Angesagte Geschäftsideen aus den USA
LaunchBox Digital investiert in Start-ups und fungiert gleichzeitig auch als Inkubator. Das Unternehmen mit Sitz in Washington hat laut Venturebeat gerade verkündet, welche "first class"-Geschäftsideen sie künftig unterstützen wird. Hier die neun Start-ups im Detail:
Bei Buzzhub, Koofer und MyGameMug handelt es sich um Social Networks mit unterschiedlichen Zielgruppen. Buzzhub wendet sich an Studenten, die über die Plattform Gruppen bilden und Nachrichten austauschen können. Koofer will College-Mitglieder ansprechen. Diese sollen Lehrer beurteilen können und auf der Plattform jede Menge spezifische Informationen, zum Beispiel über Lehrpläne und vergangene Klausuren, finden können. Und MyGameMug sieht Gamer als Zielgruppe. Sie sollen sich kategorisieren können und miteinander kommunizieren. Auf die Interaktion seiner Mitglieder setzt auch Sharememe. Das Angebot erinnert in Funktionsumfang und Optik stark an bereits vorhandene Messenger-Programme und will sich durch die einfache Bedienbarkeit von den Mitbewerbern absetzen.
Bei Heekya und JamLegend steht die Kreativität der Nutzer im Vordergrund. Auf Heekya sollen die Mitglieder Geschichten entwickeln und austauschen können. JamLegend erinnert ein bisschen an die Online-Variante des Musik-Konsolenspiels "Guitar Hero". Die Nutzer können sich später einmal kostenlos mit anderen Ton-Daddlern messen. Beide Angebote befinden sich noch in nicht-öffentlichen Entwicklungsphasen.
Eher nutzwert-orientiert sind razumé, Zadby und Mpowerplayer. Bei razumé handelt es sich um ein Job-Portal für 21- bis 35-Jährige, die Details über sich hinterlegen können und Informationen über die Arbeitssuche erhalten. Zadby will sich als Online-Marktplatz für Werbetreibende etablieren und diese über seine Plattform mit unabhängigen Web-Video-Produzenten zusammenführen. Und über Mpowerplayer sollen Nutzer ab sofort Mobile Games kaufen und sich über die einzelnen Spiele informieren können.
Hinter LaunchBox Digital stecken übrigens John McKinley, früherer CTO bei Internet-Dienstleister AOL, Julius Genachowski von der Agentur InterActiveCorp (IAC) und Seane Greene, Gründer von away.com. Sie unterstützen die ausgewählten Start-ups mit bis zu 40.000 US-Dollar und sichern sich dafür Beteiligungen von sechs bis acht Prozent an den Unternehmen.
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