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Privateinlage

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Eine Privateinlage besteht aus einer finanziellen oder materiellen Spende eines Unternehmers an sein eigenes Unternehmen, dadurch wird das Eigenkapital der Firma gesteigert. Aufgelistet werden alle Privateinlagen in der Buchführung auf dem jeweiligen Privatkonto. Falls ein Wirtschaftgut drei Jahre vor dessen Einlage angeschafft wurde, so wird zwar der Wert in der Buchführung eingetragen, dieser darf sich allerdings maximal auf die fortgeführten Anschaffungskosten beziffern. Privateinlagen werden in der Regel nur von Firmeninhabern gestellt, insbesondere Freiberufler oder Gründer greifen des Öfteren auf diese Form der Kapitalerhöhung zurück, Angestellte oder Mitarbeiter besitzen in der Regel kein Interesse an Privateinlagen, denn diese erbringen normalerweise keinen kommerziellen Nutzen.


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