<< Themensammlung Steuer

Nicht abzugsfähige Ausgaben

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Im Rahmen der steuerlichen Veranlagung bestehen Einschränkungen, die sich in den nicht abzugsfähigen Ausgaben ausdrücken und die keine Rückzahlung der Steuer ermöglichen. Diese Ausgaben werden in verschiedene Kategorien zum Zweck der Übersichtlichkeit unterteilt.

Zu den nicht abzugsfähigen Ausgaben gehören beispielsweise Haushaltsausgaben für den Steuerpflichtigen selbst und seine Familienangehörigen. Diese Ausgaben beinhalten Aufwendungen für die allgemeine Lebensführung.

Weiterhin nicht abzugsfähige Ausgaben sind freiwillige Zuwendungen und Aufwendungen, die durch eine freiwillig abgegebene Rechtspflicht gegenüber anderen Personen entstanden sind. Hierbei liegt die Betonung auf der Freiwilligkeit des Steuerzahlers.

Steuern von Einkommen, sonstige Personensteuern und Steuern für Umsätze, die als Entnahmen gelten, fallen ebenfalls unter die nichtabzugsfähigen Ausgaben.Weiterhin werden als nichtabzugsfähige Ausgaben Geldstrafen bezeichnet, die aufgrund eines Strafverfahrens entstanden sind.

Außerdem gehören zu nicht abzugsfähigen Ausgaben auch vermögensrechtliche Aufwendungen, die durch Rechtsfolgen entstanden sind und eine Strafe darstellen.Neben diesen Sachverhalten gilt auch für bestimmte Leistungen, die mit der Erfüllung strafrechtlicher Auflagen oder Anweisungen in Zusammenhang stehen, dass sie nicht von der Steuer abgesetzt werden können. Sie gehören damit ebenfalls zu den nicht abzugsfähigen Ausgaben.



Zum Thema Nicht abzugsfähige Ausgaben auf förderland:
Einkommensteuer - Ausführliche Informationen
Lexikon: Einkünfte und Einkommensteuer

zurück zur Übersicht >

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer