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Kapitalrücklage

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Als Kapitalrücklagen werden Einlagen der Gesellschafter bezeichnet, die kein gezeichnetes Kapital sind. Nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches sind als Kapitalrücklage nachfolgende Beträge auszuweisen:

  • Der Betrag, der bei der Ausgabe von Anteilen einschließlich von Bezugsanteilen über den Nennbetrag hinaus erzielt wird.
  • Der Betrag, der bei der Ausgabe von Schuldverschreibungen für Wandlungsrechte und Optionsrechte zum Erwerb von Anteilen erzielt wird.
  • Der Betrag von Zuzahlungen, die Gesellschafter gegen Gewährung eines Vorzugs für ihre Anteile leisten.
  • Der Betrag von anderen Zuzahlungen, die Gesellschafter in das Eigenkapital leisten.

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