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Gründe für Forderungsmanagement

Wo gibt es Handlungsbedarf?

Viele Unternehmen sind sich des Risikos eines Forderungsausfalls im Vorfeld einer Auftragsabwicklung oder einer Lieferung gar nicht bewusst. So wird beispielsweise vor Vertragsabschluss oft auf eine Bonitätsprüfung des Kunden gänzlich verzichtet.


Auch bei der Rechnungsstellung ergeben sich nicht selten unnötige Fehler (zum Beispiel durch eine fehlerhafte Leistungsbeschreibung), die dazu führen, dass Rechnungen nur teilweise oder gar nicht bezahlt werden.

Auch das Mahnwesen ist in vielen Unternehmen schlecht organisiert. Nicht selten verhalten sich Unternehmen gerade in diesem Punkt unprofessionell und sind ihren Kunden gegenüber nicht konsequent genug. Grund dafür ist oftmals die Sorge, Kunden zu verlieren.

In vielen Unternehmen mangelt es auch an einer guten internen Kommunikation zwischen Vertrieb, Rechnungswesen und Außendienst. Hier könnte ein Austausch über die Kunden stattfinden, in vielen Unternehmen ist dies aber nicht der Fall.
Nicht selten fehlt es auch insgesamt an notwendigem Wissen und Know-how, um ein funktionierendes Forderungsmanagement aufzubauen.

Und nicht zuletzt ist in Unternehmen oft einfach das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines umfassenden Forderungsmanagements nicht vorhanden. Es werden zwar einzelne Bausteine integriert, es gibt aber keine umfassende Überwachung oder professionelles Management der Forderungen. Das ist aber notwendig, um Zahlungsausfälle zu minimieren.

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