<< Themensammlung Steuer

Immobilien-Leasing

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Das Immobilien-Leasing wird für Unternehmen eine immer häufiger genutzte Alternative zum Mieten bzw. zum Kauf von Objekten. Das Leasing stellt hierbei eine Art Zwischenstellung zwischen Miete und Kauf dar und kann auch steuerlich interessant sein.

Beim Leasing wird der Unternehmen nicht Eigentümer des Objektes und muss es aus diesem Grund auch nicht in der Bilanz erfassen. Auch eine Investitionsfinanzierung ist für den Erwerb der Immobilie nicht notwendig. Die Leasingraten, die monatlich an den Leasinggeber, den Eigentümer des Hauses, zu bezahlen sind, können sogar steuerlich als Betriebsausgaben geltend gemacht werden.

Die Höhe der Leasing-Raten werden bereits beim Abschluss des Vertrages, meist für 20 Jahre, festgelegt. Sie errechnet sich sowohl aus dem aktuellen Zinsniveau als auch aus dem Immobilienpreis, denn in der Regel werden während der Laufzeit des Leasingvertrages etwa 60 Prozent der Kosten bezahlt. Im Anschluss kann die Immobilie häufig erworben werden.

Im Gegensatz zum Mieten eines Objektes hat der Leasing-Nehmer aber auch die Pflicht, das Objekt instandzuhalten und regelmäßig nach Schäden zu überprüfen. Diese Kosten müssen vom Leasing-Nehmer übernommen werden. In einigen Fällen bietet der Leasing-Geber aber Serviceleistungen mit an, die die Wartung und Instandhaltung einschließt.



Zum Thema Immobilien-Leasing auf förderland:
Leasing - Ausführliche Informationen
FAQs Leasing - Fragen und Antowrten zum Thema Leasing
Leasing-Lexikon - Übersicht der wichtigsten Leasing-Begriffe

zurück zur Übersicht >

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer