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Finanzbehörden

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Die deutschen Finanzbehörden lassen sich in zwei Gruppen einteilen, in die Bundes- und in die Landeseinrichtungen.

Die höchste deutsche Finanzbehörde ist das Bundesministerium für Finanzen. Weitere Bundesverwaltungseinrichtungen sind die Bundesschuldenverwaltung, die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein sowie das Bundesamt für Finanzen. Auf regionaler Ebene agieren ebenfalls Einrichtungen unter der Regie des Bundes. Dazu gehören die Dienststellen der Hauptzollämter, das Zollkriminalinstitut und das Zollfahndungsämter.

Auf Länderebene stehen die jeweiligen Finanzministerien an oberste Stelle. In den Stadtstaaten sind die Senatsverwaltungen für Finanzen für die Verwaltung der Gelder zuständig. Darunter, meist auf der Ebene der Regierungsbezirke, agieren die Oberfinanzdirektionen. Teilweise unterstehen diese aber auch dem Bund. Die Oberfinanzdirektionen sind beispielsweise für die Ausrichtung, die Verwaltung und die Kontrolle staatlicher und europäischer Fördermittel verantwortlich. Auf kommunaler Ebene sind die Finanzämter für den Einzug von Steuern und Abgaben zuständig.


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