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Initiativpreis Aus- und Weiterbildung

Um die Initiativkraft der Wirtschaft bei der Weiterentwicklung ihres Bildungssystems zu unterstützen, stiftet die Otto Wolff-Stiftung diesen Preis.

In aller Kürze

Ausrichter:Otto Wolff-Stiftung, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Wirtschaftswoche
Region:bundesweit
Art:Einstufiger, branchenoffener Wettbewerb
Webseite:www.dihk.de/initiativpreis

Zielgruppe

Teilnahmeberechtigt sind:   

  • Unternehmen
  • betriebliche und überbetriebliche Bildungseinrichtungen
  • Aus- und Weiterbildungseinrichtungen der Wirtschaft
  • Persönlichkeiten (z.B. Unternehmer, Personal-, Aus- und Weiterbildungsleiter)
Vorschlagsberechtigt sind:  
  • Industrie- und Handelskammern (IHKs)
  • Auslandshandelskammern (AHKs)
  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen der Wirtschaft
Die Initiativen müssen den Zielsetzungen des Initiativpreises entsprechen und müssen auf andere Unternehmen (Branchen, Unternehmensgrößen) übertragbar sein. Initiativen, die ohne direkte staatliche Unterstützung auskommen, werden bevorzugt.

Teilnahmebedingungen

Die Preisträger erhalten eine Urkunde der Otto Wolff-Stiftung sowie die Initiativpreis-Pyramide, eine Skulptur des Kölner Grafikers Harry Bessler. Daneben erhalten die Gewinner außerdem ein Video über ihre Initiative.

Der Initiativpreis Aus- und Weiterbildung wird in festlichem Rahmen vom Vorsitzenden der Jury, Prof. Dr. Utho Creusen, verliehen.

Die prämierten sowie weitere - von der Jury besonders gut bewertete - Initiativen werden in einer Broschüre und in Fachzeitschriften vorgestellt.

Auf den Wettbewerbsseiten gibt es die Möglichkeit, sich Filmbeiträge über die Preisträger des vergangenen Wettbewerbsjahres anzuschauen.

Preise und Gewinne

Der Initiativpreis wird einmal pro Jahr an maximal drei Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Persönlichkeiten verliehen, die im betrieblichen Bildungswesen beispielhafte Initiativen ergriffen und so zur Steigerung der Qualität und Attraktivität der betrieblichen Bildung beigetragen haben.

Dabei muss es sich um Unternehmen oder Persönlichkeiten handeln, die beispielhaft die Initiativkraft des betrieblichen Bildungswesens fördern. Auch überbetriebliche Bildungseinrichtungen können berücksichtigt werden, wenn sie für die Qualifizierung in den Betrieben nachahmenswerte Beispiele setzen. Dies kann auch gelten für Qualifizierungsprojekte der Wirtschaft im Ausland, wenn damit die wirtschaftliche Entwicklung im Ausland und die Verbindung zu deutschen Unternehmen nachhaltig unterstützt werden kann.


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