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Gewinnbeteiligung

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Es gibt zwei Formen der Gewinnbeteiligung in Deutschland. Die klassische Gewinnbeteiligung erhalten Mitinhaber von Unternehmen. Sie tragen gleichzeitig auch das unternehmerische Risiko der Firmen mit. In der Praxis sind dies beispielsweise GmbH-Gesellschafter, Aktionäre oder stille Gesellschafter. Um in den Genuss der Gewinnbeteiligung eines Unternehmens zu kommen, ist es notwendig, dass im Vorfeld Investitionen seitens der Gewinnberechtigten in die Firma geflossen sind. Diese Investitionen können Sach-, Arbeits- oder Geldleistungen sein.

Die zweite Form ist die Arbeitnehmergewinnbeteiligung. In diesem Fall geben die Firmen einen Teil des unternehmerischen Risikos an ihre Mitarbeiter weiter. Die Angestellten verzichten auf einen Teil ihres Festgehaltes und erhalten dafür einen Anteil des erwirtschafteten Jahregewinns ihres Unternehmens.

Grundsätzlich zählen Gewinnbeteiligungen zum zu versteuernden Einkommen und sind daher in der Einkommensteuererklärung aufzuführen.


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