder mir eine vernünftige Messengerbag anzuschaffen.

  • Tobias

    20.08.09 (10:55:47)

    Danke für diesen informativen Beitrag. Mir gefällt die Umhängetasche sehr gut. Um welches Modell/Marke es sich? Vielen Dank!

  • Tobias

    20.08.09 (11:00:22)

    Edit: Ich meine die kleine :) PS: Es ist nicht mehr möglich sich mit seinem Facebook-Account anzumelden hier.

  • Florian Steglich

    20.08.09 (11:05:37)

    » Tobias: Kannst Du das Loginproblem genauer beschreiben? Bei mir klappt es. Die Frage nach der Tasche muß Thomas beantworten :)

  • Thomas Mauch

    20.08.09 (16:00:48)

    @Tobias: Die kleine schwarze Umhängetasche ist 'custom made' - also handgeschneidert und -genäht, von einer ebenso begeisterten wie begabten Hobby-Schneiderin. Kann man so leider nicht kaufen.

  • Tobias

    20.08.09 (16:06:16)

    :( :( :( Das entäuscht mich aber arg schade.

  • Robert

    20.08.09 (16:18:27)

    @Tobias Vielleicht hilft Dir der nachfolgende Link, da kann man sich auch Handmade TAschen nach Wunsch recht günstig zimmern lassen. http://packattack.de/ Danke für all die Antworten.

  • holger

    31.08.09 (13:58:26)

    ich finde die Any given workday: Die Umhängetasche sehr schön. wo bekomme ich denn sowas? dankeschön! holger

  • Thomas Mauch

    31.08.09 (19:42:55)

    @Holger: Das abgebildete Modell habe ich vor rund 3 Jahren bei esprit erstanden. Weiss leider nicht, ob die das heute noch führen.

  • erwin

    04.09.09 (20:31:27)

    Habe mir die vagabond von eagle creek zugelegt weil ich jetzt alles in format a5 habe

  • D.

    24.12.09 (16:49:09)

    Interessanter Artikel. Apropos Messenger-Bag: Ich überlege mir ja die Thinkgeek - Bag of Holding Messenger Bag zu kaufen. Ich finde, die sieht sehr, sehr funktional und geräumig aus und dank dem Sale ist sie momentan 20 % günstiger.

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