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Umsatzsteuer - Abgabefrist

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Bereits bei der Anmeldung beim zuständigen Finanzamt muss die Abgabefrist zur Umsatzsteuer angegeben werden. Unternehmer können zwischen einer jährlichen und einer untergliederten Abgabefrist wählen. Unter anderem kann zwischen einer monatlichen, quartalsweisen und halbjährlichen Umsatzsteuervoranmeldung gewählt werden. Bei dieser Form umfasst die Abgabefrist den 10. des Folgemonats.

Anhand einer Dauerfristverlängerung können die einzelnen Abgaben und somit auch die Umsatzsteuer-Abgabefrist verlängert werden. Bei der Umsatzsteuererklärung müssen gesonderte Zeiten der Abgabefrist beachtet werden. Jeder Unternehmer ist laut den Gesetzgebungen des Umsatzsteuergesetzes dazu verpflichtet, die Umsatzsteuererklärung bis 31. März des Folgejahres beim zuständigen Finanzamt einzureichen.

Wird die Umsatzsteuer/ Abgabefrist nicht beachtet und somit nicht eingehalten, muss mit Säumniszuschlägen gerechnet werden. Diese sind anhand von einzelnen Prozentsätzen durch das UStG vorgeschrieben. In der Regel werden diese bei Nichteinhalten der Abgabefrist nach dem ersten Erinnerungsschreiben geltend gemacht. Die Abgabefrist muss durch die Abgabe der Unterlagen in elektronischer Form eingehalten werden. Zudem befreit die Umsatzsteuer-Abgabefrist in keiner Art und Weise von der Durchführung einer Steuer-Sonderprüfung nach den Gesetzen der AO.

 

 



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