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Fortbildung

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In größeren Betrieben oder Konzernen werden Fortbildungsmaßnahmen häufig im Rahmen des firmeneigenen Schulungsprogramms angeboten. Dann sind sie für den Nutzer meist kostenlos, und manchmal sogar im Rahmen der Arbeitszeit absolvierbar. Für das Unternehmen sind solche internen Fortbildungsmaßnahmen ideal, denn sie sind meist kostengünstiger als extern besuchte Seminare (die ja auch oft mit zusätzlichen Reisekosten und Spesenanfall verbunden sind), und sie lassen sich auch steuerlich geltend machen.

Werden Fortbildungskurse im eigenen Interesse vom Arbeitnehmer in dessen Urlaubszeit besucht und finanziert, so kann er alle dafür anfallenden Kosten ebenfalls steuerlich geltend machen. Die Art der steuerlichen Einordnung hängt zwar vom Einzelfall ab, in den meisten Fällen laufen solche Kosten aber unter den so genannten Werbungskosten.

Sehr wichtig für die steuerliche Geltendmachung ist es in jedem Fall, einen genauen Nachweis zu führen, beweisbares Material vorzulegen und alle Belege zu sammeln.


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