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Einkommensteuerklärung

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In der Einkommensteuererklärung legt der Steuerpflichtige seine Einkommensverhältnisse dar. Auf dieser Grundlage ermittelt das Finanzamt dann die Einkommen- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag. Wer keinen Arbeitslohn, aber andere steuerpflichtige Einkünfte bezogen hat – beispielsweise als Selbständiger – ist einmal jährlich zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Für Arbeitnehmer hingegen gilt dies nur in bestimmten Fällen, etwa wenn sie von mehreren Arbeitgebern gleichzeitig Lohn erhalten haben.

Doch auch wenn keine Erklärungspflicht besteht, kann sich ein Antrag auf Einkommensteuerveranlagung lohnen. Zum Beispiel, wenn das Gehalt im Laufe des Jahres geschwankt hat oder hohe Werbungskosten entstanden sind und eine Steuererstattung zu erwarten ist. Zur Erklärung gehören ein vierseitiger Hauptvordruck, die Anlage "Kind" und Anlagen zu den verschiedenen Einkunftsarten. Für die Abgabe der Steuererklärung, des Antrags auf Arbeitnehmer-Sparzulage und Feststellung des Verlustvortrags muss man unterschiedliche Fristen beachten. Wer die Steuererklärung mit der Software „ELSTER“ in elektronischer Form übermittelt, dem verspricht das Finanzamt eine schnellere Bearbeitung.



Zum Thema Einkommensteuerklärung auf förderland:
Steuern und Steuererklärung – Ausführliche Informationen

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